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Dienstag, 12. Februar 2013

Autowerkstätten oder ebenfalls KFZ Werkstätten sind handwerkliche Betriebe, die Reparaturen an Kraftfahrzeugen vollbringen und für die Abwicklung von Garantie-Ansprüchen zuständig sind. Weiter bieten sie einen vorbeugenden Kundendienst sowie Beratung und technische Überprüfungen von Kraftfahrzeugen wie beispielsweise die Inspektion. Im Prinzip gibt es in der Bundesrepublik zwei starke Gruppen von KFZ Werkstätten, zum einen die an eine Marke gebundenen und zum anderen die freien Autowerkstätten. Wenn eine KFZ Werkstatt markengebunden ist, so ist sie vertragsgemäß von einem Erzeuger autorisiert, für dessen Kraftfahrzeuge zuständig zu sein. 2008 existierten ungefähr 40.000 Auto-Kundendienst -Betriebe insgesamt. Jede der Parteien hatte ungefähr 50 Prozent Anteil. In den letzten Jahren ist die Gesamtzahl der Autowerkstätten abflauend. Besonders ist dies aber an den Zahlen der markengebundenen Unternehmen festzustellen.Eine Verlagerung der Zahlen zum Vorteil der freien KFZ Werkstätten hat sich hauptsächlich durch die Reduktion der Servicenetze ergeben, die so gut wie sämtliche Fahrzeug –Hersteller und Importeure in den letzten Jahren vorgenommen haben. Während im Segment der Markenbetriebe seit längerem ein Trend zu wirtschaftlich größeren Einheiten festzustellen ist, handelt es sich bei den freien Werkstätten normalerweise um reduzierte, inhabergeführte Gewerbe, die Autoreparaturen aus ihrem örtlichen Bereich bewältigen. Freilich bekommt eine markengebundene KFZ Werkstatt seitens der Marke Beihilfe in den Bereichen technische Information, Teilehandel, Schulungen etc., doch gewähren seit Mitte der 90er Jahre Werkstattsysteme der freien Werkstätten diese Leistungen bei gleichzeitigem Nutzen eines eigenen Mehr-Marken-Profils. Getragen werden diese Werkstattsysteme durch den Teilegroßhandel beziehungsweise die Fahrzeugteileindustrie.

Die freien KFZ Werkstätten waren immer für alle Marken und Typen von Fahrzeugen offen, während sich lange Zeit die markengebundene Auto Werkstatt bloß einem Fahrzeughersteller verpflichtet waren. Die Flexibilität der ersteren hat sich stets wieder, vornehmlich in wirtschaftlich komplizierten Zeiten als Vorteil bestätigt. Das haben ebenso die markengebundenen KFZ Werkstätten erfasst und nehmen ständig mehr eine Zweitmarke hinzu. Ohnehin sind zwischenzeitlich die Automobil-Produzenten hierzu verpflichtet, die Informationen der Fahrzeuge auch an andere Teilnehmer des Marktes weiterzugeben, damit der Konkurrenzkampf gefestigt wird. Die Prognosen sagen aus, dass sich die freien Werkstätten in Zukunft weiter behaupten können bei einer insgesamten Verringerung des Marktes. Davon gehen zumindest viele Marktbeobachter aus. Viele Autohäuser sind ein Konglomerat aus Vertrags-Auto Werkstatt, Tankstelle, Waschstraße und Veräußerung von neuen oder gebrauchten Automobilen. Demgegenüber sind freie Auto Werkstätten Teile einer Marketing Kette oder eines Franchise Systems, was man als Werkstattsystem oder Werkstattkonzept bezeichnet.

Außer den KFZ Werkstätten sind ebenso mehr und mehr Werkstätten entstanden, die auf Begehren des Käufers technische oder optische Veränderungen an den Pkws vornehmen. Dergleichen Werkstäten bezeichnet man als Tuning Werkstätten. Der Ausdruck „Tuning“ trifft dabei eher auf neuere Kraftfahrzeuge zu. Bei Oldtimern dagegen redet man von Customizing. Da der Ausdruck des Tunings oftmals mit minderwertigen oder aus heutiger Sicht optisch fragwürdige Veränderungen der 80er und 90er Jahre in Beziehung gebracht wird, nennen sich Tuning-KFZ Werkstätten euphemistisch ebenfalls „Fahrzeug-Veredler“, um die Hochwertigkeit aktueller Umbauten zu unterstreichen.

Montag, 28. Januar 2013

Der deutsche Markt für KFZ Werkstätten teilt sich in die beiden großen Gruppen der sogenannten markengebundenen und der freien Werkstätten. Markengebundene heißt, dass diese Werkstätten vertraglich von den Fahrzeugherstellern autorisiert wurden. Im Jahre 2008 existierten 39.100 Kraftfahrzeug-Service-Betriebe. Die Gliederung war etwa halbe-halbe. In den letzten Jahren ist die Gesamtzahl der Autowerkstätten rückläufig. Vornehmlich ist dies aber an den Zahlen der markengebundenen Firmen zu lokalisieren.Eine Verlagerung der Zahlen zum Vorteil der freien KFZ Werkstätten hat sich vornehmlich durch die Verkleinerung der Servicenetze ergeben, die so gut wie sämtliche Pkw –Hersteller und Importeure in den letzten Jahren vorgenommen haben.

Während im Segment der Markenbetriebe seit längerem ein Trend zu wirtschaftlich größeren Einheiten festzustellen ist, handelt es sich bei den freien Werkstätten normalerweise um kleinere, inhabergeführte Firmen, die Autoreparaturen aus ihrem örtlichen Milieu bewerkstelligen. Bis Mitte der 90er Jahre hatten die markengebundenen KFZ Werkstätten den Nutzen dass sie von ihrem Erzeuger technischen Support bekamen bei Schulungen, Teilehandel, usw. Diese Vorteile bestehen jedoch seit dieser Zeit nicht mehr, weil inzwischen ebenfalls die freien Autowerkstätten diese Leistungen bei gleichzeitigem Gebrauchen eines individuellen Mehr-Marken-Profils erhalten. Die freien KFZ Werkstätten werden teilweise durch den Teilegroßhandel getragen oder durch die Fahrzeugteileindustrie.

Die freien KFZ Werkstätten waren ständig für alle Marken und Typen von Pkws offen, während sich lange Zeit die markengebundene Auto Werkstatt lediglich einem Fahrzeughersteller verpflichtet waren. Die Flexibilität der ersteren hat sich ständig wieder, vornehmlich in wirtschaftlich mühevollen Zeiten als Vorteil bestätigt. Das haben auch die markengebundenen KFZ Werkstätten erfasst und nehmen ständig mehr eine Zweitmarke hinzu. Ohnehin sind inzwischen die Auto-Fabrikanten hierzu verpflichtet, die Daten der Fahrzeuge ebenfalls an andere Teilnehmer des Marktes weiterzugeben, damit der Wettbewerb gestärkt wird. Voraussagen gehen davon aus, das die Gesamtzahl der Autowerkstätten in den folgenden Jahren weiter abnehmen wird, jedoch gehen die meisten Marktbeobachter davon aus, dass es den freien Werkstätten gelingt, sich im Markt weiter zu behaupten. Viele Vertrags-Autowerkstätten sind Teil eines Autohauses, das noch eine Tankstelle, Autowäsche oder den Verkauf von Neuwagen und/oder Gebrauchtwagen betreibt. Freie Autowerkstätten sind zum Teil Franchise-Firmen oder Marketing Ketten angeschlossen. Solche Ketten bezeichnet man ebenso als Werkstattsysteme oder Werkstattkonzepte. Neben den reinen Kfz Werkstätten existieren noch Tuning Werkstätten, die sich auf die technische und optische Veränderung von Kraftfahrzeugen nach Wunsch des Kunden spezialisiert haben. Der Ausdruck „Tuning“ wird dabei besser neueren Automobilen zugeordnet, wohingegen die Veränderung von Oldtimern vielfach mit dem Begriff „Customising“ beschrieben wird. Da der Ausdruck des Tunings oftmals mit minderwertigen oder aus gegenwärtiger Sicht optisch fragwürdige Veränderungen der 80er und 90er Jahre in Beziehung gebracht wird, nennen sich Tuning-KFZ Werkstätten euphemistisch auch „Fahrzeug-Veredler“, um die Hochwertigkeit aktueller Umbauten zu unterstreichen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Im Prinzip existieren in Deutschland zwei starke Parteien von KFZ Werkstätten, zum einen die an eine Marke gebundenen und zum anderen die freien Autowerkstätten. Wenn eine KFZ Werkstatt markengebunden ist, so ist sie vertraglich von einem Hersteller autorisiert, für dessen Autos zuständig zu sein. 2008 existierten ungefähr 40.000 Kraftfahrzeug-Service -Betriebe insgesamt. Jede der Parteien hatte ungefähr 50 Prozent Anteil. Speziell bei den markengebundenen Firmen ist allerdings in den letzten Jahren ein Schwund zu ermitteln. Der Grund liegt darin, dass die Hersteller ihr Service-Netz ausgedünnt haben und den Autobesitzern längere Wege zumuten. Davon haben die freien KFZ Werkstätten profitiert.

Während im Segment der Markenbetriebe seit längerem ein Trend zu wirtschaftlich größeren Einheiten zu identifizieren ist, handelt es sich bei den freien Werkstätten üblicherweise um verringerte, inhabergeführte Firmen, die Autoreparaturen aus ihrem örtlichen Bereich vollbringen. Bis Mitte der 90er Jahre hatten die markengebundenen KFZ Werkstätten den Nutzen dass sie von ihrem Erzeuger technischen Unterstützung bekamen bei Schulungen, Teilehandel, usw. Diese Vorteile bestehen dabei seit dieser Zeit nicht mehr, weil zwischenzeitlich ebenso die freien Autowerkstätten diese Leistungen bei zeitgleichem Nützen eines eigenen Mehr-Marken-Profils erhalten. Die freien KFZ Werkstätten werden teilweise durch den Teilegroßhandel getragen oder durch die Fahrzeugteileindustrie. Während sich eine markengebundenen Auto Werkstatt in ihrem Leistungsspektrum lange Zeit auf einen Fahrzeughersteller konzentriert hat, waren die freien KFZ Werkstätten schon ständig für alle Typen und Marken von Autos offen. Diese Flexibilität zahlt sich gegenwärtig in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aus. Zunehmend ist deswegen ebenso sichtbar, dass markengebundene KFZ Werkstätten eine Zweitmarke hinzunehmen. Seit Inkrafttreten der Kfz-GVO 1400/2002 sind Hersteller von Pkws darüber hinaus verpflichtet, ihre Fahrzeugdaten ebenfalls an andere Marktteilnehmer weiterzugeben um den Wettbewerb zu stärken. Vorhersagen gehen davon aus, das die Gesamtzahl der Autowerkstätten in den nächsten Jahren weiter abnehmen wird, dagegen gehen die meisten Marktbeobachter davon aus, dass es den freien Werkstätten gelingt, sich im Markt weiter zu behaupten. Viele Vertrags-Autowerkstätten sind Teil eines Autohauses, das noch eine Tankstelle, Autowäsche oder die Veräußerung von Neuwagen und/oder Gebrauchtwagen betreibt. Freie Autowerkstätten sind teils Franchise-Unternehmen oder Marketing Ketten angeschlossen. Solche Ketten bezeichnet man auch als Werkstattsysteme oder Werkstattkonzepte.

Außer den KFZ Werkstätten sind ebenfalls mehr und mehr Werkstätten entstanden, die auf Begehren des Bestellers technische oder optische Veränderungen an den Kraftfahrzeugen anstellen. Dergleichen Werkstäten charakterisiert man als Tuning Werkstätten. Der Begriff „Tuning“ trifft dabei eher auf neuere Automobile zu. Bei Oldtimern dagegen spricht man von Customizing. Da der Ausdruck des Tunings häufig mit minderwertigen oder aus aktueller Sicht optisch fragwürdige Veränderungen der 80er und 90er Jahre in Verbindung gebracht wird, nennen sich Tuning-KFZ Werkstätten euphemistisch ebenfalls „Fahrzeug-Veredler“, um die Hochwertigkeit gegenwärtiger Umbauten zu unterstreichen.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Handwerkliche Betriebe, die für die Reparaturen an Kraftfahrzeugen zuständig sind, bezeichnet man Autowerkstätten. Obendrein sind sie für die Abwicklung Gewährleistung-Anforderungen zuständig. Sie führen außerdem technische Kontrollen durch wie zum Beispiel Inspektionen an Autos und offerieren vorbeugenden Kundendienst sowie Beratung. Der deutsche Markt für KFZ Werkstätten teilt sich in die beiden enormen Gruppen der sogenannten markengebundenen und der freien Werkstätten. Markengebundene heißt, dass diese Werkstätten vertragsgemäß von den Fahrzeugherstellern autorisiert wurden. Im Jahre 2008 existierten 39.100 Kfz-Service-Betriebe. Die Aufteilung war ungefähr halbe-halbe. In den letzten Jahren ist die Gesamtzahl der Autowerkstätten abflauend. Vornehmlich ist dies aber an den Zahlen der markengebundenen Firmen festzustellen.Eine Verlagerung der Zahlen zugunsten der freien KFZ Werkstätten hat sich vornehmlich durch die Abnahme der Servicenetze ergeben, die so gut wie sämtliche Kraftfahrzeug –Hersteller und Importeure in den letzten Jahren vorgenommen haben.

Im Gegenteil zu den Markenbetrieben, bei denen ein Trend zu größeren wirtschaftlichen Einheiten zu ermitteln ist, handelt es sich bei den freien Werkstätten um Betriebe die vom Eigentümer geführt werden und deren Kunden aus dem nahen Umfeld stammen. Bis Mitte der 90er Jahre hatten die markengebundenen KFZ Werkstätten den Nutzen dass sie von ihrem Produzenten technischen Support bekamen bei Schulungen, Teilehandel, usw. Diese Vorteile bestehen dabei seit dieser Zeit nicht mehr, weil mittlerweile auch die freien Autowerkstätten diese Leistungen bei zeitgleichem Nützen eines individuellen Mehr-Marken-Profils erhalten. Die freien KFZ Werkstätten werden zum Teil durch den Teilegroßhandel getragen oder durch die Fahrzeugteileindustrie.

Die freien KFZ Werkstätten waren ständig für alle Marken und Typen von Fahrzeugen offen, während sich lange Zeit die markengebundene Auto Werkstatt lediglich einem Fahrzeughersteller verpflichtet waren. Die Flexibilität der ersteren hat sich stets wieder, vor allem in wirtschaftlich komplizierten Zeiten als Nutzen bestätigt. Das haben auch die markengebundenen KFZ Werkstätten erfasst und nehmen ständig mehr eine Zweitmarke hinzu. Ohnehin sind inzwischen die Automobil-Fabrikanten dazu verpflichtet, die Informationen der Kraftfahrzeuge ebenfalls an andere Teilnehmer des Marktes weiterzugeben, damit der Wettbewerb gestärkt wird. Prognosen gehen davon aus, das die Gesamtzahl der Autowerkstätten in den folgenden Jahren weiter abnehmen wird, jedoch gehen die häufigsten Marktbeobachter davon aus, dass es den freien Werkstätten gelingt, sich im Markt weiter zu behaupten. Viele Vertrags-Autowerkstätten sind Teil eines Autohauses, das noch eine Tankstelle, Autowäsche oder die Veräußerung von Neuwagen und/oder Gebrauchtwagen betreibt. Freie Autowerkstätten sind zum Teil Franchise-Firmen oder Marketing Ketten angeschlossen. Dergleichen Ketten bezeichnet man auch als Werkstattsysteme oder Werkstattkonzepte. Abseits den reinen Kfz Werkstätten existieren noch Tuning Werkstätten, die sich auf die technische und optische Veränderung von Autos nach Begehren des Bestellers spezialisiert haben. Der Ausdruck „Tuning“ wird dabei besser neueren Pkws zugeordnet, wohingegen die Veränderung von Oldtimern vielfach mit dem Ausdruck „Customising“ beschrieben wird. Moderne Tuning-KFZ Werkstätten können sich mit dem Begriff Tuning nicht so recht anfreunden weil es ein Ausdruck aus den 80er und 90er Jahren ist und mit minderwertigen oder optisch fragwürdigen Veränderungen in Verbindung gebracht wird. Gegenwärtig redet man lieber von Kraftfahrzeug Veredlern.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Handwerkliche Betriebe, die für die Reparaturen an Pkws berechtigt sind, nennt man Autowerkstätten. Außerdem sind sie für die Abwicklung Gewährleistung-Anforderungen zuständig. Sie führen weiterhin technische Kontrollen durch wie z.B. Inspektionen an Kraftfahrzeugen und gestatten vorbeugenden Kundendienst sowie Beratung. Der deutsche Markt für KFZ Werkstätten teilt sich in die beiden beträchtlichen Parteien der sogenannten markengebundenen und der freien Werkstätten. Markengebundene heißt, dass diese Werkstätten vertragsgemäß von den Fahrzeugherstellern autorisiert wurden. Im Jahre 2008 existierten 39.100 Pkw-Kundendienst-Betriebe. Die Gliederung war annähernd halbe-halbe. In den letzten Jahren ist die Gesamtzahl der Autowerkstätten schwindend. Hauptsächlich ist dies aber an den Zahlen der markengebundenen Firmen festzustellen.Eine Verlagerung der Zahlen zugunsten der freien KFZ Werkstätten hat sich besonders durch die Abnahme der Servicenetze ergeben, die so gut wie sämtliche Automobil –Hersteller und Importeure in den letzten Jahren vorgenommen haben.

Im Gegensatz zu den Markenbetrieben, bei denen eine Tendenz zu größeren wirtschaftlichen Einheiten zu identifizieren ist, handelt es sich bei den freien Werkstätten um Gewerbe die vom Eigentümer geführt werden und deren Abnehmer aus dem nahen Umfeld stammen. Freilich erlangt eine markengebundene KFZ Werkstatt seitens der Marke Support in den Komplexen technische Benachrichtigung, Teilehandel, Schulungen etc., doch offerieren seit Mitte der 90er Jahre Werkstattsysteme der freien Werkstätten diese Leistungen bei zeitgleichem Benutzen eines eigenen Mehr-Marken-Profils. Getragen werden diese Werkstattsysteme durch den Teilegroßhandel beziehungsweise die Fahrzeugteileindustrie.

Die freien KFZ Werkstätten waren stets für alle Marken und Typen von Kraftfahrzeugen offen, während sich lange Zeit die markengebundene Auto Werkstatt nur einem Fahrzeughersteller verpflichtet waren. Die Flexibilität der ersteren hat sich immer wieder, speziell in wirtschaftlich mühseligen Zeiten als Vorteil bestätigt. Das haben ebenfalls die markengebundenen KFZ Werkstätten erfasst und nehmen ständig mehr eine Zweitmarke hinzu. Ohnehin sind inzwischen die Kraftfahrzeug-Produzenten hinzu verpflichtet, die Daten der Pkws ebenso an andere Teilnehmer des Marktes weiterzugeben, damit der Konkurrenzkampf gestärkt wird. Die Vorhersagen sagen aus, dass sich die freien Werkstätten in Zukunft weiter behaupten können bei einer insgesamten Reduzierung des Marktes. Davon gehen jedenfalls viele Marktbeobachter aus. Viele Autohäuser sind ein Gemenge aus Vertrags-Auto Werkstatt, Tankstelle, Waschstraße und Verkauf von neuen oder gebrauchten Automobilen. Demgegenüber sind freie Auto Werkstätten Teile einer Marketing Kette oder eines Franchise Systems, was man als Werkstattsystem oder Werkstattkonzept bezeichnet. Jenseits den reinen Fahrzeug Werkstätten gibt es noch Tuning Werkstätten, die sich auf die technische und optische Veränderung von Pkws nach Begehren des Abnehmers spezialisiert haben. Der Ausdruck „Tuning“ wird dabei eher neueren Fahrzeugen zugeordnet, wohingegen die Veränderung von Oldtimern häufig mit dem Begriff „Customising“ beschrieben wird. Moderne Tuning-KFZ Werkstätten können sich mit dem Begriff Tuning nicht so recht anfreunden weil es ein Begriff aus den 80er und 90er Jahren ist und mit minderwertigen oder optisch fragwürdigen Veränderungen in Beziehung gebracht wird. Derzeit redet man lieber von Gefährt Veredlern.