Donnerstag, 17. Januar 2013

In der radionikliteratur trifft man viele Versuche, die Radionik zu erklären. Wir Personen tun uns indes schwer, das Unfassbare, das nicht Begreifbare, im wahrsten Sinne dieser Worte, zu erklären. „Ich glaube nur was ich sehe“, ist ein oftmals gehörter Spruch. Aber wer hat längst mal Gedanken gesehen? Wer hat bereits Strom gesehen? Gesehen noch nicht, aber den Konsequenzen sind wir dauernd ausgesetzt. Strom kann mit physikalischen Formeln noch erklären. Aber wie sieht es mit Gedanken und Ideen aus? Im Radionik Verzeichnis des gleichnamigen Verlages findet sich jede Vielzahl Radionikliteratur darüber.

Von den Naturwissenschaften kann man nicht fordern, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen zu erklären, da diese auf anderen Ebenen ohne Zeit und Raum eintreten. Erklärungsmodelle hinzu erblickt man genügend in der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur. Es ist nämlich nicht bloß Radionikern mittlerweile klar, dass das Wesen der biologischen System wie Mensch, Tier, Pflanze und Mineralien, nicht bloß im physischen Zustand existiert. Denn wie sonst könnte die intuitive Wahrnehmungsfähigkeit unseres Bewusstseins funktionieren. Der Unterschied unter dem Verstand und der Intuition ist offensichtlich – der Verstand hat Grenzen und die Intuition nicht. Die Intuition kann „Dinge“ begreifen die dem Verstand verborgen bleiben. Im Umfeld der alternativen Medizin benutzt die Radionik immaterielle Bildekräfte, ursprünglich geistig erzeugte Wirkfaktoren, die jedermann Krankheitssymptomatik hinterlegt sind. Der Ursprung einer Krankheit sowie deren Heilung sind geistiger Natur – so die Radionikliteratur. Um die energetischen Ungleichgewichte als Ursache einer Krankheit wieder zu rebalancieren, findet eine Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins statt.

Die aus der medizinischen Radiästhesie bedeutenden Arbeitstechniken (z.B. Pendel) kombiniert der Radioniker mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten zur Prüfung seiner Probanden. Die Werkzeuge dienen dabei lediglich als mentale Verstärkung der im feinstofflichen Milieu angelegten Arbeitsweise. Die verwendeten Apparate sind rein elektrisch ohne Inhalt, ja sie widersprechen sogar allen physikalischen Gesetzen. Hier sollte man die im Radionik Verzeichnis aufgeführte Radionikliteratur zu Rate ziehen und sich mit den quantenphysikalischen und anderen theoretischen Exempeln vertraut machen. Dann lernt man zu begreifen, das das Rätsel der radionischen Werkzeuge in der ihnen zugedachten Rolle seitens ihres Schöpfers liegt, unter Berücksichtigung der zugrunde liegenden Theorie. So wie im gegenständlichen Leben jeglicher Konstruktion ein Entwurf voraus geht, so auch bei den in der Radionik benützten Werkzeugen. In diesem Fall dabei ein geistiger, der den gebrauchten Bauteilen und Schaltungen eine Routine zuordnet, die den Sinn im Sinne des Gestalters erfüllen. Wenn man mehr über diese sogenannten Metafunktionen in Erfahrung bringen will, kann man die im Radionik Verzeichnis aufgelistete Radionik Literatur zu Rate ziehen.

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