Samstag, 12. Januar 2013

Nach der Erfindung des revolutionäres Lasers mit Femtosekunden kann bei der Operation komplett auf die Benutzung eines mechanischen Instrumentes verzichtet werden. Diese Arbeitsweise vereint moderne Technologien, Qualifikation des Augenchirurgen und eine langjährige Erfahrung in der refraktiven Chirurgie des Auges. Bei dem Eingriff wird zunächst eine 0,1 mm dicke gerundete Hornhautschicht durch einen Einschnitt mit einem rasanten Femtosekundenlaser abgelöst. Darauf geschieht mit diesem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer herkömmlichen Art zu operieren wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge abgetrennt. Der Laser sendet viele ganz kurze Lichtstrahlen in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Art und Weise kann die Hornhautschicht in einer mathematisch berechneten und vorausgeplannten Figur eindeutig abgetrennt werden. Die Benutzung der Femtosekunden-Technik gibt die Möglichkeit für eine unglaublich genaue Qualität. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt unverletzt. Der intraokulare Druck steigt nur sehr wenig und für sehr kurze Zeit. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Reiben der Augen verspürt.

Sollte es jedoch zu negative Begleiterscheinungen kommen, dann unterbricht der Computer sofort den Operationsverlaufund das Auge bleibt unberührt. Ein paar Minuten dann kann die Art und Weise weitergehen. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Verfahren braucht die Wiederaufnahme der Arbeitsweise für gewöhnlich unvergleichbar länger. Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzunempfindlich und die normale Operation ist in Sekunden überstanden. Computergestützte Mess- und Operationsmethoden und große Erfahrung in der Augenchirurgie gewähren eine präzise Ausführung, einen milden Genesungsprozess und langfristige Dauerhaftigkeit des Sehvermögens. Spezialisten werken konstant an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Präzision dieser Operation.

Augenoperation München

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