Freitag, 6. Januar 2012
Was hat es mit dem Begriff Radionik auf sich?
Seit jeher ist bekannt, dass manche Menschen eine ganz besondere Gabe besitzen, kranke durch ihre Geisteskraft heilen zu können. Damals hießen sie Hexen oder Schamanen, die auf unbekannte Weise gesundheit bescherten. Diese Art der Heilung ist bis heute geblieben. Aufgrund der technischen Entwicklung bedienen sich diese „Heiler“ nicht nur durch „das Hand auflegen“, sondern nutzen auch gezielt die technischen gegebenheiten für deren Berufung. Eine moderne Art der heilung stellt hierbei die Radionik dar. Sie erzeugt gewisse Impulse, die den heilungsprozess des Menschen auslösen können. Wie auch in anderen Heilmethoden beruht die Radionik auf dem Wissen, dass jeder Mensch von feinstofflichen Energiefeldern umgeben ist. Diese leiten Elektromagnet-Wellen aus. Aus der Radionikliteratur geht hervor, dass eine Krankheit durch die Störung der feinstofflichen Energiefelder hervorgerufen wird. Die Feinstoffe von kranken Organismen unterscheiden sich daher von denen der gesunden Organismen. Der erfahrene Heiler erkennt diese Abweichungen und kann sie mittels spezieller Software sowie Werkzeugen verändern. Die Anwendung der Werkzeuge helfen bei der Ursachenforschung und dem Prozess der Heilung. Um dies alles zu verstehen und auch richtig anwenden zu können, bedarf der Heiler zunächst einer speziellen Radionikausbildung. Während der drei jährigen Radionikausbildung lernen die Schüler das komplette Wissen des Radionikverfahrens, aber auch die grundlegende Basis des Heilens selbst. Für eine erfolgreiche Heilung stehen nun alle Parameter bereit. Mit Hilfe von Radionikliteratur und dem radionik newsletter festigen die Anhänger ihr Wissen und neu gesammelte Informationen. Ein spezielles Forum bietet zudem rege Austauschmöglichkeiten. Es dient Heilern wie Radionikern als Bezugsplattform.
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