Montag, 7. Januar 2013

Das hinter vServern stehende Konzept ist längst nicht mehr nur firmenseitig im Einsatz, auch wenn Unternehmen nach wie vor vServer nutzen.

Dies waren lange Zeit über auch die einzigen Orte an denen vServer eingesetzt werden konnten da zu Beginn der Betrieb eines Hosts auf Basis von Personal Computern aufgrund eines mangels an leistungsfähiger PC-Hardware schlichtweg nicht möglich war. Mittlerweile ist die Bereitstellung von Hostingmöglichkeiten auf vServern bereits eine Standardoption bei der Wahl eines entsprechenden Anbieters.

Es scheint also durchaus naheliegend, sich das entsprechende Konzept eines vServers einmal näher anzusehen.

Aufbau und Struktur eines vServers

Unter einem virtuellen Server (vServer) versteht man eine Reihe von virtuellen Maschinen, welche sich eine gemeinsame Hardwaregrundlage (den vServer-Host) teilen.

Wie bereits deutlich geworden sein sollte, handelt es sich bei dem vServer-Host somit um die einzige Hardwarekomponente des vServer-Angebots

Auf dem vServer Host werden stets mehrere vServer parallel betrieben, die selbst wie konventionelle Rootserver funktionieren und genau wie diese von jeweils unabhängigen und voneinander getrennten Systemverwaltern auf unterschiedliche Weise genutzt werden. Deshalb ist jedem einzelnen V-Server eine unique IP-Adresse zugeordnet. Auch ein Zugang als root der ausschließlich dem autorisierten Systemverwalter zugänglich ist.

Bereits diese kurzen Ausführungen sollten deutlich gemacht haben, dass die vServer trotz ihrer historisch gesehen relativ kurzen Geschichte, nach wie vor eine durchaus innovative Rolle spielen.

Bei bestehendem Interesse am Leasing eines modernen vServers verweise ich Sie natürlich hiermit gerne an das Webhosting-Unternehmen Ihrer Wahl.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen