Mittwoch, 23. Januar 2013

Dank des hochentwickelten Femtosekundenlaser kann bei dem chirurgischen Eingriff ganz auf den Gebrauch einer mechanischen Mikroklinge verzichtet werden. Neues Verfahren verbindet Innovative Technologie, Professionalität des Augenarztes und eine langjährige Praxis in der Augenchirurgie.

Bei dem Eingriff wird zunächst eine 0,1 mm dicke gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Einschnitt mit einem schlagartigen Femtosekundenlaser abgelöst. Im Nachhinein erfolgt mit diesem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Hornhautschicht. Bei einer klassischen Art zu operieren wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge beseitigt.

Der Femtosekundenlaser schickt Millionen kurze Lichtstrahlen in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Weise lässt sich die Hornhautschicht in einer prognostizierten Form haargenau ablösen. Der Gebrauch der Femtosekundenlaser erlaubt eine erstaunlich genaue Qualität. Die äußere Schicht der Hornhaut übersteht ohne Kratzer. Der innere Druck steigt nur unbedeutend. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen empfindet.

Sollte es aber zu Komplikationen kommen, dann stoppt der Femtosekundenlaser in wenigen Augenblicken den Hergangund das Auge bleibt unberührt. Manche Minuten dann kann die Arbeitsweise fortgesetzt werden. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Eingriffen benötigt das Fortsetzen der Herangehensweise für gewöhnlich fühlbar mehr Zeit.

Die Verwendung einer Femto Lasik-Methode ist schmerzunempfindlich und der normale Eingriff braucht nur wenige Sekunden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung gewähren eine exakte Durchführung, einen schonenden Heilungsverlauf und gute Dauerhaftigkeit des Sehvermögens. Spezialisten werken konstant an einer weiteren Besserung des Risikofaktors und der Präzision der Prozedur.

Augen-OP

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