Samstag, 5. Januar 2013

Sehr geehrter Leser

Mittlerweile gibt es dutzende von modernen Serverlösungen - zu den unter anderem auch die vServer zählen - doch sind selbstverständlich keineswegs alle Servertypen für ähnlichen Aufgaben gedacht

Dabei gilt es zunächst einmal zu klären worum es sich bei vServern handelt.

Prinzipiell stellt die Bezeichnung nur eine Abkürzung für den Ausdruck des virtuellen Servers dar.

Bei diesen handelt es sich um Server die als virtuelle Maschinen dazu in der Lage sind mit gleichartigen vServern zu kommunizieren. Ermöglicht wird dies durch den Umstand, dass sich eine gewisse Zahl dieser virtuellen Server den selben vServer-Host teilen.

Folglich stellen vServer selbst lediglich Software-Anwendungen dar, welche in Form von parallel ablaufenden Software-Prozessen die virtuelle Umgebung des jeweiligen Serverangebots generieren. Die gemeinsame Grundlage ist hierbei die Hardware die den vServer-Host darstellt.

Bei der dem Betrieb eines vServer Hosts werden prinzipiell mehrere vServer parallel genutzt. Diese übernehmen die Aufgaben eines normalen Root Servers.

Genau wie bei diesen ist es jeweils unabhängigen Systemverwaltern möglich, den gebotenen Webspace ihres vServers autonom zu nutzen.

Deshalb ist es notwendig, dass jeder der einzelnen V-Server über eine gesonderte und vor allem, unique IP-Adresse, sowie einen dazu gehörenden vollen root-Zugang verfügt, der ausschließlich dem betreffenden Systemverwalter dient.

durch die Verwendung des des Server-Webinterfaces ist es dem Betreiber des vServer-Hosts möglich auf den einzelnen vServern unterschiedliche GNU/Linux Betriebssysteme parallel zu installieren, zu konfigurieren und laufen zu lassen.

Aufgrund seiner Variabilität ist das Konzept der vServer auch besonders im professionellen Einsatz innerhalb von Firmen, sowie bei sonstigen Server-Anbietern beliebt.

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