Die Betagteren unter uns entsinnen sich noch an Zeiten, in denen es noch nicht gängig war, dass ein Heim ein Bad enthielt. Es gab ein WC und die ganzheitliche Reinigung des Körpers erfolgte einmal pro Woche im einigermaßen warmen Zimmer, der Küche oder der Waschküche in einer Wanne oder einem Bottich. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts entschloss man sich bei Wohnungen und Häusern in das WC zusätzliche eine Badewanne einzubauen. Damit war das Bad entstanden. Nun gab es einen Raum, der alleine für die Körperpflege und die damit zusammenhängende Gegenstände zur Verfügung stand. Bei den Sachen in Verbindung mit der Bezeichnung „Badezimmer“ denkt man sogleich an Waschbecken, Armaturen, Dusche, Kacheln, usw., aber nicht an Textilien. Im nächsten Schritt jedoch fallen einem alle erdenklichen Textilien ein, die man unter die die Begriffe Badtextilien oder Bad Textilien einordnen kann.
Die Industrie hat diese rentable Nische sofort erkannt und fertigte unter anderem eine Masse von Badtextilien. Da die Bäder meistens einen gefliesten Boden hatten, benötigte man etwas gegen frierende Füße. Was war angenehmer als ein kleiner weicher Teppich vor der Badewanne. Da die einzige Sitzgelegenheit in einem Badezimmer aus dem Klo mit seiner kalten Abdeckung besteht, lag es nahe auch dafür einen farblich passenden Überzug zu fertigen. Das Ganze wurde Badgarnitur genannt. Damit kann man seinem Bad eine individuelle Note vermitteln, da es sie natürlich in allen möglichen Muster- und Farbkombinationen gibt. Allemal kann man solche Badtextilien günstig auch online beziehen. Neben weiteren, besonders für die Badausstattung hergestellten Dinge wir Handtuchhalter, Zahnputzbecher, Seifenschalen, gehören die Tücher als zusätzliche Kategorie. Sie charakterisieren sich auf den ersten Blick allein durch ihre Größe. Badetücher sind so groß, dass man sie um den Körper wickeln kann. Handtücher haben eine mittlere Größe und hängen meist neben dem Waschbecken. Sie haben ausreichend Oberfläche für Hände und Gesicht. Die kleinsten Tücher, die Waschlappen, dienen als zusätzliches Utensil zur Reinigung von Körperteilen. Die ersten beiden Badtextilien sollen ein eher angenehmes Empfinden vermitteln und sind demzufolge weich und hygroskopisch. Die letzteren sind etwas grober um die Haut besser zu reinigen. Um auch solche Badtextilien günstig in ihrer ganzen Varianz zu entdecken, empfiehlt sich die Suche im Internet.
Vornehmlich in Mietwohnungen trifft man die dritte Kategorie der Badtextilien an, die Duschvorhänge. Da wegen mangelndem Platz in diesen Wohnungen keine separate, wasserdichte Duschkabine existiert, hat man die Dusche mit in die Armatur der Badewanne eingegliedert. Um sich nichtsdestoweniger beim Brausen bequem bewegen zu können ohne das Badezimmer unter Wasser zu setzen, kann man einen Duschvorhang befestigen. Duschvorhänge sind gefertigt aus Venyl oder Polyester, ein Werkstoff den man auch noch zu den Textilien rechnet. Diese sind zweifellos in erster Linie wasserabweisend. Badtextilien bestellen kann man allemal im Internet bei den passenden Shops. Aus einer Nische ist ein großer Industriezweig entstanden, so dass man nicht lange stöbern muss um Badtextilien günstig zu ergattern.
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