Die richtige Erziehung von Kleinkindern ab etwa 23 Monaten stellt für alle Väter eine nicht einfache Herausforderung dar. Zum allerersten Mal erleben die Kinder sich selbst als eigenständige Wesen mit Gefühlen und Gedanken, die sich von denen anderer unterscheiden. Das „Ich“ wird geboren! Wie können wir in der Erziehung von Kleinkinder vernünftig vorgehen, damit die gute Entwicklung möglichst unkompliziert gelingt?
Soziale Nachwuchserziehung will sagen: Wir sind uns darüber im Klaren, dass Sie die wichtigsten Personen im Leben Ihres Nachwuchses sind. Deshalb hängt die Nachwuchserziehung von der Qualität der Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Sprössling ab. Findet die gute Erziehung von Kleinkindern in einer Atmosphäre mit gefühlvoller Wärme statt? Nehmen wir die gerade aufkommenden eigenen Wahrnehmungen des Sprösslings ernsthaft auf? Wenn ja, wird sich Ihr Sprössling bestärkt fühlen und zeitnah, seine Empfindungen uns mitzuteilen. Unser Nachwuchs wird „Selbstbewusst“, und soll sich deshalb im Umgang mit der Umwelt angemessen behaupten können.
In diesem Zusammenspiel sei an unsere Vorbildfunktion erinnert. In der Erziehung der Kleinkinder sprechen Omas ihre eigenen Befindlichkeiten frei aus, am einfachsten in Form von sogenannten „Ich-Botschaften“. Den Satz: „Ich will nun eine Auszeit“, können Sprösslinge schon sehr gezielt nachvollziehen. Und sie erleben Omas, die von sich geben was sie wollen oder auch was sie nicht wollen. Wenn Sprösslinge das oben genannte Verhalten an sich nehmen und sich dabei richtig fühlen, ist das der Grundstein für die anständige Erziehung der Kleinkinder.
Erziehung von Kleinkindern muss bedeuten, die Kleinkinder natürlich anzunehmen, gerade in Lagen wenn sie nicht artig sind. „Der Sven hat dir dein gemaltes Bild weggenommen. Ich kann spüren, dass dich das ärgert“. Und weiter: „Geh bei ihn und sag, er soll es dir wieder geben!“ So harmonisch funktioniert das bei Jungen und Mädchen mit ihren erwartenden Gefühlsausbrüchen nicht immer. Ihr Junge oder ihr Mädchen kann schreien, toben und sich sogar auf den Boden legen, aber stellen Sie klar, dass es Gleichaltrige oder nicht Gleichaltrige nicht schlagen darf. Der Umgang mit Wut ist ein richtiger Entwicklungsschritt, der Einsicht braucht. Begleiten Sie Ihr Kind auf diesem Weg!
Kindererziehung Lob
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