Montag, 17. Dezember 2012

Das deutsche Wort „Radionik“ ist aus dem englischen Wort „radionics“ abgeleitet. Die Radionik betrifft als eine energiemedizinische Routine, die in der Kombination geistig-mentaler Arbeitsweisen in Verbindung mit technischen Geräten Resultate erzielt. Ist die Begabung vorhanden, kann der Radioniker mit ausreichendem Training seine Gedanken mittels der verstärkend wirkenden Radionikinstrumente als energielose Formate unabhängig von Zeit und Raum in die Energiesysteme beliebiger biologischer Systeme induzieren. Der geschulte Radioniker hat demnach die Fähigkeit, das nichtstofflichen Milieu solcher biologischer Systeme, zu denen gewiss auch die Menschen zählen, zu analysieren. Hat man sie erst einmal analysiert, werden im nächsten Schritt Mitteilungen zur Behebung bekannter Mängel übermittelt. Das geschieht unabhängig von Zeit und Raum. Die Konsequenzen dagegen lassen sich in Gestalt von „Fernheilungen“ erneut nachweisen. Die im radionik verzeichnis aufgeführte radionikliteratur verzeichnet viele Beispiele darüber. Da wir uns mit der Radionik außerhalb rein materieller und physikalischer Ebenen bewegen, tut sich die Naturwissenschaft schwer, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen begreiflich zu machen. Derjenige, der Erklärungsmodelle sucht, muss sich demzufolge der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur bedienen, die das Wesen der biologischen Systeme, wie Mensch, Tiere, Pflanze und Mineralien nicht im rein gegenständlichen erschöpft sieht. Das ist es allemal nicht, denn die intuitiven Wahrnehmungsfähigkeiten unseres Bewusstseins sind ein signifikanter Bestandteil allen organischen Lebens. Die Differenz zwischen dem Verstand und der Intuition ist deutlich – der Verstand hat Grenzen und die Intuition nicht. Die Intuition kann „Dinge“ erfassen die dem Verstand verborgen bleiben. Im Umfeld der alternativen Medizin gebraucht die Radionik immaterielle Bildekräfte, ursprünglich geistig generierte Wirkfaktoren, die jeglicher Krankheitssymptomatik hinterlegt sind. Der Ursprung einer Krankheit sowie deren Heilung sind geistiger Natur – so die Radionikliteratur. Um die energetischen Ungleichgewichte als Ursache einer Krankheit wieder zu rebalancieren, findet eine Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins statt.

Die aus der medizinischen Radiästhesie bekannten Arbeitstechniken (z.B. Pendel) verbindet der Radioniker mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten zur Untersuchung seiner Testpersonen. Die Geräte dienen dabei lediglich als cerebrale Verstärkung der im feinstofflichen Bereich angelegten Arbeitsweise. Die verwendeten Instrumente sind rein elektrisch ohne Ziel, ja sie widersprechen sogar allen physikalischen Gesetzen.

Hat man sich jedoch mit der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur näher beschäftigt und sich mit den quantenphysikalischen und anderen Theoriemodellen vertraut gemacht, kann man begreifen, dass das Geheimnis der radionischen Baukunst in der ihnen vom Gestalter zugedachten Rolle im Sinne der dem Gerät zugrunde liegenden Theorie liegt. So wie jeder Konstruktion ein Entwurf vorangeht, geht ebenfalls den in der Radionik benützten Instrumenten ein geistiger Entwurf voran, der den herkömmlichen Bauelementen und Schaltungen eine Routine zuordnet, die sie allerdings in der Realität nicht betreiben können, die aber ihren Charakter im Sinne des Erbauers erfüllen. Nähere Beschreibungen dieser sogenannten Metafunktionen findet man zu Genüge in der Radionikliteratur. Empfehlenswert hinzu ist das Radionik Verzeichnis.

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