Sonntag, 21. Oktober 2012

Dank des neuartigen Lasers mit Femtosekunden kann bei der Operation komplett auf die Verwendung eines mechanischen Instrumentes verzichtet werden. Diese effiziente Handhabung vereint originelle Technologien, Qualifikation des Augenchirurgen und eine sehr lange Erfahrung in der Augenchirurgie.

Bei der Operation wird zunächst eine 0,1 mm breite gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem schlagartigen Femtosekunden-Laser abgelöst. Nachdem erfolgt mit einem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Hornhautschicht. Bei einer herkömmlichen Art zu operieren wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge abgenommen. Der Laser sendet viele ultrakurze Lichtstrahlen in der Sekunde in die Hornhaut aus. So kann die Hornhautschicht in einer prognostizierten Figur präzise abgetrennt werden. Der Gebrauch der beschriebenen Femto Lasik-Methode erlaubt eine unglaublich präzise Präzision. Die obere Hornhautschicht bleibt unversehrt. Der innere Druck erhöht sich nur gering und kurzfristig. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Reiben der Augen empfindet. Sollten dennoch Komplikationen auftreten, dann stoppt der Computer sofort den Prozess, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Wenige Minuten dann kann die Prozedur fortgesetzt werden. Bei der mechanischen Operation braucht das Fortsetzen der Prozedur normalerweise fühlbar länger.

Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzfrei und der ganze Eingriff dauert nur wenige Sekunden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung gestatten eine genaue Durchführung, einen erfolgreichen Heilungsverlauf und zuverlässige Zuverlässigkeit des Sehvermögens. Augenchirurgen arbeiten beständig an einer weiteren Besserung der Risikofreiheit und der Sorgfalt des FemtoLasik-Verfahrens.

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