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Donnerstag, 10. Januar 2013

Der Sage nach existierte vor beinahe 5000 Jahren in China ein Kaiser, der am liebsten heißes Wasser trank. Eines Tages wehten ihm von einem Strauch einige Blätter in seine Tasse mit heißem Wasser. Das färbte sich darauf grün. Er schüttete es nicht weg sondern kostete den Trank. Er fühlte sich erfrischt und belebt. Dadurch war grüner Tee entstanden. was ist grüner tee? Jeder Tee enthält eine Häufung von Wirkstoffen deren positive Wirkung auf die Gesundheit unumstritten ist, zum Teil durch Erfahrung zum Teil durch wissenschaftliche Nachweise. Diese Wirkstoffe finden sich in den grünen Blättern. Bei der Umwandlung zum schwarzen Tee durch einen Gärungsprozess, der sogenannten Fermentierung, werden die Zellstruktur zerstört und die meisten der Substanzen wirkungslos gemacht. Bei grünem tee wird die Fermentierung verhindert durch Dämpfen oder kurzes Erhitzen. Auf diese Weise behält er seine Zellstruktur und die Wirkung seiner Inhaltsstoffe. Da generell populär ist, dass hohe Temperaturen für die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln abträglich sind, sollte man ebenso bei der Zubereitung von grünem Tee gewisse Regel einhalten. Auf keinen Fall sollte man ihn mit kochendem Wasser aufgießen. Er kann dabei einen bitteren Geschmack annehmen oder ganz ungenießbar werden. Die Temperatur zum Aufguss sollte mithin 90°C nicht übersteigen. Dagegen erzielt er bei Temperaturen unter 50°C keine Wirkung, weil die Inhaltsstoffe erst bei dieser Temperatur sich zu lösen beginnen. Für die meisten Gruentee hat sich ein Temperaturbereich von 70° bis 80° Grad als optimal und geschmacklich angenehm erwiesen. Wenn man sich für eine Sorte entschieden hat, kann man den individuellen Geschmack relativ rasch herausfinden. Im Übrigen haben alle Fabrikant auf ihren Umhüllungen Angaben für die ihrer Erfahrung nach beste Art der Zubereitung. Bei der Ziehungsdauer kann man genauso verfahren. Gewöhnlich liegt sie zwischen 30 und 90 Sekunden.

Es ist gewiss nicht bloß ein Zufall, dass die Leute in den Staaten in denen viel Tee, vor allem Grüntee, getrunken wird, ein größere Lebenserwartung haben. Diese Beobachtung war die Ursache für viele Studien in Japan, China und den USA. Vornehmlich in Japan wurde bei einer umfangreichen Langzeitstudie über den Einfluss von grünem Tee ermittelt, dass die Sterberate in Bezug auf Herz- und Kreislauferkrankungen beträchtlich abnahm bei den Testpersonen mit dem täglichen Genuss von grünem Tee. Die diesem Getränk eingeräumte gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkung ist demnach zweifellos existent.

Zum Katalog der positiven Eigenschaften kann man ohne weiteres noch anfügen die Minderung von Alzheimer und Parkinson, das Abfangen von den nachteiligen freien Radikalen sowie die Verhinderung von Kariesbildung. Eine Studie aus Ägypten hat Hinweise ergeben, dass die Wirkung von Antibiotika sich verstärkt im Zusammenhang mit Grüntee. Des Weiteren hat man in den USA entdeckt, dass sich mit grünem Tee die Entstehung von Prostatakrebs vermeiden lässt und bei bereits gegenwärtigem Krebs sich das Zellwachstum reduziert.

Eine bemerkenswerte, etwas weniger bekannte Tatsache ist, dass man Gruentee und Extrakte daraus im Milieu von Bodybuildern antrifft. Der Grund dafür sind die in den Blättern existenten Catechine. Diese helfen dem Körper beim Kalorienverbrauch und führen damit zur Beschleunigung der Fettverbrennung. Was für Bodybuilder gilt hilft auch jedem anderen bei dem Begehren abzunehmen. Die bei Diäten häufig einhergehende schlechte Stimmung und Mattigkeit wird dabei gleichfalls aufgehoben.

Wer nach englischer Art gewohnt ist, dem Tee Milch zuzufügen, sollte jedoch bei grünem Tee darauf verzichten. Milch neutralisiert ein paar der positiven Wirkungen der Substanzen. Wer eine gesundheitsfördernde Wirkung für seinen Körper erlangen möchte, sollte etwa vier bis fünf Tassen pro Tag zu sich nehmen. Allgemein ist festzustellen, dass die Anerkennung des grünen Tess im mehr zunimmt, was nicht zuletzt dem Wellness Trend zuzuschreiben ist.

Dienstag, 8. Januar 2013

grüner tee entstand einer alten Sage gemäß, wie nicht anders zu erwarten, in China vor etwa 5000 Jahren. Das Lieblingsgetränk des seinerzeit herrschenden Kaisers war heißes Wasser. Zufällig wehten eines Tages ein paar Blätter eines in der Umgebung stehenden Strauches in sein Gefäß mit heißem Wasser. Dieses fing an daraufhin sich grün zu verfärben. Er kostete das grüne Getränk und fühlte sich belebt und frisch danach. Was ist grüner Tee? Jeder Tee enthält eine Häufung von Wirkstoffen deren positive Wirkung auf die Gesundheit unumstritten ist, teilweise durch Erfahrung teils durch wissenschaftliche Beweise. Diese Wirkstoffe finden sich in den grünen Blättern. Bei der Umwandlung zum schwarzen Tee durch einen Gärungsprozess, der sogenannten Fermentierung, werden die Zellstruktur ruiniert und die meisten der Wirkstoffe unwirksam gemacht. Bei grünem Tee wird die Fermentierung vereitelt durch Dämpfen oder kurzes Erhitzen. Auf diese Weise bewahrt er seine Zellstruktur und die Wirkung seiner Inhaltsstoffe.

Da umfassend geläufig ist, dass hohe Temperaturen für die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln abträglich sind, sollte man auch bei der Zubereitung von grünem Tee gewisse Regel einhalten. Auf keinen Fall sollte man ihn mit kochendem Wasser aufgießen. Er kann dabei einen bitteren Geschmack annehmen oder ganz ungenießbar werden. Die Temperatur zum Aufguss sollte deshalb 90°C nicht übersteigen. Andererseits erzielt er bei Temperaturen unter 50°C keine Wirkung, weil die Substanzen erst bei dieser Temperatur sich zu lösen anfangen. Für die meisten Gruentee hat sich ein Temperaturbereich von 70° bis 80° Grad als optimal und geschmacklich angenehm bestätigt. Wenn man sich für eine Sorte entschieden hat, kann man den persönlichen Geschmack verhältnismäßig schnell herausfinden. Im Übrigen haben alle Fabrikant auf ihren Schachteln Angaben für die ihrer Erfahrung nach beste Art der Zubereitung. Bei der Ziehungsdauer kann man genauso verfahren. Gewöhnlich liegt sie zwischen 30 und 90 Sekunden.

Dem grüntee werden selbstverständlich auch viele gesundheitsfördernde und sogar lebensverlängernde Wirkungen eingeräumt. Bei einer umfassenden Langzeitstudie in Japan wurde konstatiert, dass Herz- und Kreislauferkrankungen rarer wurden und die Sterberate außergewöhnlich sank bei einem Genuss von wenigstens 5 Tassen pro Tag. Andere Studien weisen darauf, dass in den Teilen der Welt, in den viel Tee konsumiert wird, viel weniger Individuen an Krebs erkranken als anderweitig.

Zum Verzeichnis der positiven Eigenschaften kann man ohne weiteres noch anfügen die Minderung von Alzheimer und Parkinson, das Abfangen von den nachteiligen freien Radikalen sowie die Verhinderung von Kariesbildung. Eine Studie aus Ägypten hat Hinweise ergeben, dass die Wirkung von Antibiotika sich erhöht im Zusammenhang mit Grüntee. Des Weiteren hat man in den USA ermittelt, dass sich mit grünem Tee die Entstehung von Prostatakrebs vermeiden lässt und bei schon vorhandenem Krebs sich das Zellwachstum reduziert.

Weniger bekannt ist, dass grüner Tee das Abnehmen beschleunigt durch Unterstützung bei der Fettverbrennung. Die im grünen Tee existierenden Catechine helfen dabei den Kalorienverbrauch zu erhöhen und damit die Fettverbrennung zu beschleunigen. Nicht zuletzt deswegen ist er bei Bodybuildern häufig auszumachen. Er kann gleichfalls dafür sorgen, dass die beim Abnehmen häufiger eintretenden Nebenwirkungen wie Mattigkeit oder eine schlechte Stimmung aufgehoben werden. Mittlerweile wird grüner Tee immer populärer, was nicht zum Schluss am Wellness Trend liegt. Wie bei allen Substanzen entfaltet ebenso der grüne Tee seine volle Wirkung erst mit der wahren Dosierung. Eine wirklich gesundheitsfördernde Menge liegt bei vier bis fünf Tassen pro Tag. Auf die Zugabe von Milch sollte man dabei verzichten, da diese einige der positiven Wirkungen wieder unterbindet.

Dienstag, 25. Dezember 2012

Laut einer Legende wurde der Grüne Tee knapp dreitausend Jahre vor Christus zufällig gefunden, als dem Chinesischen Kaiser Chen Nung ein Teeblatt durch das offene Fenster in die, mit heißem Wasser gefüllte Schale fiel. Doch bis daraus entstand, dauerte es noch mal Hunderte Jahre, denn grüner Tee wurde damals nur als Heilmittel gegen diverse Leiden angewandt. Auch hierzulande ist grüner Tee ein beliebtes Getränk und bekannt für die heilende kraft, wodurch der Tee besonders häufig im Wellnessbereich hergenommen wird. Aber wie gelangt dieser Tee zu seinen Heilwirkungen und was ist grüner Tee genau? Das Geheimnis basiert auf der Wahl und Zubereitung der Teepflanze. Grundsätzlich stammen alle verschiedenen Teesorten von einer Pflanzengattung ab, die aus China und Indien stammen und Camellia „sinensis“, bzw. „assamica“ heißen. Aus den Knospen und dem Blattwerk entsteht der Tee. Während für den Schwarztee das kräftige assamica Kameliengewächs hergenommen wird, eignet sich für die Zubereitung von grünem tee nur die chinesische Kameliengattung der sinensis. Daher auch der Name „gruenteepflanze. Da schon der kleinste Haarriss eine starke Minderung in der Teequalität mit sich bringt, muss bei der Abernte besonders behutsam vorgegangen werden. Direkt nach dem Pflücken werden Blätter und Knospen zum vortrocknen ausgelegt. Anders als bei schwarzem Tee werden alle Teeblätter des grünen Tees nach dem vortrocknen aufgehitzt. Dadurch bleibt das typische Aroma der Teepflanze erhalten, denn die Fermentierung wird durch Hitze unterbunden, Der Vorgang des Erhitzens stoppt die Fermentierung, die durch Enzyme Biochemisch hervorgerufen werden. Je nach Vorgang des Erhitzens bekommt der grüne Tee seine besondere Geschmacksnote. Nachdem die Blätter der Teepflanze gerollt wurden, können sich die Aromastoffe im aufgebrühtem Wasser richtig entfalten . Nun muss der Gruentee noch getrocknet werden. Die Definition von grünem Tee ist jetzt geklärt, die heilende Kraft jedoch nicht: Studien in Japan und der ganzen Welt haben ergeben, dass diese Teesorte eine ganze Reihe an positiven, medizinischen Inhaltsstoffe besitzt. Diese verringern zum Beispiel Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems. Auch das Krebsrisiko soll durch seinen Genuss gemindert werden. Die in seinen Blättern enthaltenen Polyphenole und Fluoride beugen zudem Zahnkaries vor. Weiterhin soll gruener Tee freie Radikale abfangen, die Nieren schützen und sogar die Bildung von Parkinson und Alzheimer soll durch den Genuss von grünem Tee verhindert werden. Grüner Tee ist also auf großzügige Weise ein Alleskönner, denn selbst im Wellnessbereich wird der Tee unter anderem zum abnehmen eingesetzt und in Cremes zur Hautbildverbesserung verarbeitet.

Samstag, 15. Dezember 2012

grüner tee erschien einer alten Sage entsprechend, wie nicht anders zu erwarten, in China vor etwa 5000 Jahren. Das Lieblingsgetränk des damals waltenden Kaisers war heißes Wasser. Zufällig wehten eines Tages mehrere Blätter eines in der Reichweite stehenden Strauches in sein Gefäß mit heißem Wasser. Dieses begann daraufhin sich grün zu verfärben. Er kostete das grüne Getränk und fühlte sich belebt und frisch danach. was ist grüner tee? Jeder Tee enthält eine Anzahl von Wirkstoffen deren positive Wirkung auf die Gesundheit unumstritten ist, teilweise durch Erfahrung teils durch methodische Beweise. Diese Wirkstoffe finden sich in den grünen Blättern. Bei der Umwandlung zum schwarzen Tee durch einen Gärungsprozess, der sogenannten Fermentierung, werden die Zellstruktur ruiniert und die meisten der Substanzen wirkungslos gemacht. Bei grünem Tee wird die Fermentierung abgewehrt durch Dämpfen oder kurzes Erhitzen. Auf diese Weise behält er seine Zellstruktur und die Wirksamkeit seiner Inhaltsstoffe.

Da allgemein vertraut ist, dass hohe Temperaturen für die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln nachteilig sind, sollte man auch bei der Zubereitung von grünem Tee gewisse Regel einhalten. Auf keinen Fall sollte man ihn mit kochendem Wasser aufgießen. Er kann dabei einen bitteren Geschmack annehmen oder ganz ungenießbar werden. Die Temperatur zum Aufguss sollte deswegen 90°C nicht übersteigen. Hingegen erzielt er bei Temperaturen unter 50°C keine Wirkung, weil die Wirkstoffe erst bei dieser Temperatur sich zu lösen anfangen. Für die meisten Gruentee hat sich ein Temperaturbereich von 70° bis 80° Grad als optimal und geschmacklich wohltuend erwiesen. Wenn man sich für eine Sorte entschieden hat, kann man den persönlichen Geschmack vergleichsweise schnell herausfinden. Im Übrigen haben alle Erzeuger auf ihren Verpackungen Mitteilungen für die ihrer Erfahrung nach beste Art der Zubereitung. Bei der Ziehungsdauer kann man gleichermaßen verfahren. Normalerweise liegt sie zwischen 30 und 90 Sekunden.

Es ist gewiss nicht lediglich ein Zufall, dass die Menschen in den Ländern in denen viel Tee, vor allem Grüntee, getrunken wird, ein beträchtlichere Lebenserwartung haben. Diese Beobachtung war der Anreiz für viele Studien in Japan, China und den USA. Vorzugsweise in Japan wurde bei einer ausgiebigen Langzeitstudie über den Einfluss von grünem Tee entdeckt, dass die Sterberate in Bezug auf Herz- und Kreislauferkrankungen außerordentlich abnahm bei den Probanden mit dem täglichen Genuss von grünem Tee. Die diesem Getränk zugesprochene gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkung ist demnach allemal präsent. Zum Verzeichnis der positiven Eigenschaften kann man ohne weiteres noch hinzufügen die Minderung von Alzheimer und Parkinson, das Abfangen von den nachteiligen freien Radikalen sowie die Verhinderung von Kariesbildung. Eine Studie aus Ägypten hat Hinweise ergeben, dass die Wirkung von Antibiotika sich steigert im Zusammenhang mit Grüntee. Des Weiteren hat man in den USA ermittelt, dass sich mit grünem Tee die Entstehung von Prostatakrebs vermeiden lässt und bei bereits vorhandenem Krebs sich das Zellwachstum verlangsamt. Weniger bekannt ist, dass grüner Tee das Abnehmen unterstützt durch Unterstützung bei der Fettverbrennung. Die im grünen Tee auftretenden Catechine helfen dabei den Kalorienverbrauch zu erhöhen und damit die Fettverbrennung zu intensivieren. Nicht zuletzt deswegen ist er bei Bodybuildern häufig zu finden. Er kann ebenfalls dafür sorgen, dass die beim Abnehmen vermehrt erscheinenden Nebenwirkungen wie Mattigkeit oder eine schlechte Stimmung aufgehoben werden.

Inzwischen wird grüner Tee immer populärer, was nicht zuletzt am Wellness Trend liegt. Wie bei allen Substanzen entfaltet ebenfalls der grüne Tee seine volle Wirkung erst mit der wahren Dosierung. Eine unbedingt gesundheitsfördernde Menge liegt bei vier bis fünf Tassen pro Tag. Auf die Zugabe von Milch sollte man dagegen verzichten, da diese ein paar der positiven Wirkungen wieder unterbindet.

Samstag, 24. November 2012

Vor allem an kalten Tagen, wenn der Herbst vor der Türe steht und die Luft so langsam nach Schnee riecht, dann greifen die Menschen wieder zum Heißgetränk. Der Genuss von Tee steht hier auf dem ersten Platz. In unzähligen Geschmacksrichtungen sowie von den verschiedensten Anbietern der Welt wird das Heißgetränk im Laden, im Fachhandel oder im Internet verkauft. Jawohl, Tee kann auch online bestellt werden! Der Teeversand hat sich dabei schon vor einigen Jahren als Marktlücke im Web durchgesetzt und wird vor allem von den Menschen genutzt, die täglich mehrere Tassen Tee trinken. Auch diejenigen, die ihre Lieblingssorte nicht im Supermarkt erhalten, freuen sich über den Online Tee Shop. Die begehrtesten Tees, die täglich über den virtuellen Ladentisch wandern, sind schwarzer Tee und grüner tee. grünem tee wird ja eine heilende Kraft nachgesagt, weshalb der Genuss dieser Sorte in China schon Tradition besitzt. Je nach Erntezeit wird diese Trinkmischung in verschiedenen Qualitäten gewonnen. Ob grüner Tee, schwarzer Tee oder die Früchtemischung, der Versand bietet viele Sorten an, die einen leckeren Teegenuss versprechen. Dabei kann zwischen Beuteltee und der losen Teemischung ausgewählt werden. Deshalb können fast alle Tees in beiden Varianten bestellt werden, wie zum Beispiel den Darjeeling-Tee, der als das hochwertigstes Tee-Produkt überhaupt gilt. Darjeeling zählt zum Weltbekanntesten Anbaugebiet für Tee und liegt in Indien. Die Teeblätter werden das ganze Jahr über geerntet, wodurch jede Pflückperiode einen ganz eigenen, individuellen Geschmackscharakter bekommt. Darjeeling Tee ist in unzähligen Sorten käuflich und bedeutet Tasse für Tasse einen hochwertigen Teegenuss. Dabei werden auch die Geschmackszugaben untereinander gemischt und ergeben immer wieder einen neuen Geschmack. Der Darjeeling Schwarztee Grand Mo Royal“ ist beispielsweise eine milde Mischung mit einer Spur Vanille-Aroma. Diese Tee-Sorte ist hervorragend für Genießer von milden Teesorten geeignet. Neben den Tee-Produkten gibt es zusätzlich weitere Produkte, die ein Tee Shop verkauft. So können hier auch Zuckererzeugnisse geordert werden, wie zum Beispiel der Kandiszucker, der oft gereicht wird. Leckeres Gebäck steht ebenso auf der Produkt-Liste vieler Tee-Shops. Tee ist immer auch eine gute Geschenkidee, die im virtuellen Laden liebevoll verpackt und versandt wird.

Freitag, 23. November 2012

Die Entdeckung von grünem Tee geht auf eine alte geschichte zurück, die erzählt, dass vor etwa 3000 Jahren ein Blattwerk der Teepflanze in den kaiserlichen Trog des chinesischen Chen Nung flog, die voll mit heißem Wasser gefüllt war. Der grüne Tee wurde zunächst nur als Heilmittel gegen viele Beschwerden angewandt, die eigentliche Teekultur reifte erst viele Jahrhunderte später heran. Auch hier ist gruentee ein sehr beliebtes Genussmittel und bekannt für die heilende kraft, wodurch der Tee besonders häufig im Wellnessbereich hergenommen wird. Doch, was ist grüner tee und wie kommt der Tee zu seiner heilenden Kraft? Das Geheimnis liegt in der Auswahl und Zubereitung der Pflanze. Grundsätzlich stammen die verschiedenen Teesorten von einer Pflanzengattung ab, von der chinesischen Camellia sinensis und der Camellia assamica aus Indien. Aus den Knospen und dem Blattwerk entsteht der Tee. Für Schwarztee wird die kräftig, aromatische assamica Teepflanze verarbeitet, der Grüntee stammt wegen der Aufgußweise ausschließlich von der sinensis Pflanze. Daher auch der Name „Gruenteepflanze. Bei der Herstellung von grünem Tee müssen die Knospen und Blätter sehr behutsam gepflückt werden, da jede Verletzung, beispielsweise ein feiner Haarriss, die Qualität des Tees stark beeinträchtigen würde. Direkt nach dem Pflücken werden Blätter und Knospen zum welken gebracht. Im Gegensatz zur schwarzen Teemischung und auch anderen Sorten muss Grüner Tee nach dem welken gleich erhitzt werden. behält diese Teesorte ihr typisches Aroma, denn Hitze stoppt die Fermentierung, Der Vorgang des Erhitzens stoppt die Fermentierung, die durch Enzyme Biochemisch hervorgerufen werden. Dies geschieht beispielsweise durch dämpfen, erhitzen in der Pfanne oder rösten und dies gibt jeder Grüntee-Sorte, durch die jeweilige Erhitzungsmethode einen individuellen Geschmackscharakter. Nachdem die Teeblätter gerollt wurden, können sich die Aromastoffe im aufgebrühtem Wasser richtig entfalten . Der Grüntee muss nun noch getrocknet werden. Die Definition des grünen Tees ist nun erklärt, seine Heilwirkungen allerdings nicht: Jahrelange Studien haben ergeben, dass Grüner Tee eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Sie verringern zum Beispiel Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems. Auch das Krebsrisiko soll durch ihn gemindert werden. Die in seinen Blättern enthaltenen Polyphenole und Fluoride beugen zudem Karies an den Zähnen vor. Durch das abschirmen von freien Radikalen schützt grüner Tee auch die Nieren und soll selbst die Bildung von Amyloidfibrillen hemmen, die für die Krankheiten Parkinson und Alzheimer verantwortlich sind. Grüner Tee ist somit auf großzügige Weise ein Multitalent, denn auch im Wellnessbereich wird der Tee zum Entschlacken und abnehmen eingesetzt und in Hautcremes zur Verbesserung der Zellen verarbeitet.

Montag, 5. November 2012

Die Entdeckung von grünem Tee geht auf eine uralte geschichte zurück, die erzählt, dass vor tausenden von Jahren das Blatt einer bestimmten Teepflanze in den kaiserlichen Trog des chinesischen Chen Nung flog, die voll mit heißem Wasser gefüllt war. Doch bis daraus entstand, dauerte es noch einmal einige hundert Jahre, denn der grüntee wurde damals nur als Mittel gegen Müdigkeit, Rheuma, Konzentrationsschwächen und Kopfschmerzen verwendet. Grüner Tee ist sehr bekannt und äußerst beliebt, besonders aber für die heilenden Kräfte und die positiven Erfahrungen im Bereich des Wellness. Aber wie gelangt der Tee zu seinen Heilkräften und was ist grüner Tee genau? Das Geheimnis liegt in der Wahl und Aufbereitung der Pflanze. Grundsätzlich stammen alle verschiedenen Teesorten von einer Pflanzengattung ab, von der chinesischen Camellia sinensis und der Camellia assamica aus Indien. Aus ihren Knospen und dem Blattwerk entsteht der Tee. Für den schwarzen Tee wird die kräftig, aromatische assamica Teepflanze verarbeitet, der Grüntee stammt wegen der Aufgußweise ausschließlich von der sinensis Pflanze. Daher auch der Name „Gruenteepflanze. Da schon der kleinste Haarriss eine starke Minderung in der Teequalität mit sich bringt, muss bei der Abernte sehr behutsam vorgegangen werden. Direkt nach dem Pflücken werden die Blätter zum welken gebracht. Anders als bei Schwarztee werden die Teeblätter des Gruentee nach dem welken erhitzt. Dadurch bleibt das eigenständige Aroma der Pflanze bestehen, denn die Fermentierung wird durch Hitze unterbunden, eine durch Enzyme herbeigeführte, Veränderung auf chemischer Basis. Dies geschieht durch dämpfen, erhitzen in der Pfanne oder rösten und dies gibt dem Grün-Tee, je nach Methode einen individuellen Geschmackscharakter. Das Rollen der Teeblätter macht diese geschmeidig und sorgt für eine bessere Entfaltung der Aromastoffe im aufgekochtem Wasser. Nun muss der grüne Tee nur noch getrocknet werden. „Was ist grüner Tee“, diese Frage ist jetzt geklärt, seine heilende Kraft allerdings noch nicht: Studien in Japan und der ganzen Welt haben ergeben, dass diese Teesorte eine ganze Reihe an positiven, medizinischen Eigenschaften hat. Diese verringern zum Beispiel Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems. Auch das Risiko, an Krebs zu erkranken soll durch seinen Genuss verringert werden. Die in seinen Blättern enthaltenen Polyphenole und Fluoride beugen außerdem Zahnkaries vor. Weiterhin soll gruener tee Schadstoffe abfangen, die Nieren schützen und soll selbst die Entstehung der Parkinson und Alzheimer soll durch den Genuss von grünem Tee verhindert werden. Grüner Tee ist somit auf großzügige Weise ein Alleskönner, denn selbst im Wellnessbereich wird der Tee zum Entschlacken und abnehmen gebraucht und in Hautcremes zur Verbesserung der Zellen verarbeitet.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Jetzt, wo allmählich der Herbst einkehrt, zählen heiße Getränke wieder zu den beliebtesten Trinkgenüssen. Der Genuss von Tee steht hierbei an oberster Stelle. In vielen Sorten und von den verschiedensten Orten und Herstellern der Welt kann im Handel oder im Web bezogen werden. Genau, Tee kann auch online bestellt werden! Täglich nutzten viele Bürger diese Möglichkeit. Auch diejenigen, die ihre Lieblingssorte nicht im Laden erhalten, erfreuen sich an dem Online Tee Shop. Die begehrtesten Sorten, die täglich über über das Internet verkauft werden, sind schwarzer Tee und grüner Tee. Grünem Tee wird ja eine heilende Kraft nachgesagt, weshalb der Genuss dieser Sorte in China schon Tradition hat. Je nach Erntezeit wird diese Trinkmischung in verschiedenen Qualitäten gewonnen. Ob Sanddorn, grüner oder schwarzer Tee, der Versand bietet sämtliche Sorten an, die einen leckeren Trinkgenuss versprechen. Dabei kann zwischen Beuteltee und der losen Teemischung ausgewählt werden. Daher können fast alle Tees in beiden Varianten gekauft werden, wie beispielsweise den Darjeeling, der als das hochwertigstes Tee-Produkt überhaupt gilt. Dieser Name beschreibt das bekannteste Teeanbaugebiet der Welt, nämlich den Ort Darjeeling in Indien. Jede Pflückperiode bedeutet einen eigenen Geschmackscharakter. Darjeeling Tee ist in unzähligen Sorten käuflich und stellt immer wieder einen hohen Genuss dar. Ob pur oder mit Aromen vermischt, Tee kann äußerst individuell produziert werden. Der Darjeeling Schwarztee Grand Mo Royal“ ist zum Beispiel eine milde Mischung mit einer Spur Vanille-Aroma. Diese Tee-Sorte ist hervorragend für die Liebhaber von milden Teesorten geeignet. Neben den Tee-Produkten gibt es aber auch viele andere Waren, die der Tee Shop anbietet. Kandiszucker ist ein häufiges Produkt, dass zum Tee gereicht wird, daher findet man ihn auch in den Online-Tee Läden wieder. In manchen Tee-Shops gibt es gleich noch leckeres Gebäck dazu, zum Beispiel das Sanddorngebäck. Auch liebevoll zubereitete Teegeschenke können online bestellt werden.

was ist grüner tee

Samstag, 13. Oktober 2012

Der Sage nach existierte vor beinahe 5000 Jahren in China ein Kaiser, der am liebsten heißes Wasser trank. Eines Tages wehten ihm von einem Strauch einzelne Blätter in seine Tasse mit heißem Wasser. Das färbte sich darauf grün. Er schüttete es nicht weg sondern probierte das Getränk. Er verspürte sich erfrischt und belebt. Damit war grüner Tee entstanden. Was ist grüner Tee? Jeder Tee enthält eine Häufung von Wirkstoffen deren positive Wirkung auf die Gesundheit unumstritten ist, teilweise durch Erfahrung teils durch wissenschaftliche Beweise. Diese Wirkstoffe finden sich in den grünen Blättern. Bei der Umwandlung zum schwarzen Tee durch einen Gärungsprozess, der sogenannten Fermentierung, werden die Zellstruktur ruiniert und die meisten der Wirkstoffe wirkungslos gemacht. Bei grünem Tee wird die Fermentierung abgewehrt durch Dämpfen oder kurzes Erhitzen. Auf diese Weise bewahrt er seine Zellstruktur und die Wirkung seiner Inhaltsstoffe. Damit die positive Wirkung von grünem Tee dem Körper voll zur Verfügung steht erfordert es auch einer sachgemäßen Zubereitung. Es ist allgemein bekannt, dass hohe Temperaturen bei Lebensmitteln zur Zerstörung oder Bedeutungslosigkeit der Inhaltsstoffe führt. Es ist deshalb unbedingt empfehlenswert, zum Aufbrühen von grünem Tee mit Temperaturen unter 90°C zu arbeiten. Über dieser Temperatur kann er bitter und sogar ungenießbar werden. Jedoch bedürfen die Substanzen auch eine Mindesttemperatur, um überhaupt gelöst werden zu können. Diese Temperatur liegt bei 50°C. Ab 50°C steigt die Löslichkeit der meisten Inhaltsstoffe. Für die meisten Gruentee ist eine Temperatur von ungefähr 70°C empfehlenswert. Wenn man nicht für den eigenen Geschmack herausfinden will, bei welcher Temperatur der Tee am besten zusagt, folgt man simpel den Bekanntgaben des Fabrikanten auf der Hülle. Die Dauer, wie lange Gruentee ziehen sollte, liegt zwischen 30 und 90 Sekunden.

Es ist sicherlich nicht lediglich ein Zufall, dass die Menschen in den Staaten in denen viel Tee, vor allem Grüntee, getrunken wird, ein beträchtlichere Lebenserwartung haben. Diese Beobachtung war die Ursache für viele Studien in Japan, China und den USA. Besonders in Japan wurde bei einer ausgedehnten Langzeitstudie über den Einfluss von grünem Tee ermittelt, dass die Sterberate in Bezug auf Herz- und Kreislauferkrankungen wesentlich sank bei den Probanden mit dem täglichen Genuss von grünem Tee. Die diesem Getränk zugesprochene gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkung ist demnach zweifellos existent.

Eine weitere amerikanische Studie hat nachgewiesen, dass bei Patienten mit Prostatakrebs das Zellwachstum herabgesetzt wurde. Das lässt den Schluss zu, dass bei rechtzeitigem Konsum sich sogar Prostatakrebs vermeiden lässt. Zu der Liste der positiven Eigenschaften zählen außerdem die Verhinderung von Karies, das Abfangen von freien Radikalen, die Verhinderung von Alzheimer und Parkinson sowie eine verstärkende Wirkung von Antibiotika bei gleichzeitigem Genuss von grünem Tee. Eine spannende, etwas weniger bekannte Tatsache ist, dass man Gruentee und Extrakte daraus im Umfeld von Bodybuildern ausmacht. Der Grund dafür sind die in den Blättern vorhandenen Catechine. Diese helfen dem Körper beim Kalorienverbrauch und führen damit zur Beschleunigung der Fettverbrennung. Was für Bodybuilder gilt hilft ebenfalls jedem anderen bei dem Begehren abzunehmen. Die bei Diäten häufig einhergehende schlechte Stimmung und Mattigkeit wird dabei gleichfalls kompensiert. Wer nach englischer Art gewohnt ist, dem Tee Milch zuzufügen, sollte dabei bei grünem Tee darauf verzichten. Milch neutralisiert mehrere der positiven Wirkungen der Substanzen. Wer eine gesundheitsfördernde Wirkung für seinen Körper erzielen möchte, sollte etwa vier bis fünf Tassen pro Tag zu sich nehmen. Allgemein ist festzustellen, dass die Anerkennung des grünen Tess im mehr zunimmt, was nicht zuletzt dem Wellness Trend zuzuschreiben ist.

gruentee

Dienstag, 27. Dezember 2011

Herz- und Kreislauferkrankungen mit grünem Tee vorbeugen

Grüner Tee erschien einer alten Sage zufolge, wie nicht anders zu erwarten, in China vor zirka 5000 Jahren. Das Lieblingsgetränk des seinerzeit waltenden Kaisers war heißes Wasser. Zufällig wehten eines Tages einzelne Blätter eines in der Nähe stehenden Strauches in sein Gefäß mit heißem Wasser. Dieses begann daraufhin sich grün zu verfärben. Er kostete das grüne Getränk und fühlte sich belebt und frisch danach. was ist grüner tee? Jeder Tee enthält eine Masse von Wirkstoffen deren positive Wirkung auf die Gesundheit unumstritten ist, teilweise durch Erfahrung teils durch methodische Nachweise. Diese Wirkstoffe finden sich in den grünen Blättern. Bei der Veränderung zum schwarzen Tee durch einen Gärungsprozess, der sogenannten Fermentierung, werden die Zellstruktur ruiniert und die meisten der Wirkstoffe wirkungslos gemacht. Bei grünem Tee wird die Fermentierung vereitelt durch Dämpfen oder kurzes Erhitzen. Auf diese Weise bewahrt er seine Zellstruktur und die Wirkung seiner Inhaltsstoffe.

Da allerseits geläufig ist, dass hohe Temperaturen für die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln nachteilig sind, sollte man auch bei der Zubereitung von grünem Tee gewisse Regel einhalten. Auf keinen Fall sollte man ihn mit kochendem Wasser aufgießen. Er kann dabei einen bitteren Geschmack annehmen oder ganz ungenießbar werden. Die Temperatur zum Aufguss sollte deswegen 90°C nicht übersteigen. Andererseits erzielt er bei Temperaturen unter 50°C keine Wirkung, weil die Substanzen erst bei dieser Temperatur sich zu lösen beginnen. Für die meisten Gruentee hat sich ein Temperaturbereich von 70° bis 80° Grad als optimal und geschmacklich wohltuend erwiesen. Wenn man sich für eine Sorte entschieden hat, kann man den individuellen Geschmack vergleichsweise im Nu herausfinden. Im Übrigen haben alle Fabrikant auf ihren Verpackungen Mitteilungen für die ihrer Erfahrung nach beste Art der Zubereitung. Bei der Ziehungsdauer kann man gleichermaßen verfahren. Normalerweise liegt sie zwischen 30 und 90 Sekunden. Es ist bestimmt nicht nur ein Zufall, dass die Individuen in den Ländern in denen viel Tee, vor allem Grüntee, getrunken wird, ein größere Lebenserwartung haben. Diese Beobachtung war die Ursache für viele Studien in Japan, China und den USA. Vornehmlich in Japan wurde bei einer umfassenden Langzeitstudie über den Einfluss von grünem Tee entdeckt, dass die Sterberate in Bezug auf Herz- und Kreislauferkrankungen außergewöhnlich abfiel bei den Probanden mit dem täglichen Genuss von grünem Tee. Die diesem Getränk eingeräumte gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkung ist demnach zweifellos präsent. Eine weitere amerikanische Studie hat bewiesen, dass bei Patienten mit Prostatakrebs das Zellwachstum verlangsamt wurde. Das lässt den Schluss zu, dass bei rechtzeitigem Konsum sich sogar Prostatakrebs vermeiden lässt. Zu der Liste der positiven Eigenschaften zählen außerdem die Verhinderung von Karies, das Abfangen von freien Radikalen, die Verhinderung von Alzheimer und Parkinson sowie eine verstärkende Wirkung von Antibiotika bei gleichzeitigem Genuss von grünem Tee.

Eine außergewöhnliche, etwas weniger bekannte Tatsache ist, dass man Gruentee und Extrakte daraus im Umfeld von Bodybuildern entdeckt. Der Grund dafür sind die in den Blättern existenten Catechine. Diese helfen dem Körper beim Kalorienverbrauch und führen damit zur Beschleunigung der Fettverbrennung. Was für Bodybuilder gilt hilft ebenfalls jedem anderen bei dem Wunsch abzunehmen. Die bei Diäten häufig einhergehende schlechte Stimmung und Müdigkeit wird dabei ebenfalls ausgeglichen. Wer nach englischer Art gewohnt ist, dem Tee Milch zuzufügen, sollte dabei bei grünem Tee darauf verzichten. Milch neutralisiert einzelne der positiven Wirkungen der Inhaltsstoffe. Wer eine gesundheitsfördernde Wirkung für seinen Körper erzielen möchte, sollte etwa vier bis fünf Tassen pro Tag zu sich nehmen. Allgemein ist festzustellen, dass die Anerkennung des grünen Tess im mehr zunimmt, was nicht zuletzt dem Wellness Trend zuzuschreiben ist.