Sonntag, 17. Februar 2013

Wer sich für radionik interessiert und sie erläutert haben möchte, sollte sich nachhaltig mit Radionikliteratur befassen. Die Menschen tun sich in der Regel schwer, das was man nicht sehen oder anfassen kann, zu erklären. Wir sämtliche wissen dagegen das es Gedanken, Ideen oder auch Strom gibt. Man hat noch nichts davon gesehen dabei deren Konsequenzen gespürt. Strom kann man freilich physikalisch erklären, aber wie sieht es mit Gedanken und Intuitionen aus? Radionikliteratur mit entsprechenden Ausführung entdecken Sie im Radionik Verzeichnis.

Von den Naturwissenschaften kann man nicht verlangen, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen zu erklären, da diese auf anderen Ebenen ohne Zeit und Raum eintreten. Erklärungsmodelle hinzu entdeckt man hinlänglich in der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur. Es ist nämlich nicht bloß radionikern inzwischen klar, dass das Wesen der biologischen System wie Mensch, Tier, Pflanze und Mineralien, nicht bloß im physischen Zustand vorkommt. Denn wie sonst könnte die intuitive Wahrnehmungsfähigkeit unseres Bewusstseins funktionieren. Während der Verstand seinem Wesen nach in gewissen Grenzen arbeitet, scheint jedoch die Intuition die Fähigkeit zu haben, unbegrenzt arbeiten zu können und “Dinge“ zu verstehen die sonst nicht zugänglich sind. Gerade im alternativ-medizinischen Bereich beschäftigt sich die Radionik mit immateriellen Bildekräften. Das sind angenommene, geistig generierte Wirkfaktoren, die jeder Krankheitssymptomatik hinterlegt sein sollen. Wie aus der Radionikliteratur zu entnehmen ist, sind sowohl der Ursprung einer Krankheit als auch deren Heilung geistiger Natur. Eine passende Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins würde die energetischen Auskünfte vermitteln, die die energetischen Ungleichgewichte wieder rebalancieren.

Bei der Analyse seiner Testpersonen bedient sich der Radioniker der aus der medizinischen Radiästhesie bedeutenden Arbeitstechniken, beispielsweise eines Pendels, die er mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten verbindet. Diese dienen dabei lediglich als intellektuelle Verstärkung der im außersinnlichen Umfeld angelegten Arbeitsweise. Rein elektrisch betrachtet, schaffen die verwendeten Apparate ohnehin keinen Sinn. Sie widersprechen jeden Gesetzen die in der Elektronik gelten.

Hat man sich hingegen mit der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur näher beschäftigt und sich mit den quantenphysikalischen und anderen Theoriemodellen vertraut gemacht, kann man begreifen, dass das Rätsel der radionischen Baukunst in der ihnen vom Gestalter zugedachten Rolle im Sinne der dem Gerät zugrunde liegenden Theorie liegt. So wie jeglicher Konstruktion ein Entwurf vorangeht, geht ebenso den in der Radionik verwendeten Instrumenten ein geistiger Entwurf voran, der den vertrauten Bauelementen und Schaltungen eine Routine zuordnet, die sie freilich in der Realität nicht betreiben können, die aber ihren Sinn im Sinne des Erbauers erfüllen. Nähere Beschreibungen dieser sogenannten Metafunktionen findet man zu Genüge in der Radionikliteratur. Empfehlenswert hinzu ist das Radionik Verzeichnis.

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