Donnerstag, 7. Februar 2013

Dem Vulkanmineral ist eine hervortretende, wabenähnliche Kristallstruktur eigen, eine Form von Käfigstruktur. Diese Struktur verleiht ihm die Gelegenheit, Ionen tauschen. Dass im Verdauungstrakt und in der Leber des menschlichen Körpers Schadstoffe gebunden und abtransportiert werden, ist eine positive Charakteristikum dieser Beschaffenheit. Ebenso die mit negativer Ladung besetzte Oberfläche der Kristalle hat sein Gutes für uns. Es bewirkt eine Neutralisation der positiven Ladung der freien Radikalen. Wie wir zwischenzeitlich wissen, spielen die freien Radikale eine grundlegende Rolle bei Herz-Kreislauferkrankungen sowie bei der Alterung des menschlichen Körpers. Es sei erneut betont, dass Klinoptilolith ein natürliches Vulkanmineral ist und nicht als Heilmittel einzuordnen ist. Als Mineral ist es frei von irgendwelchen Zusätzen wie Konservierungsmittel, Gluten, Farbstoffen, usw. Demnach ruft es keine Allergien hervor oder sonstige Reaktionen. Es kann deshalb ebenso von Vegetariern und Veganern eingenommen werden.

Der Molekular-Gestaltung schuldet das Vulkanmineral seine Chance, Schadstoffe und Heilmittelrückstände im Verdauungstrakt an sich zu binden und auf natürlichem Wege auszuscheiden. Klinoptilolith hat folglich auf die Magendarmflora einen regulierenden Einfluss. Eine gleichfalls anregende Wirkung erlangt das dem Darm zugehörige Immensestem. Schließlich wird die Bereitwilligkeit des vollständigen Organismus zur Abwehr intensiviert. Das Verhalten von Klinoptilolith benennt man in der Wissenschaft als „intelligenten Boten“. Diese Boten haben die Charakteristik wichtige Spurenelemente zu transportieren und dort abzusetzen, wo sie gebraucht werden. An den so frei gewordenen Orten lagern sich Gifte und Schwermetalle ab, die dann ausgeschieden werden. Das sind gewiss auserlesene Eigenschaften, die das Vulkanmineral zu einem nützlichen Supplement machen. In den bekannten Weltreligionen kennt man die althergebrachten Fastenzeiten, die nicht nur der inneren Einkehr dienen sondern auch der innerlichen Säuberung des Körpers. Die Industrie hat da andere Interessen und hat solche Themen wie Abnehmen, mehr Bewegung oder mit dem Rauchen aufzuhören, in den Vordergrund gestellt, weil sich dadurch mehr Geld verdienen lässt. Dennoch sind sie unbedingt lobenswert. Freilich wäre es noch besser, wenn sie mit einer Entgiftung einhergingen. Die vorherrschende Majorität der naturheilkundlich tätigen Ärzte schwört deshalb ebenso auf den hervorstechenden Wert von Entsäuerungsverfahren und Heilfasten. Genau genommen sollte es für jeden selbstverständlich sein, seinen Körper andauernd zu entgiften, wo doch vertraut ist, dass die Belastungen durch Umweltgifte ansehnlich gestiegen ist. Ob in der Luft, in der Nahrung im Wohnbereich oder im Amalgam. Diese Gifte haben eines gemeinsam, sie fördern die Entstehung von freien Radikalen. Diese erneut schädigen die Zellen, wodurch Krankheiten bedingt werden und deren verfrühte Alterung. Nutzen sie deswegen die praktische Entgiftung mit Klinoptilolith. Dadurch geht das bequem. Man kann es dauernd zu sich nehmen oder ebenso gezielt einsetzen ein bis zweimal pro Jahr. Vor allem wenn man krank ist, ist es ratsam es einzusetzen. Weil ein gereinigter Organismus besser auf Therapien anspricht, wird eine Basisentgiftung ebenfalls von Medizinern bewerkstelligt. Es gibt eine Vielfalt von Anwendungsgebieten, für die Klinoptilolith in Frage kommt. Viele Personen sind genötigt z.B. über längere Zeit Medikamente einzunehmen. Deren Nebenwirkungen führen nicht selten zur schleichenden Vergiftung der inneren Organe und Zerstörung einer intakten Magen-Darm Flora. In der Humanmedizin ist das Problem populär, man braucht bloß die Beipackzettel zu lesen. Die Lösung dazu liegt in der Landschaft und heißt Vulkanmineral. Klinoptilolith kann man als hundertprozentigen Ballaststoff ansehen, der die Darmfunktion anregt. Durch neuartige Zerstäubungsverfahren ist es gelungen biologisch aktive Nanoteilchen des Klinoptilolith zu aktivieren, die beachtliche Resultate zeitigen als begleitende Maßnahmen bei Krebspatienten und solchen mit Herzinfarkt. Nach vorliegenden Erkenntnissen wird zum Beispiel eine Chemotherapie besser vertragen. Dem Vulkanmineral wird ebenfalls die Eigenschaft zugeschrieben radioaktive Kontamination zu filtern. Bei Laseroperationen in der Schönheitschirurgie wurde eine fünfzig-prozentige raschere Heilung festgestellt.

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