Montag, 15. Oktober 2012

Wegen des neuen Lasers mit Femtosekunden kann bei der Operation geradezu auf den Gebrauch eines chirurgischen Instrumentes verzichtet werden. Diese Arbeitsweise sammelt originelle Technologien, Qualifikation des Arztes und eine sehr lange Fertigkeit in der refraktiven Augenheilkunde. Beim Eingriff wird als erstes eine 0,1 mm dicke kreisförmige Schicht der Hornhaut durch einen Einschnitt mit einem blitzschnellen Femtosekunden-Laser abgelöst. Anschließend entsteht mit einem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Hornhautschicht. Bei einer klassischen Operationsmethode wird die Schicht der Hornhaut mit einem speziellen chirurgischen Messer operativ entfernt. Der Laser sendet Heerscharen ganz kurze Lichtstrahlen in der Sekunde in die Hornhaut aus. Damit lässt sich die Hornhautschicht in einer vorausberechneten Art eindeutig ablösen. Die Verwendung der Femtosekunden-Technik erlaubt eine besonders genaue Qualität. Die obere Schicht der Hornhaut bleibt dabei unbeschädigt. Der intraokulare Druck steigt nur gering und kurzfristig. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim Drücken oder Reiben der Augen fühlt.

Sollten dennoch Schmerzen auftreten, dann beendet der Femtosekundenlaser in wenigen Augenblicken den Prozess, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Ein paar Minuten als nächstes kann die Arbeitsweise fortgesetzt werden. Bei der alten,mechanischen Operation benötigt die Wiederaufnahme der Herangehensweise für gewöhnlich fühlbar mehr Zeit. Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzfrei und die gesamte Operation braucht nur wenige Sekunden. Mess- und Operationsmethoden, die Computergestützt sind, und gute ophthalmochirurgische Erfahrung gewähren eine präzise Umsetzung, einen schonenden Heilungsverlauf und langfristige Stabilität der Sehleistung. Augenärzte werken kontinuirlich an einer weiteren Besserung des Risikofaktors und der Präzision der Femto Lasik-Methode.

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