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Dienstag, 17. April 2012

Vergleichende Umfragezum Umfang der Internetnutzung

Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles findet sich in aktuellen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.

Der typische Anwender ist unter 30 (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität mit fortschreitendem Alter:

Die Mehrheit der Anwender die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

http://www.nextgenerationseo.de/

Dienstag, 10. April 2012

Umfragezur Dauer der Internetnutzung

Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz verbringt.

Der normale Internetnutzer ist jünger als 30 (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Netz mit zunehmendem Alter:

Die Großzahl der Nutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

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Montag, 9. April 2012

Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung

Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles ist Teil der neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW unterwegs ist.

Der normale Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.

Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Dauer der Online-Arbeit beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Großzahl der User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

http://www.nextgenerationseo.de/

Mittwoch, 4. April 2012

Vergleichende Umfragezum Umfang der Internetnutzung

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der aktuellen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zum Kreis der Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Von Bedeutung für die Befragung war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70% der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW unterwegs ist.

Der durchschnittliche Anwender ist unter 30 Jahre alt (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Netzaktivität beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Mehrheit der User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

http://www.nextgenerationseo.de/

Mittwoch, 28. März 2012

Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

Von Bedeutung für die Befragung war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW unterwegs ist.

Der normale Internetnutzer ist unter 30 (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden online aktiv

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt der Umfang der Aktivitäten im Netz im Alter:

Die Mehrheit der Anwender die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

http://www.nextgenerationseo.de/

Dienstag, 10. Januar 2012

Elemente der SEO Optimierung im WWW

Suchmaschinenoptimierung oder auch Search Engine Optimization (SEO) genannt ist im Bereich Internet und Online-Marking mittlerweile unersetzbar.

Wenn man richtig verstehen möchte, wie die Vorgehensweise bei der Suchmaschinenoptimierung funktioniert, muss man sich etwas intensiver mit dem Ursprung einer Homepage und die Funktionalität von Suchmaschinen beschäftigen. Diese basieren auf einer Logik, die sich immer entschlüsseln lässt.

Eine Suchmaschine arbeitet mit bestimmten Algorithmen. Dank dieser Algorithmen ist die Suchmaschine in der Lage, die Texte von Webseiten auf bestimmte Suchbegriffe zu analysieren. Ist eine Website suchmaschinenoptimiert erstellt, dann sollte sie für die jeweiligen Seiten genügend und vor allem treffende Keywords enthalten, die denen der Suchabfragen entsprechen. Wenn dem so ist, so kann die Website auf eine gute Platzierung auf der Ergebnisseite der Suchmaschine hoffen.

Wichtig ist jedoch zu wissen, dass Google & Co. ihre Systematiken ständig ändern und auch immer wieder andere Suchbegriffe in ihren Katalog mit aufnehmen. Auch benutzen Suchmaschinen unterschiedliche Systeme und Kriterien, nach denen sie Webseiten und deren Inhalte analysieren, indizieren und bewerten. Bei der Suchmaschinenoptimierung werden genau diese Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht.

Ziel ist es, eine Vorstellung davon zu haben, wie die Kriterien sind, so dass die entsprechende Webseite dahingehend optimiert werden kann, dass sie den Kriterien der Suchmaschine entspricht. Es gibt also eine Reihe von Eigenschaften, die eine Webseite mitbringen sollte, um suchmaschinenoptimiert zu sein.

Für das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten bedienen sich die Suchmaschinen den HTML-Standards des Web. Demnach ist es äußerst wichtig, bei der Erstellung einer Webseite auf deren Einhaltung zu achten. Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe. Als Hilfestellung kann man frei verfügbare Datenbanken wie die Keyword-Datenbank oder den MetaGer Web-Assoziators benutzen.

Ausschlaggebend für ein erfolgreiches Suchmaschinenmarketing ist vor allem das Vergeben der richtigen und ausreichenden Suchbegriffe. Beachten sollten Sie an dieser Stelle ganz besonders die Begriffe, die Sie im Seitentitel, in den Über- und Unterüberschriften, in Textlinks und auch in der eigentlichen URL verwenden. Es ist der Regelfall, dass eine Internetseite für mindestens ein oder zwei Suchwörter angepasst und optimiert wird, wenn man die SEO-Praxis professionell und auch erfolgreich betreiben will. Ist eine Seite der Homepage überdurchschnittlich lang, so macht es Sinn, diese in mehrere Unterseiten und dem entsprechend unterschiedliche Suchbegriffe aufzuteilen.

Eine weitere Methode für eine aussichtsreiche Suchmaschinenoptimierung beschäftigt sich mit den Anzahl und Güte der externen Links, die von anderen Webseiten im Internet auf die entsprechende Homepage verweisen. Je mehr Links auf die entsprechende Seite verweisen und je besser die Ausgestaltung des Linktextes der Backlinks ist, desto größer ist die Chance auf ein hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenabfrage.