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Donnerstag, 12. April 2012

Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Etwa 70 Prozent der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web aktiv ist.

Der normale Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten verschwenden - stattdessen sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar über zehn Stunden online aktiv

Erwartungsgemäß, sind in der klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität im Alter:

Die Großzahl der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

http://www.nextgenerationseo.de/

Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Netz aktiv ist.

Der durchschnittliche Anwender ist unter 30 (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag online tätig ist.

Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig

Erwartungsgemäß, sind in der klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Mehrheit der User die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

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Mittwoch, 28. März 2012

Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist.

Der typische Nutzer ist jünger als 30 (gehört somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar über zehn Stunden online aktiv

Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Meisten der Internetnutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

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Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

Von Bedeutung für die Befragung war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW unterwegs ist.

Der normale Internetnutzer ist unter 30 (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden online aktiv

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt der Umfang der Aktivitäten im Netz im Alter:

Die Mehrheit der Anwender die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

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Samstag, 24. März 2012

Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung

Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeit zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web unterwegs ist.

Der typische Nutzer ist unter 30 (gehört somit wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Internet beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Meisten der User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

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Freitag, 23. März 2012

Umfragezum Umfang der Nutzung des Internets

Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Von Bedeutung für die Befragung war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt.

Der normale Internetnutzer ist jünger als 30 (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.

Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden online aktiv

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Internet mit fortschreitendem Alter:

Die Mehrheit der Nutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

http://www.nextgenerationseo.de/

Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Von Bedeutung für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Etwa 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW verbringt.

Der typische Internetnutzer ist jünger als 30 (gehört daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt der Umfang der Internetnutzung beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Meisten der Nutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

http://www.nextgenerationseo.de/

Montag, 19. März 2012

Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles findet sich in neuen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70 Prozent der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW verbringt.

Der typische Anwender ist jünger als 30 (gehört somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig

Wie zu erwarten, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität im Alter:

Die Meisten der User die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

http://www.nextgenerationseo.de/

Donnerstag, 15. März 2012

Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles bietet sich in der repräsentativen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Wichtig für die Befragung war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW aktiv ist.

Der durchschnittliche Anwender ist jünger als 30 (gehört daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - stattdessen sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online tätig ist.

Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig

Wie zu erwarten, sind in der deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Meisten der Internetnutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

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Montag, 16. Januar 2012

Wofür steht der Term Search Engine Optimization bzw. was bringt das?

Der Begriff suchmaschinenoptimierung ist heute aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Jeder, der im Bereich Webseiten tätig ist, hat automatisch etwas mit dem Begriff Suchmaschinenoptimierung zu tun und versucht, die Idee dahinter anzuwenden. Vielen ist jedoch nicht ganz klar, was unter dem Begriff Suchmaschinenoptimierung zu verstehen ist.

Das World Wide Web besteht mittlerweile aus so vielen einzelnen Seiten, dass es unsere Vorstellungskraft überschreitet, sich die Masse an Information, die darin steckt, vor Augen zu führen. Das A und O bei einer Vielzahl an Informationen und Anbietern ist es also, von seiner Zielgruppe gefunden zu werden.

Mittlerweile gibt es Abertausende Webseiten im Internet. Um sich hier abheben zu können, sind vor allem kommerzielle Anbieter, die das Netz als ihre Vertriebsplattform nutzen, davon abhängig, dass potentielle Käufer über Suchmaschinen auf ihre Seite gelangen.

Nehmen wir das Beispiel eines Buchhändlers, der auch über das Internet seine Bücher zum Versand anbietet. Nur, wenn potentielle Käufer auf sein Angebot stoßen, hat er eine Chance.

Beabsichtigt eine Person, sich im Netz auf die Suche nach einem speziellen Buch zu machen, so ist die erste Anlaufstelle fast immer eine Suchmaschine im Internet. Wahrscheinlich wird er oder sie die Google-Seite besuchen – denn dies ist weltweit die am meisten genutzte Internet Suchmaschine. Hier gibt er die Stichworte, die sein Buch beschreiben ein.

Für den Buchversender ist es demnach extrem wichtig, dass er bei einer vergleichbaren Anfrage gefunden wird. Am besten ist es, wenn er bei Google – oder jeder anderen Internetsuchmaschine – unter den ersten drei bis fünf Treffern landet. Ist sein Ergebnis weniger hoch eingestuft, so besteht die Gefahr, dass der Suchende so weit unten gar nicht mehr weiterliest.

Um dieses Ziel erreichen zu können, muss der Online-Buchversender beim Anfertigen seiner Internetseite konsequent und für jede einzelne Unterseite Schlagwörter vergeben. Die Schlagwörter sollten so treffend wie möglich sein.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Optionen, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen können. Die Suchmaschine Google hat sogar ein System entwickelt, bei dem Websitebesitzer für ein monatliches Entgelt ihr Ranking bei den Auswertungen der Anfragen in den Suchmaschinen positiv beeinflussen können.

Es gibt Seminare und Workshops, bei denen Sie alles zum Thema Suchmaschinenoptimierung erlernen können.