Samstag, 2. Februar 2013

Bisher ist nicht erklärlich warum und wieso die radionik eigentlich wirkt. Dass sie Wirkung zeigt, kann man stets wieder lediglich erkennen. Modelle zur Erklärung dieses Phänomens gibt es ständig wieder. Für Individuen, die keine wissenschaftliche Vorbildung haben, hilft eventuell die folgende Erläuterung. Nach diesem Modell sind alle Leute und Objekte von einem Energiefeld umringt. Diese Energiefelder interagieren mit den Leuten und beeinflussen sie in grundlegendem Maße durch die darin zugehörigen Mitteilungen. Die Wirkungsweise ist bisher nicht schulwissenschaftlich erklärbar und ebenfalls nicht anerkannt. Die Quantenphysik liefert erste Möglichkeiten der Erklärung für die Wirkung von Radionik. Die Radionik wird seit ungefähr 100 Jahren angewendet und viele Personen konnten sich von der Wirkungsweise überzeugen.

Radionik ist im Prinzip ein Kunstwort mit seinem Ursprung in den USA. Es rührt her aus den Vokabeln Radiation (Strahlung) und ionic (Ionen). Es sollen elektrisch geladenen Teilchen sein, die Distanzen überbrücken. Die Radionik wurde von dem Pathologen Albert Adams in den USA entwickelt. Der Ausdruck erschien durch die Annahme, dass Radiowellen Träger von Mitteilungen seien, die Heilkraft besitzen . Sie etablierte sich zunächst nach dem Tod von Adams annähernd 1940. Eingangs der Radionik ging man davon aus, es mit elektrischen Signalen zu tun zu haben, was sich aber als unzweckmäßig herausstellte, da die Instrumente ebenso klappten als sie gar nicht eingeschaltet waren. Gegenwärtig ist man der Vermutung, dass man es mit einer geistigen Energie zu tun hat.

Über die Entstehung von Krankheiten existieren wissenschaftliche gesicherte Kenntnisse. Die Radionik steht hingegen in krassem Widerspruch. Ebenso innerhalb der Radionik ist man sich nicht einig, worauf die Wirkung begründet ist. Die einen probieren über theoretische Abhandlungen dem sämtlichen einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, die aber eher als pseudowissenschaftlich zu bewerten sind. Irgendwie wirft man die Quantenphysik, Biologie und sogenannte morphische Felder in einen Topf. Bei den Vertretern der anderen Fraktion beruft man sich auf esoterische Modelle. Man ordnet die Radionik irgendwie einer Gestalt des Geistheilens zu, wobei die benutzten Instrumente im Grunde nur symbolischen Wert haben. Andere Meinungen sind entsprechend gelagert und sprechen gleichfalls von einem quantenphysikalischen Prinzip nach der mittels einer jüngsten Routine die Bioresonanz und Biokommunikation des Bewusstseins konstatiert wird. Über das weiße Rauschen einer Diode werden Informationsfelder von biologischen Systemen gescannt und allerdings in schnellster Zeit. Selbstverständlich handelt es sich bei den biologischen Systemen um die gleichen wie bei den anderen Hypothesen, nämlich Leute, Tiere und Pflanzen und ebenfalls Gegenstände. Diese werden abgetastet und die dabei festgestellten Resonanzen mit einem Radionikarchiv nebeneinander gestellt. Dieses Radionikarchiv enthält über 100.000 Einträge geistiger, körperlicher und seelischer Natur. Da es populär ist, dass der quantenphysikalischen Raum und die Zeit lediglich in unserem Bewusstsein vorkommen und nicht in der Realität, ist es ebenso nicht zwingend notwendig, dass sich die analysierten Systeme am gleichen Fleck des Scanners befinden. Um die Ergebnisse von Radionik Scans bewerten und abgleichen zu können, wurden umfassende Radionikarchive angelegt von ausgebildeten radionikern. Wenn das Phänomen ebenfalls heutzutage noch nicht wissenschaftlich erklärbar ist, so kann man doch mit einem Radionikarchiv, das empirisch gebildet wurde, die positive Wirkung nachweisen. Ebenso lassen sich damit Fehler in der Radionik Prüfung lokalisieren und zukünftig vermeiden. Wer sich unsicher fühlt und sich erst einmal an dieses Thema herantasten möchte, kann ja von dem dem Angebot Gebrauch machen, sich über einen Radionik Newsletter informieren lassen. Der Radionik Newsletter, der in wiederkehrenden Abständen erscheint, bringt zum Beispiel was es Neues auf diesem Gebiet gibt, oder welche Seminare es gibt oder wie eine Ausbildung aussieht. Überdies entdeckt man im Radionik Newsletter Auskünfte darüber, welche Veranstaltungen es gibt und wie man sie im Alltag anwendet.

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