Sonntag, 9. Dezember 2012

Wer sich für Radionik interessiert und sie gezeigt haben möchte, sollte sich sorgfältig mit radionikliteratur befassen. Die Personen tun sich üblicherweise schwer, das was man nicht sehen oder anfassen kann, zu erklären. Wir alle wissen dabei das es Gedanken, Ideen oder ebenso Strom gibt. Man hat noch nichts davon gesehen dabei deren Auswirkungen gespürt. Strom kann man freilich physikalisch erklären, aber wie sieht es mit Gedanken und Intuitionen aus? Radionikliteratur mit entsprechenden Ausführung finden Sie im radionik verzeichnis.

Da wir uns mit der Radionik außerhalb rein materieller und physikalischer Ebenen bewegen, tut sich die Naturwissenschaft schwer, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen begreiflich zu machen. Derjenige, der Erklärungsmodelle sucht, muss sich demzufolge der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur bedienen, die das Wesen der biologischen Systeme, wie Mensch, Tiere, Pflanze und Mineralien nicht im rein physischen erschöpft sieht. Das ist es zweifellos nicht, denn die intuitiven Wahrnehmungsfähigkeiten unseres Bewusstseins sind ein essentieller Bestandteil allen organischen Lebens. Während der Verstand seinem Wesen nach in bestimmten Grenzen arbeitet, scheint dagegen die Intuition die Fähigkeit zu haben, unbegrenzt arbeiten zu können und “Dinge“ zu verstehen die sonst nicht erreichbar sind. Gerade im alternativ-medizinischen Bereich beschäftigt sich die Radionik mit immateriellen Bildekräften. Das sind angenommene, geistig generierte Wirkfaktoren, die jeder Krankheitssymptomatik hinterlegt sein sollen. Wie aus der Radionikliteratur zu entnehmen ist, sind sowohl der Ursprung einer Krankheit als ebenso deren Heilung geistiger Natur. Eine geeignete Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins würde diejenigen energetischen Mitteilungen vermitteln, die die energetischen Ungleichgewichte wieder rebalancieren.

Bei der Prüfung seiner Probanden bedient sich der Radioniker der aus der medizinischen Radiästhesie bekannten Arbeitstechniken, zum Beispiel eines Pendels, die er mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten verbindet. Diese dienen dagegen lediglich als cerebrale Verstärkung der im außersinnlichen Bereich angelegten Arbeitsweise. Rein elektrisch betrachtet, machen die benützten Apparate ohnehin keinen Sinn. Sie widersprechen jeden Gesetzen die in der Elektronik gelten.

Hat man sich jedoch mit der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur näher beschäftigt und sich mit den quantenphysikalischen und anderen Theoriemodellen vertraut gemacht, kann man erkennen, dass das Rätsel der radionischen Baukunst in der ihnen vom Gestalter zugedachten Rolle im Sinne der dem Werkzeug zugrunde liegenden Theorie liegt. So wie jeder Konstruktion ein Entwurf vorangeht, geht auch den in der Radionik gebrauchten Instrumenten ein geistiger Entwurf voran, der den alltäglichen Bauelementen und Schaltungen eine Funktion zuordnet, die sie allerdings in der Realität nicht ausüben können, die aber ihren Zweck im Sinne des Erbauers erfüllen. Nähere Beschreibungen dieser sogenannten Metafunktionen findet man zu Genüge in der Radionikliteratur. Empfehlenswert hinzu ist das Radionik Verzeichnis.

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