Sonntag, 3. Februar 2013

Wegen des neuen Lasers mit Femtosekunden ist es möglich, bei der Operation komplett auf die Benutzung eines mechanischen Instrumentes zu verzichten. Neues Verfahren integriert neue Technologie, Qualifikation des Augenchirurgen und eine langjährige Fertigkeit in der refraktiven Augenheilkunde.

Bei der Operation wird als erstes eine 0,1 mm dicke gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem blitzschnellen Femtosekundenlaser abgemacht. Nachdem geschieht mit dem Laser eine Abtragung der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer klassischen Methode wird die Schicht der Hornhaut mit einem speziellen chirurgischen Messer abgelöst. Der Femtosekundenlaser teilt massenweise kurze Lichtimpulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. So kann die Hornhautschicht in einer prognostizierten Figur exakt abgetrennt werden. Die Nutzung der Femtosekunden-Technik gibt die Möglichkeit für eine besonders präzise Präzision. Die obere Schicht der Hornhaut übersteht unversehrt. Der innere Druck erhöht sich nur ein bisschen. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Rubbeln der Augen fühlt.

Sollte es wider Erwarten zu Schmerzen kommen, so beendet das System in wenigen Augenblicken den Prozessund der Laser strahlt nicht mehr. Wenige Minuten darauffolgend kann die Art und Weise fortgesetzt werden. Bei früheren klassischen augenchirurgischen Verfahren braucht das Fortsetzen der Herangehensweise herkömmlich viel mehr Zeit. Die Verwendung eines Femtosekundenlasers ist schmerzunempfindlich und die gesamte Operation ist innerhalb von Sekunden überstanden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung ermöglichen eine exakte Ausführung, einen milden Genesungsprozess und langfristige Stabilität der Sehstärke. Augenchirurgen werken beständig an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Präzision der Femtosekunden-LASIK-Methode.

Augenchirurgie

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