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Mittwoch, 13. Februar 2013

Nach der Erfindung des hochentwickelten Lasers mit Femtosekunden ist es möglich, bei dem chirurgischen Eingriff komplett auf den Einsatz eines mechanischen Instrumentes zu verzichten. Diese effiziente Handhabung vereint neuzeitliche Technologie, Qualifikation des Augenarztes und eine sehr lange Erfahrung in der Ophthalmochirurgie. Beim Eingriff wird zu Beginn eine Zehntel Millimeter dicke kreisförmige Hornhautschicht durch einen Einschnitt mit einem rasanten Femtosekunden-Laser abgelöst. Nachdem erfolgt mit diesem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer altbewährten Operationsmethode wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge abgetrennt.

Der Femtosekundenlaser schickt Millionen kurze Lichtstrahlen in der Sekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Weise kann die Hornhautschicht in einer vorausberechneten Art eindeutig abgetrennt werden. Die Verwendung der beschriebenen Femtosekunden-LASIK-Methode gibt die Möglichkeit für eine in erster Linie präzise Genauigkeit. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt dabei ohne Kratzer. Der innere Druck erhöht sich nur gering und kurzfristig. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Reiben der Augen empfindet.

Sollte es jedoch zu Schmerzen kommen, so stoppt der Computer automatisch den Prozessund der Laser strahlt nicht mehr. Ein paar Minuten anschließend kann die Arbeitsweise weitergehen. Bei der alten,mechanischen Operation benötigt die Wiederaufnahme der Prozedur normalerweise viel mehr Zeit. Die Verwendung eines Lasers ist schmerzfrei und der ganze Eingriff braucht nur wenige Sekunden. Computergestützte Operations- und Messmethoden und realle ophthalmochirurgische Erfahrung ermöglichen eine präzise Durchführung, einen schnellen Genesungsprozess und langfristige Dauerhaftigkeit des Sehvermögens. Spezialisten arbeiten konstant an einer weiteren Besserung des Risikofaktors und der Sorgfalt der Femto-Lasik-Methode.

Sonntag, 3. Februar 2013

Wegen des neuen Lasers mit Femtosekunden ist es möglich, bei der Operation komplett auf die Benutzung eines mechanischen Instrumentes zu verzichten. Neues Verfahren integriert neue Technologie, Qualifikation des Augenchirurgen und eine langjährige Fertigkeit in der refraktiven Augenheilkunde.

Bei der Operation wird als erstes eine 0,1 mm dicke gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem blitzschnellen Femtosekundenlaser abgemacht. Nachdem geschieht mit dem Laser eine Abtragung der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer klassischen Methode wird die Schicht der Hornhaut mit einem speziellen chirurgischen Messer abgelöst. Der Femtosekundenlaser teilt massenweise kurze Lichtimpulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. So kann die Hornhautschicht in einer prognostizierten Figur exakt abgetrennt werden. Die Nutzung der Femtosekunden-Technik gibt die Möglichkeit für eine besonders präzise Präzision. Die obere Schicht der Hornhaut übersteht unversehrt. Der innere Druck erhöht sich nur ein bisschen. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Rubbeln der Augen fühlt.

Sollte es wider Erwarten zu Schmerzen kommen, so beendet das System in wenigen Augenblicken den Prozessund der Laser strahlt nicht mehr. Wenige Minuten darauffolgend kann die Art und Weise fortgesetzt werden. Bei früheren klassischen augenchirurgischen Verfahren braucht das Fortsetzen der Herangehensweise herkömmlich viel mehr Zeit. Die Verwendung eines Femtosekundenlasers ist schmerzunempfindlich und die gesamte Operation ist innerhalb von Sekunden überstanden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung ermöglichen eine exakte Ausführung, einen milden Genesungsprozess und langfristige Stabilität der Sehstärke. Augenchirurgen werken beständig an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Präzision der Femtosekunden-LASIK-Methode.

Augenchirurgie

Samstag, 2. Februar 2013

Dank des revolutionäres Lasers mit Femtosekunden kann bei der Operation geradezu auf die Benutzung eines chirurgischen Instrumentes verzichtet werden. Neue Technik sammelt hochmoderne Technologien, Professionalität des Augenchirurgen und eine langjährige Fertigkeit in der refraktiven Chirurgie des Auges. Beim Eingriff wird als erstes eine 0,1 mm breite kreisförmige Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem blitzschnellen Femtosekundenlaser abgemacht. Im Nachhinein passiert mit einem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Hornhautschicht. Bei der herkömmlichen Art zu operieren wird die Hornhautschicht mit einem speziellen chirurgischen Messer entfernt.

Der Femtosekundenlaser teilt Millionen ganz kurze Lichtimpulse in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Weise kann die Hornhautschicht in einer prognostizierten Form präzise abgemacht werden. Die Verwendung der beschriebenen Femto-Lasik-Methode ermöglicht eine in erster Linie perfekte Genauigkeit. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt unbeschädigt. Der innere Druck erhöht sich nur gering und kurzfristig. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Reiben der Augen empfindet.

Sollten wider Erwarten negative Begleiterscheinungen auftreten, so beendet der Femtosekundenlaser in wenigen Augenblicken den Ablauf, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Ein paar Minuten später kann die Methode weitergehen. Bei früheren klassischen augenchirurgischen Verfahren braucht das Fortsetzen der Arbeitsweise herkömmlich unvergleichbar länger.

Die Benutzung eines Lasers (Femto Lasik) ist schmerzfrei und die ganze Operation dauert nur wenige Sekunden. Computergestützte Operations- und Messmethoden und gute ophthalmochirurgische Erfahrung erlauben eine genaue Umsetzung, einen optimalen Heilungsverlauf und gute Zuverlässigkeit der Sehstärke. Spezialisten arbeiten beständig an einer weiteren Besserung der Risikofreiheit und der Sorgfalt der Prozedur.

Augenarzt

Mittwoch, 30. Januar 2013

Wegen des neuartigen Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern kann bei dem chirurgischen Eingriff geradezu auf den Gebrauch eines mechanischen Instrumentes verzichtet werden. Diese Methode verbindet moderne Technologie, Qualifikation des Arztes und eine sehr lange Praxis in der Augenchirurgie. Beim Eingriff wird als erstes eine Zehntel Millimeter dicke gerundete Hornhautschicht durch einen Schnitt mit einem rasanten Femtosekunden-Laser abgetrennt. Darauf geschieht mit dem Laser ein Abbau der tiefergelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer altbewährten Methode wird die Schicht der Hornhaut mit einem speziellen chirurgischen Messer abgelöst. Der Femtosekundenlaser teilt Heerscharen kurze Lichtimpulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Art und Weise kann die Hornhautschicht in einer geplanten Form präzise abgemacht werden. Die Nutzung dieser Femto-Methode erlaubt eine unglaublich genaue Präzision. Die äußere Hornhautschicht bleibt ohne Kratzer. Der intraokulare Druck steigt nur ein bisschen. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Rubbeln der Augen empfindet. Sollten dennoch Schmerzen erscheinen, so stoppt der Femtosekundenlaser sofort den Ablauf, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Ein paar Minuten als nächstes kann die Betrachtungsweise weitergehen. Bei früheren klassischen augenchirurgischen Verfahren benötigt die Wiederaufnahme der Prozedur herkömmlich deutlich mehr Zeit.

Die Benutzung einer Femto-Lasik-Methode ist schmerzunempfindlich und der gesamte Eingriff ist innerhalb von Sekunden überstanden. Computergestützte Operations- und Messmethoden und gute Erfahrung in der Augenchirurgie erlauben eine exakte Realisierung, einen schnellen Genesungsprozess und zuverlässige Dauerhaftigkeit der Sehstärke. Augenärzte arbeiten beständig an einer weiteren Besserung der Risikofreiheit und der Präzision der Prozedur.

Wegen des revolutionäres Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern kann bei dem chirurgischen Eingriff ganz auf die Benutzung einer mechanischen Mikroklinge verzichtet werden. Diese Methode sammelt Innovative Technologien, Professionalität des Augenarztes und eine langjährige Praxis in der Ophthalmochirurgie. Beim Eingriff wird zu Beginn eine Zehntel Millimeter breite gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem schleunigen Femtosekunden-Laser abgelöst. Nachdem entsteht mit einem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer altbewährten Art zu operieren wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge operativ entfernt. Der Laser schickt massenweise kurze Impulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Art und Weise kann die Hornhautschicht in einer geplanten Fläche haargenau abgemacht werden. Die Nutzung der Femtosekunden-Technik ermöglicht eine ausgezeichnete hohe Qualität. Die äußere Hornhautschicht bleibt dabei ohne Kratzer. Der innere Druck erhöht sich nur unbedeutend. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen wahrnimmt.

Sollten trotzdem Komplikationen auftreten, dann stoppt das System sofort den Ablaufund der Laser strahlt nicht mehr. Wenige Minuten als nächstes kann die Betrachtungsweise weitergehen. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Eingriffen benötigt das Fortsetzen der Methode üblicherweise fühlbar länger. Die Benutzung einer Femtosekunden-LASIK-Methode ist schmerzlos und der ganze Eingriff ist in Sekunden vorbei. Mess- und Operationsmethoden, die Computergestützt sind, und große Erfahrung in der Augenchirurgie gewähren eine exakte Ausführung, einen erfolgreichen Heilungsverlauf und langfristige Dauerhaftigkeit der Sehstärke. Spezialisten arbeiten konstant an einer Aufbesserung der Risikofreiheit und der Präzision der Femto Lasik-Methode.

Samstag, 26. Januar 2013

Dank des hochentwickelten Lasers mit Femtosekunden ist es möglich, bei der Operation ganz auf die Verwendung einer mechanischen Mikroklinge zu verzichten. Neues Verfahren vereint neue Technologien, Qualifikation des Arztes und eine langjährige Praxis in der refraktiven Chirurgie des Auges.

Bei dem Eingriff wird zunächst eine Zehntel Millimeter dicke kreisförmige Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem blitzschnellen Femtosekunden-Laser abgetrennt. Darauf erfolgt mit dem Laser ein Abbau der tiefergelegenen Hornhautschicht. Bei der altbewährten Art zu operieren wird die Hornhautschicht mit einem speziellen chirurgischen Messer abgemacht.

Der Femtosekundenlaser teilt Heerscharen ganz kurze Lichtimpulse in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Art und Weise lässt sich die Hornhautschicht in einer kalkulierten Fläche haargenau entfernen. Die Benutzung der beschriebenen Femto-Lasik-Methode erlaubt eine unglaublich genaue Qualität. Die äußere Hornhautschicht übersteht ohne Kratzer. Der intraokulare Druck erhöht sich nur sehr wenig und für sehr kurze Zeit. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen empfindet. Sollten wider Erwarten Schmerzen auftreten, so unterbricht der Femtosekundenlaser automatisch den Hergangund der Laser strahlt nicht mehr. Manche Minuten später kann die Betrachtungsweise fortgesetzt werden. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Verfahren braucht das Fortsetzen der Betrachtungsweise herkömmlich viel mehr Zeit.

Die Verwendung eines Femtosekundenlasers ist schmerzlos und der normale Eingriff ist innerhalb von Sekunden überstanden. Computergestützte Operations- und Messmethoden und große ophthalmochirurgische Erfahrung gestatten eine detaillierte Durchführung, einen erfolgreichen Genesungsprozess und langfristige Dauerhaftigkeit der Sehstärke. Augenchirurgen werken konstant an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Präzision der Femto-Lasik-Methode.

Augenlaserkorrektur

Freitag, 25. Januar 2013

Nach der Erfindung des revolutionäres Lasers mit Femtosekunden ist es möglich, bei der Operation komplett auf die Verwendung eines mechanischen Instrumentes zu verzichten. Diese Methode vereint hochmoderne Technologien, Qualifikation des Augenchirurgen und eine sehr lange Erfahrung in der refraktiven Augenheilkunde. Bei dem Eingriff wird als erstes eine 0,1 mm breite kugelförmige Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem rasanten Femtosekundenlaser abgelöst. Nachdem passiert mit dem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei der klassischen Methode wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge entfernt.

Der Laser schickt Millionen kurze Lichtstrahlen in der Millisekunde in die Hornhaut aus. So lässt sich die Hornhautschicht in einer kalkulierten Figur präzise ablösen. Der Gebrauch der Femtosekunden-Technik gibt die Möglichkeit für eine besonders hohe Genauigkeit. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt ohne Kratzer. Der innere Druck erhöht sich nur ein bisschen. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen wahrnimmt. Sollte es jedoch zu Komplikationen kommen, dann unterbricht das System in wenigen Augenblicken den Ablaufund das Auge bleibt unberührt. Ein paar Minuten später kann die Prozedur wieder aufgenommen werden. Bei früheren klassischen augenchirurgischen Eingriffen braucht die Wiederaufnahme der Arbeitsweise normalerweise viel mehr Zeit. Die Benutzung eines Lasers (Femto Lasik) ist schmerzlos und die ganze Operation ist in Sekunden überstanden. Computergestützte Mess- und Operationsmethoden und gute Erfahrung in der Augenchirurgie gewähren eine detaillierte Ausführung, einen optimalen Genesungsprozess und zuverlässige Zuverlässigkeit der Sehstärke. Augenärzte arbeiten kontinuirlich an einer weiteren Besserung der Risikofreiheit und der Sorgfalt der FemtoLasik-Methode.

Wegen des hochentwickelten Femtosekundenlaser ist es möglich, bei dem chirurgischen Eingriff vollkommen auf den Einsatz eines chirurgischen Instrumentes zu verzichten. Neues Verfahren sammelt hochmoderne Technologien, Professionalität des Augenarztes und eine sehr lange Erfahrung in der refraktiven Chirurgie des Auges. Bei der Operation wird zu Beginn eine Zehntel Millimeter dicke gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem rasanten Femtosekundenlaser abgetrennt. Darauf geschieht mit dem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Hornhautschicht. Bei der altbewährten Operationsmethode wird die Hornhautschicht mit einem speziellen chirurgischen Messer amputiert. Der Laser schickt massenweise kurze Lichtimpulse in der Millisekunde in die Hornhaut aus. So kann die Hornhautschicht in einer geplanten Art exakt abgemacht werden. Die Verwendung der beschriebenen Femto Lasik-Methode ermöglicht eine in erster Linie genaue Genauigkeit. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt ohne Beschädigungen. Der intraokulare Druck steigt nur gering und kurzfristig. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen verspürt.

Sollte es jedoch zu Komplikationen kommen, so unterbricht das System sofort den Hergang, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Manche Minuten später kann die Methode wieder aufgenommen werden. Bei der alten,mechanischen Operation braucht das Fortsetzen der Methode herkömmlich wesentlich länger. Die Benutzung einer Femtosekunden-LASIK-Methode ist schmerzlos und der gesamte Eingriff ist innerhalb von Sekunden vorbei. Computergestützte Mess- und Operationsmethoden und realle Erfahrung in der Augenchirurgie erlauben eine präzise Realisierung, einen optimalen Heilungsverlauf und gute Stabilität der Sehstärke. Augenärzte werken beständig an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Genauigkeit des Femto Lasik-Verfahrens.

Samstag, 29. Dezember 2012

Dank des neuen Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern ist es möglich, bei dem chirurgischen Eingriff ganz auf den Gebrauch einer mechanischen Mikroklinge zu verzichten. Diese Methode vereint moderne Technologie, Qualifikation des Augenarztes und eine langjährige Erfahrung in der Ophthalmochirurgie. Beim Eingriff wird zu Beginn eine 0,1 mm dicke gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem schleunigen Femtosekunden-Laser abgemacht. Nachdem geschieht mit dem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Hornhautschicht. Bei der altbewährten Methode wird die Schicht der Hornhaut mit einem speziellen chirurgischen Messer abgenommen.

Der Laser schickt Heerscharen ganz kurze Lichtimpulse in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Art und Weise lässt sich die Hornhautschicht in einer vorausberechneten Art haargenau ablösen. Der Gebrauch dieser Femto-Methode erlaubt eine unglaublich präzise Qualität. Die äußere Schicht der Hornhaut übersteht unversehrt. Der innere Druck erhöht sich nur sehr wenig und für sehr kurze Zeit. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim stärkeren Berühren oder Rubbeln der Augen empfindet. Sollten trotzdem negative Begleiterscheinungen vorkommen, dann unterbricht der Femtosekundenlaser sofort den Hergang, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Wenige Minuten später kann die Prozedur weitergehen. Bei der früheren,mechanischen Operation braucht die Wiederaufnahme der Prozedur üblicherweise merkbar länger. Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzlos und der normale Eingriff ist in Sekunden überstanden. Mess- und Operationsmethoden, die Computergestützt sind, und gute Erfahrung in der Augenchirurgie erlauben eine genaue Durchführung, einen erfolgreichen Heilungsverlauf und zuverlässige Dauerhaftigkeit der Sehstärke. Spezialisten werken beständig an einer Aufbesserung der Risikofreiheit und der Genauigkeit der Prozedur.

Freitag, 14. Dezember 2012

Dank des hochentwickelten Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern ist es möglich, bei dem chirurgischen Eingriff komplett auf die Benutzung einer mechanischen Mikroklinge zu verzichten. Neues Verfahren vereint moderne Technologie, Professionalität des Augenchirurgen und eine sehr lange Fertigkeit in der refraktiven Augenheilkunde. Beim Eingriff wird als erstes eine 0,1 mm breite kugelförmige Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem schleunigen Femtosekunden-Laser abgemacht. Im Nachhinein entsteht mit diesem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer altbewährten Art zu operieren wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge abgenommen. Der Femtosekundenlaser teilt Millionen ganz kurze Lichtstrahlen in der Sekunde in die Hornhaut aus. So kann die Hornhautschicht in einer mathematisch berechneten und vorausgeplannten Form exakt abgelöst werden. Die Benutzung dieser Femto-Methode erlaubt eine erstaunlich perfekte Genauigkeit. Die obere Hornhautschicht bleibt unbeschädigt. Der innere Druck steigt nur ein bisschen. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim Drücken oder Reiben der Augen fühlt. Sollten dennoch Schmerzen erscheinen, so stoppt das System in wenigen Augenblicken den Hergang, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Wenige Minuten später kann die Art und Weise weitergehen. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Eingriffen benötigt die Wiederaufnahme der Prozedur üblicherweise unvergleichbar mehr Zeit.

Die Benutzung einer Femtosekunden-LASIK-Methode ist schmerzunempfindlich und die gesamte Operation ist innerhalb von Sekunden überstanden. Computergestützte Mess- und Operationsmethoden und gute ophthalmochirurgische Erfahrung gewähren eine exakte Durchführung, einen milden Heilungsverlauf und langfristige Stabilität der Sehstärke. Augenärzte arbeiten konstant an einer Optimierung des Risikofaktors und der Präzision dieser Operation.

Augenarzt Laser

Samstag, 1. Dezember 2012

Dank des neuartigen Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern kann bei der Operation vollkommen auf den Einsatz eines mechanischen Instrumentes verzichtet werden. Neue Technik verbindet moderne Technologien, Qualifikation des Augenchirurgen und eine sehr lange Praxis in der refraktiven Chirurgie des Auges.

Bei der Operation wird als erstes eine Zehntel Millimeter dicke kugelförmige Hornhautschicht durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem schleunigen Femtosekundenlaser abgetrennt. Anschließend erfolgt mit dem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Hornhautschicht. Bei der klassischen Operationsmethode wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge abgemacht.

Der Laser schickt Heerscharen ganz kurze Impulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Weise kann die Hornhautschicht in einer mathematisch berechneten und vorausgeplannten Art haargenau abgetrennt werden. Der Gebrauch der beschriebenen Femto-Lasik-Methode erlaubt eine ausgezeichnete perfekte Genauigkeit. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt dabei unversehrt. Der innere Druck steigt nur ein bisschen. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim stärkeren Berühren oder Reiben der Augen fühlt. Sollte es jedoch zu negative Begleiterscheinungen kommen, so beendet das System sofort den Ablaufund der Laser strahlt nicht mehr. Einige wenige Minuten darauffolgend kann die Art und Weise wieder aufgenommen werden. Bei der alten,mechanischen Operation benötigt die Wiederaufnahme der Arbeitsweise herkömmlich wesentlich länger. Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzlos und die ganze Operation ist innerhalb von Sekunden vorbei. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung erlauben eine genaue Umsetzung, einen schonenden Genesungsprozess und langfristige Stabilität des Sehvermögens. Augenärzte arbeiten beständig an einer Optimierung des Risikofaktors und der Genauigkeit der Femto Lasik-Methode.

Augenzentrum

Freitag, 23. November 2012

Dank des neuen Femtosekundenlaser ist es möglich, bei dem chirurgischen Eingriff geradezu auf die Benutzung einer mechanischen Mikroklinge zu verzichten. Diese effiziente Handhabung vereint moderne Technologie, Professionalität des Arztes und eine langjährige Praxis in der Ophthalmochirurgie. Bei der Operation wird zu Beginn eine Zehntel Millimeter dicke gerundete Hornhautschicht durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem blitzschnellen Femtosekunden-Laser abgemacht. Darauf passiert mit dem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer altbewährten Art zu operieren wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge amputiert.

Der Laser sendet viele ganz kurze Impulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Art und Weise lässt sich die Hornhautschicht in einer vorausberechneten Figur haargenau ablösen. Der Gebrauch der Femtosekunden-Technik erlaubt eine erstaunlich hohe Qualität. Die obere Schicht der Hornhaut bleibt dabei ohne Kratzer. Der intraokulare Druck erhöht sich nur gering und kurzfristig. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim stärkeren Berühren oder Rubbeln der Augen fühlt. Sollten dennoch Schmerzen erscheinen, dann beendet der Femtosekundenlaser sofort den Operationsverlauf, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Wenige Minuten anschließend kann die Methode fortgesetzt werden. Bei früheren klassischen augenchirurgischen Verfahren benötigt das Fortsetzen der Arbeitsweise normalerweise wesentlich länger.

Die Benutzung einer Femto-Lasik-Methode ist schmerzlos und die ganze Operation braucht nur einige Sekunden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und gute Erfahrung in der Augenchirurgie geben eine detaillierte Ausführung, einen milden Heilungsverlauf und zuverlässige Dauerhaftigkeit der Sehleistung. Augenärzte arbeiten beständig an einer weiteren Besserung des Risikofaktors und der Genauigkeit der Femto-Lasik-Methode.

Montag, 15. Oktober 2012

Dank des hochentwickelten Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern kann bei dem chirurgischen Eingriff komplett auf die Verwendung eines chirurgischen Instrumentes verzichtet werden. Diese Methode sammelt neue Technologien, Qualifikation des Arztes und eine sehr lange Fertigkeit in der Augenchirurgie. Beim Eingriff wird als erstes eine 0,1 mm breite kreisförmige Schicht der Hornhaut durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem rasanten Femtosekunden-Laser abgetrennt. Im Nachhinein entsteht mit einem Laser eine Abtragung der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer herkömmlichen Operationsmethode wird die Schicht der Hornhaut mit einem speziellen chirurgischen Messer abgetrennt.

Der Femtosekundenlaser sendet massenweise ganz kurze Lichtimpulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. Damit lässt sich die Hornhautschicht in einer vorausberechneten Art eindeutig entfernen. Die Verwendung der Femtosekunden-Technik erlaubt eine in erster Linie präzise Qualität. Die äußere Hornhautschicht bleibt dabei unbeschädigt. Der intraokulare Druck erhöht sich nur unbedeutend. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Reiben der Augen wahrnimmt.

Sollten wider Erwarten negative Begleiterscheinungen erscheinen, so stoppt der Computer automatisch den Operationsverlaufund der Laser strahlt nicht mehr. Wenige Minuten später kann die Herangehensweise fortgesetzt werden. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Eingriffen benötigt die Wiederaufnahme der Methode üblicherweise viel mehr Zeit.

Die Verwendung einer FemtoLasik-Methode ist schmerzunempfindlich und der gesamte Eingriff braucht nur einige Sekunden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und gute Erfahrung in der Augenchirurgie geben eine exakte Realisierung, einen erfolgreichen Genesungsprozess und langfristige Zuverlässigkeit der Sehleistung. Spezialisten werken kontinuirlich an einer Optimierung des Risikofaktors und der Präzision der FemtoLasik-Methode.

Samstag, 13. Oktober 2012

Nach der Erfindung des neuen Femtosekundenlaser kann bei dem chirurgischen Eingriff komplett auf den Einsatz eines mechanischen Instrumentes verzichtet werden. Diese effiziente Handhabung vereint neue Technologien, Qualifikation des Augenarztes und eine sehr lange Fertigkeit in der Augenchirurgie. Bei der Operation wird zunächst eine 0,1 mm breite kugelförmige Schicht der Hornhaut durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem schlagartigen Femtosekunden-Laser abgemacht. Darauf geschieht mit dem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Hornhautschicht. Bei einer altbewährten Operationsmethode wird die Schicht der Hornhaut mit einer mechanischen Mikroklinge reseziert. Der Femtosekundenlaser schickt Heerscharen kurze Lichtstrahlen in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Damit lässt sich die Hornhautschicht in einer prognostizierten Figur präzise abtrennen. Die Nutzung der Femtosekunden-Technik ermöglicht eine erstaunlich perfekte Präzision. Die äußere Hornhautschicht bleibt dabei ohne Kratzer. Der intraokulare Druck erhöht sich nur ein bisschen. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim Drücken oder Reiben der Augen wahrnimmt. Sollten wider Erwarten Schmerzen vorkommen, dann unterbricht das System sofort den Hergangund der Laser strahlt nicht mehr. Wenige Minuten als nächstes kann die Herangehensweise weitergehen. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Verfahren benötigt die Wiederaufnahme der Herangehensweise für gewöhnlich deutlich mehr Zeit.

Die Verwendung eines Femtosekundenlasers ist schmerzlos und der normale Eingriff dauert nur wenige Sekunden. Mess- und Operationsmethoden, die Computergestützt sind, und realle Erfahrung in der Augenchirurgie gewähren eine detaillierte Ausführung, einen milden Heilungsverlauf und gute Zuverlässigkeit des Sehvermögens. Spezialisten werken kontinuirlich an einer weiteren Besserung der Risikofreiheit und der Genauigkeit der Femtosekunden-LASIK-Methode.