Montag, 21. Januar 2013

Nicht wenige Eltern stehen vor der Frage, wann man überhaupt anfangen sollte, die Kids zu erziehen. Anders gefragt: Kann schon ein Kleinkind zu verwöhnt sein? Gewöhnlich einfach: Denken Sie nach vernünftigen Verstand! Selbstverständlich muss ein Baby auf jeden Fall rundum betreut sein, und dabei so viel Liebe und Nähe wie möglich erhalten. In den ersten Monaten kann man ein Kind noch übermäßig verwöhnen. Ganz im Gegenteil: Das Baby muss zunächst Vertrauen entwickeln.

Dazu benötigt er verlässliche Eltern, die sich um seine Bedürfnisse sorgen. Nur dann kann sich beim Kind allmählich die beruhigende Gewissheit entwickeln, dass es bestens aufgehoben ist. Diese Gewissheit wird durch Zuneigung, Aufmerksamkeit, und Wärme verstärkt.

Um sicher zu stellen, dass sich das Baby einfacher in seiner neuen Umgebung, zurechtfinden kann ist es sehr wichtig ihm mit Ritualen Hilfen zu geben. So lernt das Kleinkind zum Beispiel, dass es einschlafen soll, sobald die Mutter ihm am Abend ein Schlafliedchen singt und es im Anschluss (noch wach!) in das Bett legt. Auch wenn es einfacher ist und sich ganz genüsslich anfühlt – lassen Sie das Kind nicht an der Brust oder der Flasche einschlafen, denn das Baby merkt, wenn es wach wird, dass plötzlich der warme Körper der Mutter weg ist. Weil Babys etwa jede Stunde in einen Halbschlaf übergehen und sie checken, ob in Ordnung ist, werden sie bei neuartigen Veränderungen weinen. Das Kleinkind sollte deshalb bei solchen Bedingungen schlafen gelegt werden, die es alleine wieder herstellen kann. Nicht optimal ist auch das Einschlafen mit einem Schnuller. Dieser kann herausfallen und das Baby kann den Schnuller nicht wieder aufheben – und wird anfangen zu weinen. Wiederholt sich dieses abhandenkommen des Schnullers stündlich, so kann das für alle Beteiligten sehr nerventötend sein.

negatives Verhalten

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