Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW aktiv ist.
Der normale Anwender ist unter 30 (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden online aktiv
Wie zu erwarten, sind in der klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung im Alter:
Die Meisten der Anwender die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Posts mit dem Label geld verdienen online werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label geld verdienen online werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 25. Juni 2012
Mittwoch, 20. Juni 2012
Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web aktiv ist.
Der durchschnittliche Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität mit zunehmendem Alter:
Die Großzahl der User die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web aktiv ist.
Der durchschnittliche Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag online verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Online-Aktivität mit zunehmendem Alter:
Die Großzahl der User die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Dienstag, 17. April 2012
Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets
Hintergrundinformationen über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.
Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz verbringt.
Der normale Internetnutzer ist jünger als 30 (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der allgemein populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz beim Eintritt ins Seniorenalter:
Die Großzahl der Internet-User die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz verbringt.
Der normale Internetnutzer ist jünger als 30 (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der allgemein populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz beim Eintritt ins Seniorenalter:
Die Großzahl der Internet-User die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Freitag, 13. April 2012
Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets
Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Befragung war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der durchschnittliche Anwender ist unter 30 (zählt daher vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung beim Eintritt ins Seniorenalter:
Die Mehrheit der User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Befragung war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der durchschnittliche Anwender ist unter 30 (zählt daher vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung beim Eintritt ins Seniorenalter:
Die Mehrheit der User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Mittwoch, 28. März 2012
Vergleichende Umfragezur Dauer der Internetnutzung
Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles ist Teil der neuen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.
Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web unterwegs ist.
Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Dauer der Internetnutzung mit fortschreitendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.
Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web unterwegs ist.
Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Dauer der Internetnutzung mit fortschreitendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Mittwoch, 21. März 2012
Vergleichende Umfragezur Dauer der Internetnutzung
Hintergrundinformationen über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web unterwegs ist.
Der typische Anwender ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind in der klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz mit zunehmendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web unterwegs ist.
Der typische Anwender ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind in der klare Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz mit zunehmendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets
Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles bietet sich in der neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.
Wichtig für die Befragung war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70 Prozent der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der normale Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung mit zunehmendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.
Wichtig für die Befragung war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70 Prozent der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der normale Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung mit zunehmendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Montag, 19. März 2012
Vergleichende Umfragezum Umfang der Nutzung des Internets
Hintergründe über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Wichtig für die Befragung war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW verbringt.
Der typische Internetnutzer ist unter 30 (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt das Maß der Internetnutzung mit fortschreitendem Alter:
Die Mehrheit der Anwender die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Wichtig für die Befragung war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW verbringt.
Der typische Internetnutzer ist unter 30 (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt.
Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar über zehn Stunden im Internet tätig
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Unterschiede zwischen den Generationen zu sehen. So sinkt das Maß der Internetnutzung mit fortschreitendem Alter:
Die Mehrheit der Anwender die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Donnerstag, 15. März 2012
Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets
Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.
Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Wichtig für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW verbringt.
Der typische Anwender ist unter 30 Jahre alt (gehört somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz im Alter:
Die Meisten der User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Wichtig für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70 Prozent der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im WWW verbringt.
Der typische Anwender ist unter 30 Jahre alt (gehört somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur allgemein populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online verbringt.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs
Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Netz im Alter:
Die Meisten der User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Mittwoch, 15. Februar 2012
Umfragezum Umfang der Internetnutzung
Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles ist Teil der neuen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Etwa 70% der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der durchschnittliche Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind in der klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz mit zunehmendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Etwa 70% der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der durchschnittliche Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.
Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den Großteil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind in der klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz mit zunehmendem Alter:
Die Meisten der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Sonntag, 29. Januar 2012
Das zweite Einkommen - Im Internet Geld verdienen
Das Geld liegt im WorldWideWeb, man muss es lediglich googeln. So oder ähnlich könnte man den alten Spruch aus der wirklichen Welt interpretieren, „das Geld liegt auf der Straße, man muss sich bloß danach bücken. So wie man in der wirklichen Welt in den wirklichen Suchmaschinen (Zeitungen und Anzeigenblätter) nach den Schlagworten nachforscht die Arbeit und Geld verdienen anpreisen so gelingt das ebenfalls im WorldWideWeb. Und so wie man in der wirklichen Welt oft an den tollsten Gelegenheiten vorbeistolpert weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, gleichermaßen läuft es im WorldWideWeb.
Um in den Suchmaschinen des Internets erfolgreich nach einem Online Business zu suchen, muss man sich zunächst persönlich erziehen. Man muss sich scheinbar einen geistigen Filter installieren, in etwa wie ein Polfilter in der Fotografie der nur bestimmte Lichtstrahlen passieren lässt. Warum? Nun, wenn man zum Beispiel mit dem Ausdruck „Online Geld verdienen“ googelt, erhält man als Resultat 17,7 Millionen Einträge. Wenn man jetzt nicht ganz zielstrebig alles ausblendet was einen nicht interessiert, ist man bis ans Lebensende mit Lesen beschäftigt. Also muss man sich hinterfragen. Was kann man gut was weniger gut, ist man eher praktisch oder kaufmännisch veranlagt, ist man vielleicht Spezialist in seinem Hobby und verfasst ein e-Book darüber. Die wenigen Stunden, die man hier investiert, zahlen sich künftig mehrfach aus.
Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Beschäftigung nachgehen will, eignet sich das WorldWideWeb mit seinen einschlägigen Portalen für die Suche danach. Viele Menschen arbeiten heutzutage als Angestellter bereits von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein bestimmter Freiheitsgrad realisieren. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren reichlich Anzeigen. Dazu muss man dagegen berücksichtigen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich eigenhändig krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es vielleicht zweckmäßig, erst einmal seine Beschäftigung nebenberuflich zu beginnen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln. Die meisten jedoch, die nach Geld verdienen online suchen, meinen etwas anderes. Das Internet suggeriert scheinbar, man könne bequem vom heimischen PC aus zu Geld kommen. Irgendwo gibt es das vollendete System. Es kommt mir vor wie die Nachforschung im Mittelalter nach dem sagenhaften Goldland, dem Eldorado. Sobald man es gefunden hat, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt. Es soll im Übrigen heute noch Personen geben die von der Existenz des Eldorado überzeugt sind immer noch danach fahnden. Man darf einfach nicht verdrängen, das bei Online Geld verdienen der Schwerpunkt auf dem Wort „verdienen“ liegt. Wenn man etwas verdient hat, hat man zuvor eine Leistung erbracht, das heißt man hat gearbeitet. Hat man das verinnerlicht, geht man mit ganz anderen Augen an die Sache heran. Die Annehmlichkeit existiert dann letztendlich darin, dass man die gewählte Tätigkeit zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit von zu Hause aus ausführen kann. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch ausreichend Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie genauer zu untersuchen. Der Katalog der Chancen ist so immens, dass man beträchtliche Zeit damit verbringt zu prüfen, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenfalls hauptberuflich. Es existieren sowohl Offerten bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen beginnen kann, als auch solche bei denen man einzelne Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein vollkommener Online Kurs vollendet ist.
Um in den Suchmaschinen des Internets erfolgreich nach einem Online Business zu suchen, muss man sich zunächst persönlich erziehen. Man muss sich scheinbar einen geistigen Filter installieren, in etwa wie ein Polfilter in der Fotografie der nur bestimmte Lichtstrahlen passieren lässt. Warum? Nun, wenn man zum Beispiel mit dem Ausdruck „Online Geld verdienen“ googelt, erhält man als Resultat 17,7 Millionen Einträge. Wenn man jetzt nicht ganz zielstrebig alles ausblendet was einen nicht interessiert, ist man bis ans Lebensende mit Lesen beschäftigt. Also muss man sich hinterfragen. Was kann man gut was weniger gut, ist man eher praktisch oder kaufmännisch veranlagt, ist man vielleicht Spezialist in seinem Hobby und verfasst ein e-Book darüber. Die wenigen Stunden, die man hier investiert, zahlen sich künftig mehrfach aus.
Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Beschäftigung nachgehen will, eignet sich das WorldWideWeb mit seinen einschlägigen Portalen für die Suche danach. Viele Menschen arbeiten heutzutage als Angestellter bereits von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein bestimmter Freiheitsgrad realisieren. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren reichlich Anzeigen. Dazu muss man dagegen berücksichtigen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich eigenhändig krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es vielleicht zweckmäßig, erst einmal seine Beschäftigung nebenberuflich zu beginnen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln. Die meisten jedoch, die nach Geld verdienen online suchen, meinen etwas anderes. Das Internet suggeriert scheinbar, man könne bequem vom heimischen PC aus zu Geld kommen. Irgendwo gibt es das vollendete System. Es kommt mir vor wie die Nachforschung im Mittelalter nach dem sagenhaften Goldland, dem Eldorado. Sobald man es gefunden hat, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt. Es soll im Übrigen heute noch Personen geben die von der Existenz des Eldorado überzeugt sind immer noch danach fahnden. Man darf einfach nicht verdrängen, das bei Online Geld verdienen der Schwerpunkt auf dem Wort „verdienen“ liegt. Wenn man etwas verdient hat, hat man zuvor eine Leistung erbracht, das heißt man hat gearbeitet. Hat man das verinnerlicht, geht man mit ganz anderen Augen an die Sache heran. Die Annehmlichkeit existiert dann letztendlich darin, dass man die gewählte Tätigkeit zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit von zu Hause aus ausführen kann. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch ausreichend Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie genauer zu untersuchen. Der Katalog der Chancen ist so immens, dass man beträchtliche Zeit damit verbringt zu prüfen, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenfalls hauptberuflich. Es existieren sowohl Offerten bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen beginnen kann, als auch solche bei denen man einzelne Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein vollkommener Online Kurs vollendet ist.
Samstag, 28. Januar 2012
Das zweite Einkommen - Online Geld verdienen
Wenn man Online Geld verdienen will muss man im Internet fahnden, das bedeutet, die wichtigsten Suchmaschinen durchforsten. So wie man in der physikalischen Welt meistens den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht geht es ebenso im Internet. Wenn man, wie in der physikalischen Welt in den betreffenden Annoncen der diversen Zeitungen Anzeigen für Jobs oder Möglichkeiten im WorldWideWeb mit den wahren Suchworten durchsucht, bekommt man Anzeigen für Online Geld verdienen ohne Ende. Um in den Suchmaschinen des Internets erfolgreich nach einem Online Business zu suchen, muss man sich anfangs eigenhändig erziehen. Man muss sich sozusagen einen geistigen Filter installieren, in etwa wie ein Polfilter in der Fotografie der bloß bestimmte Lichtstrahlen passieren lässt. Warum? Nun, wenn man zum Beispiel mit dem Begriff „online Geld verdienen“ googelt, erwirbt man als Resultat 17,7 Millionen Einträge. Wenn man jetzt nicht ganz zielstrebig alles ausblendet was einen nicht interessiert, ist man bis ans Lebensende mit Lesen beschäftigt. Also muss man sich hinterfragen. Was kann man gut was weniger gut, ist man eher praktisch oder kaufmännisch veranlagt, ist man möglicherweise Fachmann in seinem Hobby und verfasst ein e-Book darüber. Die wenigen Stunden, die man hier investiert, zahlen sich künftig mehrfach aus. Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Tätigkeit nachgehen will, eignet sich das WorldWideWeb mit seinen einschlägigen Portalen für die Nachforschung danach. Viele Menschen arbeiten heutzutage als Angestellter schon von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein gewisser Freiheitsgrad realisieren. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren hinreichend Anzeigen. Dazu muss man dagegen mit einbeziehen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich selbst krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es vielleicht empfehlenswert, zunächst seine Beschäftigung nebenberuflich anzufangen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln. Wer bei den bekannten Suchmaschinen den Begriff „Geld im Internet verdienen“ eingibt, muss sich vergegenwärtigen, dass das Wort „verdienen“ darin existiert. Verdienen besagt etwas leisten, etwas erarbeiten, gewissermaßen eine Mühe leisten bevor das Geld kommt. Das kann unter Umständen eine langwieriger Prozess sein, auch wenn er angenehm zu Hause am heimischen PC stattfindet und man nicht dem Druck eines Vorgesetzten ausgesetzt ist. Der Druck, dass man am Monatsende seine Miete bezahlen muss, ist da mitunter unangenehmer. Suchen Sie nicht das ultimative System. Das gibt es so wenig wie die sagenhafte Goldstadt (Eldorado) im südamerikanischen Dschungel, nach der heute noch Personen suchen. Sollte sie wirklich einer auftreiben bliebe das nicht lange geheim und alle Welt würde sich draufstürzen. Erst recht wenn das perfekte System im Internet auftauchen würde. Sie sind garantiert der letzte der es zu Gesicht bekommt. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch genügend Chancen heraus, womit es sich lohnt sie präziser zu untersuchen. Der Katalog der Möglichkeiten ist so enorm, dass man erhebliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenso hauptberuflich. Es existieren sowohl Vorschläge bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen anfangen kann, als auch solche bei denen man ein paar Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein vollendeter Online Kurs vollendet ist.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Viele Gelegenheiten für das Geld verdienen im Internet
„Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufheben“ ist ein alter Spruch. In die aktuelle Zeit übertragen würde man fragen „Liegt das Geld im Internet“? Muss man das Geld im Internet nur googeln? Ja, es ist absolut so, wenn man Online Geld verdienen will muss man im Internet suchen, das heißt, die bedeutendsten Suchmaschinen durchforsten. So wie man in der physikalischen Welt meistens den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht geht es auch im Internet. Wenn man, wie in der physikalischen Welt in den betreffenden Inserate der verschiedenen Zeitungen Vorschläge für Jobs oder Chancen im WorldWideWeb mit den passenden Suchworten durchsucht, erwirbt man Angebote für Online Geld verdienen ohne Ende.
Um in den Suchmaschinen des Internets erfolgreich nach einem Online Business zu suchen, muss man sich zunächst persönlich erziehen. Man muss sich gewissermaßen einen geistigen Filter installieren, in etwa wie ein Polfilter in der Fotografie der bloß bestimmte Lichtstrahlen passieren lässt. Warum? Nun, wenn man zum Beispiel mit dem Begriff „online Geld verdienen“ googelt, erhält man als Ergebnis 17,7 Millionen Einträge. Wenn man jetzt nicht ganz konsequent alles ausblendet was einen nicht interessiert, ist man bis ans Lebensende mit Lesen beschäftigt. Also muss man sich hinterfragen. Was kann man gut was weniger gut, ist man eher praktisch oder kaufmännisch veranlagt, ist man vielleicht Fachmann in seinem Hobby und verfasst ein e-Book darüber. Die wenigen Stunden, die man hier investiert, zahlen sich künftig mehrfach aus. Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Beschäftigung nachgehen will, eignet sich das Internet mit seinen einschlägigen Portalen für die Nachforschung danach. Viele Personen arbeiten heutzutage als Angestellter schon von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein gewisser Freiheitsgrad realisieren. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren ausreichend Inserate. Dazu muss man hingegen berücksichtigen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich eigenhändig krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es möglicherweise vorteilhaft, zunächst seine Tätigkeit nebenberuflich anzufangen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln. Die meisten jedoch, die nach Geld verdienen online suchen, meinen etwas anderes. Das WorldWideWeb suggeriert scheinbar, man könne angenehm vom heimischen PC aus zu Geld kommen. Irgendwo existiert das vollkommene System. Es kommt mir vor wie die Suche im Mittelalter nach dem legendären Goldland, dem Eldorado. Wenn man es entdeckt hat, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt. Es soll übrigens heute noch Personen geben die von der Existenz des Eldorado überzeugt sind immer noch danach suchen. Man darf einfach nicht beiseiteschieben, das bei Online Geld verdienen der Schwerpunkt auf dem Wort „verdienen“ liegt. Wenn man etwas verdient hat, hat man zuvor eine Leistung erbracht, das heißt man hat gearbeitet. Hat man das verinnerlicht, geht man mit ganz anderen Augen an die Sache heran. Die Annehmlichkeit existiert dann letztendlich darin, dass man die gewählte Beschäftigung zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit von zu Hause aus ausführen kann. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch reichlich Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie exakter zu untersuchen. Der Katalog der Gelegenheiten ist so groß, dass man erhebliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich. Es existieren sowohl Offerten bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen anfangen kann, als ebenso solche bei denen man ein paar Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein vollkommener Online Kurs vollendet ist.
Um in den Suchmaschinen des Internets erfolgreich nach einem Online Business zu suchen, muss man sich zunächst persönlich erziehen. Man muss sich gewissermaßen einen geistigen Filter installieren, in etwa wie ein Polfilter in der Fotografie der bloß bestimmte Lichtstrahlen passieren lässt. Warum? Nun, wenn man zum Beispiel mit dem Begriff „online Geld verdienen“ googelt, erhält man als Ergebnis 17,7 Millionen Einträge. Wenn man jetzt nicht ganz konsequent alles ausblendet was einen nicht interessiert, ist man bis ans Lebensende mit Lesen beschäftigt. Also muss man sich hinterfragen. Was kann man gut was weniger gut, ist man eher praktisch oder kaufmännisch veranlagt, ist man vielleicht Fachmann in seinem Hobby und verfasst ein e-Book darüber. Die wenigen Stunden, die man hier investiert, zahlen sich künftig mehrfach aus. Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Beschäftigung nachgehen will, eignet sich das Internet mit seinen einschlägigen Portalen für die Nachforschung danach. Viele Personen arbeiten heutzutage als Angestellter schon von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein gewisser Freiheitsgrad realisieren. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren ausreichend Inserate. Dazu muss man hingegen berücksichtigen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich eigenhändig krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es möglicherweise vorteilhaft, zunächst seine Tätigkeit nebenberuflich anzufangen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln. Die meisten jedoch, die nach Geld verdienen online suchen, meinen etwas anderes. Das WorldWideWeb suggeriert scheinbar, man könne angenehm vom heimischen PC aus zu Geld kommen. Irgendwo existiert das vollkommene System. Es kommt mir vor wie die Suche im Mittelalter nach dem legendären Goldland, dem Eldorado. Wenn man es entdeckt hat, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt. Es soll übrigens heute noch Personen geben die von der Existenz des Eldorado überzeugt sind immer noch danach suchen. Man darf einfach nicht beiseiteschieben, das bei Online Geld verdienen der Schwerpunkt auf dem Wort „verdienen“ liegt. Wenn man etwas verdient hat, hat man zuvor eine Leistung erbracht, das heißt man hat gearbeitet. Hat man das verinnerlicht, geht man mit ganz anderen Augen an die Sache heran. Die Annehmlichkeit existiert dann letztendlich darin, dass man die gewählte Beschäftigung zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit von zu Hause aus ausführen kann. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch reichlich Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie exakter zu untersuchen. Der Katalog der Gelegenheiten ist so groß, dass man erhebliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich. Es existieren sowohl Offerten bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen anfangen kann, als ebenso solche bei denen man ein paar Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein vollkommener Online Kurs vollendet ist.
Donnerstag, 12. Januar 2012
Viele Personen leben bereits vom Online Business
Wenn man Online Geld verdienen will muss man im Internet nachsuchen, das heißt, die bedeutendsten Suchmaschinen durchforsten. So wie man in der physikalischen Welt meistens den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht geht es ebenfalls im WorldWideWeb. Wenn man, wie in der physikalischen Welt in den betreffenden Anzeigen der diversen Zeitungen Anzeigen für Jobs oder Chancen im WorldWideWeb mit den rechten Suchworten durchsucht, erlangt man Anzeigen für Online Geld verdienen ohne Ende.
Das Internet ist ein Spiegelbild des tatsächlichen Lebens bloß viel rascher und durchdringender. Im echten Leben ist ebenso nicht jedermann für jede Tätigkeit geeignet. Ein praktisch und technisch geprägter Mensch hat möglicherweise keinen Spass am Schreiben von e-Books und ein kaufmännisch orientierter Mensch mag sich nicht unter allen Umständen mit technischen Zusammenhängen oder Programmieren von Webseiten quälen. Man muss sich zunächst einmal selbst hinterfragen wo die persönlichen Stärken und Schwächen liegen. Daraus konstruiert man dann scheinbar einen Filter. Mit diesem Filter vor Augen durchsucht man das WorldWideWeb nach einem akzeptablen Online Business. Der Filter hilft unkompliziert sich nicht zu verzetteln und festzulesen in der immensen Anhäufung von Angeboten.
Bei der Suche nach Geld verdienen im Internet kommt ein weiterer Aspekt hinzu. Will man sein Geld verdienen als Angestellter, als Anbieter einer Dienstleistung oder zieht man ein eigenständiges Online Business auf. Will man diese Beschäftigung hauptberuflich oder nebenberuflich betreiben? Die Chance als Angestellter eines Unternehmens tätig zu werden, führt einen wieder ins wahre Leben zurück. Unter Umständen hat man das Glück und erlangt die Chance mittels eines Heimarbeitsplatzes von zu Hause aus für diese Firma tätig zu werden. So verdient man dann sein Geld im Internet zwar als Angestellter, jedoch trotzdem online. Auch hier finden sich reichlich Portale mit ausgeschriebenen Gesuchen für die man sich bewerben kann.
Wer bei den bekannten Suchmaschinen den Begriff „Geld im Internet verdienen“ eingibt, muss sich vergegenwärtigen, dass das Wort „verdienen“ darin vorkommt. Verdienen bedeutet etwas leisten, etwas erarbeiten, sozusagen eine Anstrengung leisten ehe das Geld kommt. Das kann unter Umständen eine langwieriger Prozess sein, auch wenn er angenehm zu Hause am heimischen PC stattfindet und man nicht dem Druck eines Vorgesetzten ausgesetzt ist. Der Druck, dass man am Monatsende seine Miete bezahlen muss, ist da bisweilen unangenehmer. Suchen Sie nicht das ultimative System. Das gibt es so wenig wie die sagenhafte Goldstadt (Eldorado) im südamerikanischen Dschungel, nach der heute noch Personen suchen. Sollte sie wirklich jemand antreffen bliebe das nicht lange geheim und alle Welt würde sich draufstürzen. Erst recht wenn das vollkommene System im Internet auftauchen würde. Sie sind garantiert der letzte der es zu Gesicht bekommt. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch ausreichend Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie exakter zu untersuchen. Der Katalog der Chancen ist so enorm, dass man beträchtliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen ehe man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenfalls hauptberuflich. Es kommen vor sowohl Vorschläge bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen beginnen kann, als auch solche bei denen man mehrere Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein perfekter Online Kurs vollendet ist.
Das Internet ist ein Spiegelbild des tatsächlichen Lebens bloß viel rascher und durchdringender. Im echten Leben ist ebenso nicht jedermann für jede Tätigkeit geeignet. Ein praktisch und technisch geprägter Mensch hat möglicherweise keinen Spass am Schreiben von e-Books und ein kaufmännisch orientierter Mensch mag sich nicht unter allen Umständen mit technischen Zusammenhängen oder Programmieren von Webseiten quälen. Man muss sich zunächst einmal selbst hinterfragen wo die persönlichen Stärken und Schwächen liegen. Daraus konstruiert man dann scheinbar einen Filter. Mit diesem Filter vor Augen durchsucht man das WorldWideWeb nach einem akzeptablen Online Business. Der Filter hilft unkompliziert sich nicht zu verzetteln und festzulesen in der immensen Anhäufung von Angeboten.
Bei der Suche nach Geld verdienen im Internet kommt ein weiterer Aspekt hinzu. Will man sein Geld verdienen als Angestellter, als Anbieter einer Dienstleistung oder zieht man ein eigenständiges Online Business auf. Will man diese Beschäftigung hauptberuflich oder nebenberuflich betreiben? Die Chance als Angestellter eines Unternehmens tätig zu werden, führt einen wieder ins wahre Leben zurück. Unter Umständen hat man das Glück und erlangt die Chance mittels eines Heimarbeitsplatzes von zu Hause aus für diese Firma tätig zu werden. So verdient man dann sein Geld im Internet zwar als Angestellter, jedoch trotzdem online. Auch hier finden sich reichlich Portale mit ausgeschriebenen Gesuchen für die man sich bewerben kann.
Wer bei den bekannten Suchmaschinen den Begriff „Geld im Internet verdienen“ eingibt, muss sich vergegenwärtigen, dass das Wort „verdienen“ darin vorkommt. Verdienen bedeutet etwas leisten, etwas erarbeiten, sozusagen eine Anstrengung leisten ehe das Geld kommt. Das kann unter Umständen eine langwieriger Prozess sein, auch wenn er angenehm zu Hause am heimischen PC stattfindet und man nicht dem Druck eines Vorgesetzten ausgesetzt ist. Der Druck, dass man am Monatsende seine Miete bezahlen muss, ist da bisweilen unangenehmer. Suchen Sie nicht das ultimative System. Das gibt es so wenig wie die sagenhafte Goldstadt (Eldorado) im südamerikanischen Dschungel, nach der heute noch Personen suchen. Sollte sie wirklich jemand antreffen bliebe das nicht lange geheim und alle Welt würde sich draufstürzen. Erst recht wenn das vollkommene System im Internet auftauchen würde. Sie sind garantiert der letzte der es zu Gesicht bekommt. Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch ausreichend Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie exakter zu untersuchen. Der Katalog der Chancen ist so enorm, dass man beträchtliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen ehe man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenfalls hauptberuflich. Es kommen vor sowohl Vorschläge bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen beginnen kann, als auch solche bei denen man mehrere Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein perfekter Online Kurs vollendet ist.
Vergleichende Umfragezum Umfang der Internetnutzung
Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles bietet sich in der neuen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der typische Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs
Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Netzaktivität mit fortschreitendem Alter:
Die Meisten der Anwender die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz aktiv ist.
Der typische Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch die Mehrheit der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs
Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Netzaktivität mit fortschreitendem Alter:
Die Meisten der Anwender die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Mittwoch, 11. Januar 2012
Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets
Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der repräsentativen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70 Prozent der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt.
Der normale Nutzer ist unter 30 (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs
Wie zu erwarten, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Internet im Alter:
Die Mehrheit der Internet-User die die unter 30 Jahren sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.
Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich unter anderem durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.
Knapp 70 Prozent der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web verbringt.
Der normale Nutzer ist unter 30 (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der oft verallgemeinernden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48 Prozent) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet unterwegs
Wie zu erwarten, sind in der deutliche Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Internet im Alter:
Die Mehrheit der Internet-User die die unter 30 Jahren sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Montag, 19. Dezember 2011
Von zu Hause Geld verdienen
Das Geld liegt im Internet, man muss es bloß googeln. So oder entsprechend könnte man den alten Spruch aus der tatsächlichen Welt interpretieren, „das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur danach bücken. So wie man in der tatsächlichen Welt in den echten Suchmaschinen (Zeitungen und Anzeigenblätter) nach den Schlagworten sucht die Arbeit und Geld verdienen anbieten so funktioniert das auch im WorldWideWeb. Und so wie man in der tatsächlichen Welt oft an den tollsten Gelegenheiten vorbeistolpert weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, genauso läuft es im Internet. Um in den Suchmaschinen des WorldWideWeb erfolgreich nach einem Online Business zu suchen, muss man sich zunächst eigenhändig erziehen. Man muss sich gewissermaßen einen geistigen Filter installieren, in etwa wie ein Polfilter in der Fotografie der bloß bestimmte Lichtstrahlen passieren lässt. Warum? Nun, wenn man zum Beispiel mit dem Ausdruck „Online Geld verdienen“ googelt, erhält man als Resultat 17,7 Millionen Einträge. Wenn man jetzt nicht ganz gezielt alles ausblendet was einen nicht interessiert, ist man bis ans Lebensende mit Lesen beschäftigt. Also muss man sich hinterfragen. Was kann man gut was weniger gut, ist man eher praktisch oder kaufmännisch veranlagt, ist man möglicherweise Spezialist in seinem Hobby und verfasst ein e-Book darüber. Die wenigen Stunden, die man hier investiert, zahlen sich hinterher mehrfach aus.
Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Beschäftigung nachgehen will, eignet sich das Internet mit seinen einschlägigen Portalen für die Suche danach. Viele Personen arbeiten heutzutage als Angestellter schon von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein bestimmter Freiheitsgrad erreichen. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren reichlich Inserate. Dazu muss man indes mit einbeziehen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich selbst krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es vielleicht zweckmäßig, erst einmal seine Beschäftigung nebenberuflich anzufangen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln.
Die meisten jedoch, die nach Geld verdienen online suchen, meinen etwas anderes. Das Internet suggeriert scheinbar, man könne einfach vom heimischen PC aus zu Geld kommen. Irgendwo existiert das ultimative System. Es kommt mir vor wie die Suche im Mittelalter nach dem legendären Goldland, dem Eldorado. Wenn man es gefunden hat, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt. Es soll übrigens heute noch Menschen geben die von der Existenz des Eldorado überzeugt sind immer noch danach suchen. Man darf einfach nicht beiseiteschieben, das bei Online Geld verdienen der Schwerpunkt auf dem Wort „verdienen“ liegt. Wenn man etwas verdient hat, hat man zuerst eine Leistung erbracht, das bedeutet man hat gearbeitet. Hat man das verinnerlicht, geht man mit ganz anderen Augen an die Sache heran. Die Bequemlichkeit existiert dann letztlich darin, dass man die ausgewählte Tätigkeit zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit von zu Hause aus betreiben kann.
Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch reichlich Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie exakter zu untersuchen. Der Katalog der Chancen ist so immens, dass man beträchtliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenfalls hauptberuflich. Es kommen vor sowohl Anzeigen bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen beginnen kann, als auch solche bei denen man einzelne Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein perfekter Online Kurs vollendet ist.
Auch wenn man weiter einer sozialversichungspflichtigen Beschäftigung nachgehen will, eignet sich das Internet mit seinen einschlägigen Portalen für die Suche danach. Viele Personen arbeiten heutzutage als Angestellter schon von zu Hause aus an einem Online Arbeitsplatz. Auch so lässt sich ein bestimmter Freiheitsgrad erreichen. Etwas anderes ist es, wenn man sein Geld im Internet verdienen will auf freiberufliche Weise. Auch dafür existieren reichlich Inserate. Dazu muss man indes mit einbeziehen, dass man ein Gewerbe anmelden, sich selbst krankenversichern und für seine Rente sorgen muss. Für den Neuling auf diesem Gebiet ist es vielleicht zweckmäßig, erst einmal seine Beschäftigung nebenberuflich anzufangen und erst bei nachhaltigem Erfolg den Status zu wechseln.
Die meisten jedoch, die nach Geld verdienen online suchen, meinen etwas anderes. Das Internet suggeriert scheinbar, man könne einfach vom heimischen PC aus zu Geld kommen. Irgendwo existiert das ultimative System. Es kommt mir vor wie die Suche im Mittelalter nach dem legendären Goldland, dem Eldorado. Wenn man es gefunden hat, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt. Es soll übrigens heute noch Menschen geben die von der Existenz des Eldorado überzeugt sind immer noch danach suchen. Man darf einfach nicht beiseiteschieben, das bei Online Geld verdienen der Schwerpunkt auf dem Wort „verdienen“ liegt. Wenn man etwas verdient hat, hat man zuerst eine Leistung erbracht, das bedeutet man hat gearbeitet. Hat man das verinnerlicht, geht man mit ganz anderen Augen an die Sache heran. Die Bequemlichkeit existiert dann letztlich darin, dass man die ausgewählte Tätigkeit zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit von zu Hause aus betreiben kann.
Wenn Sie das mit dem „verdienen“ verinnerlicht haben, fallen aus Ihrem „Filter“ immer noch reichlich Gelegenheiten heraus, womit es sich lohnt sie exakter zu untersuchen. Der Katalog der Chancen ist so immens, dass man beträchtliche Zeit damit verbringt zu probieren, zu vergleichen und sich in Foren Rat zu holen bevor man irgendwo einsteigt. Sowohl nebenberuflich als ebenfalls hauptberuflich. Es kommen vor sowohl Anzeigen bei denen man sofort mit dem Online Geld verdienen beginnen kann, als auch solche bei denen man einzelne Monate an Vorbereitung ins Land gehen bis zum Beispiel ein perfekter Online Kurs vollendet ist.
Samstag, 17. Dezember 2011
Umfragezum Umfang der Internetnutzung
Hintergrundinformationen über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der neuen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web verbringt.
Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Netz im Alter:
Die Großzahl der Internetnutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.
Von Bedeutung für die Umfrage war es, nur die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.
Knapp 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Web verbringt.
Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (zählt somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.
In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.
Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar über zehn Stunden online aktiv
Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Netz im Alter:
Die Großzahl der Internetnutzer die die unter 30 Jahren sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).
http://www.geldiminternetverdienen24.com/onlinegeldverdienen.html
Abonnieren
Posts (Atom)