Sonntag, 13. Januar 2013

Sehr geehrter Leser

Nachdem die Verfügbarkeit kostengünstiger Hardware stieg, nahm auch der Siegeszug der Virtualisierung ihren Lauf.

Eine der verbreitetsten Möglichkeiten der Nutzung ist dabei der Virtuelle Server (vServer).

Bei einem vServer handelt es sich um eine Verbindung aus der Virtualisierungssoftware mit den Hardware-Komponenten. Dabei laufen die einzelnen Server parallel als virtuelle Maschinen auf derselben Hardwarebasis in Form der Rechner eines Rechenzentrums, die als vServer Host (vHost) dienen.

In der Regel agiert dabei jeder einzelne vServer als gänzlich unabhängiger Root Server und wird in dieser Funktion dem Kunden Webhosting-Anbieter vollumfänglich zur Verfügung gestellt.

Vorteile sind für den Hosting-Kunden vor allem finanzieller Art. Aufgrund der Tatsache, dass die virtuelle Server die gemeinsame Hardware-Infrastruktur miteinander teilen ist es möglich die Kosten für den einzelnen Hosting-Kunden niedrig zu halten. Dabei wird ihm eine vollständige Root Server Umgebung mit allen Optionen geboten.

Für den Webhoster sind vServer auch mit einer Reihe von Vorteilen verbunden, die wiederum dem Kunden zugute kommen.

So können etwa der Einbau neuer Hardware ebenso unkompliziert durchgeführt werden, wie Reparaturen an der Hardware. Dadurch können größere Serverausfälle verhindert werden was ein klarer Vorteil für den Kunden darstellt.

Somit dürfte offensichtlich geworden sein welche Vorteile mit der Verwendung eines vServers geboten werden und warum diese Art des Hostings nach wie vor beliebt ist.

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