Die soziale Erziehung der Kinder ab etwa 21 Monaten stellt für alle Großeltern eine nicht gerade leichte Herausforderung dar. Zum ersten Mal merken die Kleinen sich selbst als eigenständige Individuen mit Gefühlen und Gedanken, die sich von denen anderer abgrenzen. Das „Ich“ wird geboren! Wie können Sie in der Erziehung von Kindern angemessen vorgehen, damit die richtige Entwicklung nicht nur für kurze Zeit gelingt?
Anständige Erziehung der Kleinkinder kann bedeuten: Wir sind uns darüber bewusst, dass Sie die wichtigsten Ansprechpartner im Dasein unseres Kleinkindes sind. Deshalb hängt die Erziehung von der Qualität der Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kleinkind ab. Findet die richtige Erziehung in einem Umfeld mit sicherer Wärme statt? Nehmen wir die gerade hervorkommenden eigenen Empfindungen des Kindes auf? Falls ja, wird sich Ihr Sprössling ermutigt fühlen und in der nächsten Zeit, seine Wahrnehmungen gegenüber der Mitwelt äußern. Das Kind wird „Selbstbewusst“, und muss sich deshalb im Umgang mit der Umwelt gekonnt behaupten können.
In diesem Verhältnis sei an Ihre Funktion als Vorbild erinnert. In der Erziehung der Kleinkinder sprechen Mütter ihre eigenen Empfindungen frei aus, am einfachsten in Form von sogenannten „Ich-Botschaften“. Den Satz: „Ich benötige bald eine Ruhezeit“, können die Kleinen schon sehr bewusst empfinden. Und sie empfinden Omas, die erzählen was sie wollen oder auch was sie nicht wollen. Im Falle dass Sprösslinge das vorbildliche Verhalten spiegeln und sich dabei frei fühlen, ist dies die Voraussetzung für die soziale Erziehung von Kleinkindern.
Kleinkinderziehung meint, die Kinder so anzunehmen wie sie sind, gerade wenn sie nicht brav sind. „Der Markus hat dir dein rotes Auto weggenommen. Ich kann nachvollziehen, dass dich das ärgert“. Und weiter: „Geh zu ihm und äußere, er soll es dir zurück geben!“ So einwandfrei funktioniert das bei Kindergartenkindern mit ihren ängstlichen Ausbrüchen nicht immer. Ihr Junge oder ihr Mädchen kann weinen, wüten und sich demonstrierend auf den Boden wälzen, aber stellen Sie klar, dass es die anderen Kinder nicht schlagen darf. Der Umgang mit Aggression ist einer der wichtigsten Schritt, der Erfahrung braucht. Begleiten Sie Ihr Schulkind auf diesem Abschnitt!
Kindererziehung Lob
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