Montag, 5. November 2012

Dank des hochentwickelten Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern ist es möglich, bei dem chirurgischen Eingriff vollkommen auf den Einsatz eines mechanischen Instrumentes zu verzichten. Diese Arbeitsweise vereint hochmoderne Technologien, Qualifikation des Augenarztes und eine langjährige Fertigkeit in der Augenchirurgie.

Beim Eingriff wird als erstes eine 0,1 mm dicke gerundete Hornhautschicht durch einen Schnitt mit einem rasanten Femtosekunden-Laser abgetrennt. Darauf geschieht mit diesem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer klassischen Operationsmethode wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge entfernt. Der Laser schickt Heerscharen ultrakurze Lichtimpulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. So kann die Hornhautschicht in einer prognostizierten Art haargenau abgelöst werden. Die Nutzung der Femtosekundenlaser gibt die Möglichkeit für eine in erster Linie genaue Präzision. Die obere Schicht der Hornhaut übersteht unversehrt. Der intraokulare Druck erhöht sich nur gering und kurzfristig. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim Drücken oder Reiben der Augen verspürt. Sollte es jedoch zu Komplikationen kommen, so beendet das System in wenigen Augenblicken den Ablaufund das Auge bleibt unberührt. Manche Minuten als nächstes kann die Herangehensweise fortgesetzt werden. Bei der mechanischen Operation benötigt das Fortsetzen der Betrachtungsweise herkömmlich unvergleichbar länger. Die Benutzung einer Femtosekunden-LASIK-Methode ist schmerzfrei und der normale Eingriff ist innerhalb von Sekunden überstanden. Computergestützte Operations- und Messmethoden und große ophthalmochirurgische Erfahrung gewähren eine genaue Umsetzung, einen optimalen Genesungsprozess und zuverlässige Dauerhaftigkeit der Sehleistung. Augenärzte werken konstant an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Genauigkeit dieser Operation.

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