Dienstag, 12. Februar 2013

Angeln ist ein entspannendes Hobby, bei dem Sie den stressigen Alltag für einen Moment lang vergessen können. Ob alleine, mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden - Ausflüge an den See sind immer ein Highlight, das Ihr Wochenende und Ihren Feierabend versüßt. Durch das klare Wasser, die frische Luft und die farbenfrohe Natur ist das Angeln wie ein Kurzurlaub für Körper und Seele. Doch natürlich möchten Sie sich beim Angeln nicht nur erholen, sondern auch Erfolg haben. Wenn Sie gerne dicke Fische fangen möchten, brauchen Sie drei Dinge: Training, Erfahrung und Experten-Tipps. Besonders beliebt ist das feederangeln (feedern), bei dem Sie schnell und einfach Erfolg haben werden. Unter dem Begriff Feedern versteht man das Grundangeln mit einem Futterkorb, der auch Feederkorb genannt wird, und einer speziellen Feederangel.

Natürlich lässt sich das Feederangeln in verschiedenen Flüssen und Gewässern durchführen - es kommt ganz allein auf Ihre Vorlieben an. Wenn Sie gerne in Binnengewässern fischen, haben Sie bestimmt schon einmal eine Barbe an Land gezogen. Da Barben meistens in solchen Gewässern leben, lohnt sich das Feedern dort in jeder Hinsicht. Damit das Feederangeln gut funktioniert, sollten Sie zunächst eine geeignete Ufferregion auswählen. Es ist allgemein bekannt, dass sich Barben gerne in der Nähe von Kiesbänken aufhalten - achten Sie also auf solche Gegebenheiten. Nachdem Sie sich für einen Angelplatz entschieden haben, können Sie damit anfangen, eine Futterstelle aufzubauen. Beachten Sie jedoch, dass die Futterstelle mit einer geflochtenen Schnur und einer darunterliegenden monofilen Schnur beangelt werden sollte, falls die Distanz mehr als 50 Meter beträgt.

Als nächstes fixieren Sie ein Objekt auf der gegenüberliegenden Seite, damit sich die Flugrichtung des Korbes nicht ändert. Um immer den selben Punkt zu treffen, lohnt es sich, die Schnur an der Rolle zu befestigen. Wenn Sie damit fertig sind, können Sie mit dem Feedern beginnen und Ihr Glück versuchen. Alle 3 bis 4 Minuten sollte der Feederkorb neu ausgebracht werden, um möglichst viele Barben anzulocken. Bei vermehrten Fehlbissen ist es wichtig, die Vorfachlänge von 1 Meter zu verlängern oder zu verkürzen. Kleiner Tipp für mehr Erfolg: Barben fühlen sich von Lebendködern und rollenden Feederkörben besonders stark angezogen. Wenn Sie diese wichtigen Tipps beachten und sich mit dem Feedern beschäftigen, werden Sie schon bald viel Erfolg haben. Hilfreiche Extras wie eine Feederrute und einen Feederkorb können Sie natürlich günstig und einfach im Online Shop bestellen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen