Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Nanoversiegelung bietet erstklassigen Schutz für Edelstahl und Glas
Die Nanoversiegelung Beschichtung hat sich im Bereich der Autopflege heutzutage stark von den üblichen Produkten abgesetzt. Denn dieses Produkt gibt jedem Autolack und auch vielen anderen Beschichtungen einen langen Schutz gegen äußere Einflüsse. Durch das Auftragen solch einer Versiegelung auf eine Oberfläche erhält man einen feinen Schutzfilm aus Nanopolymeren. Dieser Schutzfilm gibt Schadstoffen wie Regen, der den Lack schwächt keine Chance mehr, den Lack oder die Beschichtung anzugreifen. Denn der Regen kann durch die Nanoversiegelungen Oberfläche nicht durchdringen. Auch Sonneneinstrahlung kann dem Lack nichts mehr anhaben. Darüber hinaus dient die Nanoversiegelung Lackpflege auch als Schmutzabweiser. Staub und Schmutzpartikel können sich nicht mehr absetzten, die behandelte Beschichtung bleibt dadurch lange Zeit sauber. Daher eignet sich die Nanoversiegelung bestens zur Pflege von Booten. Denn die Reinigung eines Wasserfahrzeugs ist viel umfangreicher und aufwändiger, besonders der im Wasser liegende Teil muss geschützt werden. Dabei können sämtliche Oberflächen behandelt werden, die das produzierende Unternehmen angegeben hat. Bei allen Anwendungen gilt aber, die Herstellerangaben genau zu beachten. Die Arbeit selbst kann in zwei Arten geschehen. Entweder lässt man einen Fachmann den Schutz auftragen. In vielen Fällen dauert Versiegelung dann etwa 8 Std. Häufig wird hier eine Haltbarkeit von mindestens einem Jahr gewährt. Diese Möglichkeit kostet allerdings auch. Daher besteht auch die Variante der Selbstdurchführung. Die Preise schwanken hier von 5 bis knapp einhundert Euro. Vor der Anwendung muss erst gründlichst gereinigt werden. Aufgetragen wird je nach Produkt und Gebrauchsanweisung unterschiedlich. Für Laien empfiehlt es sich, zuerst an einer unauffälligen Stelle zu probieren und dann nach und nach auszuweiten. Eine zeitaufwändige Prozedur , denn die Nanoversiegelung für die Beschichtung oder Oberfläche muss akribisch aufpoliert werden. Bei der Produktauswahl muss aber nicht immer zu teuren Waren gegriffen werden, denn auch preiswerte Nanoversiegelungen halten oft, was sie versprechen. Auch Edelstahl darf mit der Nanoversiegelung bearbeitet werden. Beispielsweise bei Autofelgen. Sie verschmutzen immer zuerst, Fette und das Streusalz im Winter setzen sich hartnäckig an ihnen ab. Mit der Versiegelung auf Basis der Nanotechnologie sind die Felgen aber bestens gegen solche schädlichen Ablagerungen geschützt.
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