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Donnerstag, 31. Januar 2013

Ein Auto mit wenigstens einem Vorbesitzer ist ein Gebrauchtwagen, unabhängig von der Kilometerleistung. Ist das Gefährt noch jünger als 12 Monate benützt man dafür den Ausdruck Jahreswagen. Nicht zu den Gebrauchtwagen zählen Autos mit sogenannter Tageszulassung. Will man als Privatmann ein Gefährt von einem EU Land in ein anderes überführen ist noch eine Regelung der Finanzbeörden zu beachten. Aus dessen Sicht ist ein Kraftfahrzeug als neu zu bezeichnen wenn es jünger als 6 Monate ist oder weniger als 6000 km gefahren wurde. Das bedeutet, dass im Importland die dortige Umsatzsteuer zu bezahlen ist.

Beim gebraucht Auto kaufen sollte man durchaus ebenfalls die Jahreswagen in seine Überlegungen mit berücksichtigen. Das kann ein Kraftfahrzeug sein, das verfrüht in Zahlung genommen wurde für einen Neukauf oder ein sogenannter Leasingrückläufer. Leasingrückläufer stammen von den Leasingunternehmen, die die Autos mit circa 20000 km aus ihrem Angebot tilgen weil sie ihren Käufern stets die frischesten Modelle offerieren wollen um wettbewerbsfähig zu bleiben. In der Regel sind solche Kraftfahrzeuge vor dem Weiterverkauf gehörig kontrolliert worden. Auf jeden Fall lassen sich anständige Abschläge verhandeln. Will man gebrauchte Autos erstehen, spielen 2 Gesichtspunkte eine Rolle. Zum einen der Zustand und zum anderen die Gewährleistung. Der Zustand eines Autos kann abgesehen von der Dauer der Nutzung sehr unterschiedlich ausfallen. Es gibt Gebrauchtwagen die bereits nach kurzer Zeit in einem sehr üblen Zustand sind und wiederum andere, die noch nach jahrelanger Nutzung wie neu erscheinen. Ganz gleich, welchen visuellen Eindruck ein Auto macht, wenn man lange Spaß daran haben will, kommt man um eine eingehende Untersuchung nicht herum, vornehmlich dann, wenn es sich um einen Autokauf von Privat handelt. Die gesetzmäßige Gewährleistung bezieht sich nämlich nur auf gewerbliche Anbieter. Eine Gewährleistung wird ein privater Anbieter immer verweigern. Trotzdem ist jeder Verkäufer, einerlei ob gewerblich oder privat, zu wahrheitsgemäßen und vollständigen Angaben über existierende Mängel und/oder Schäden, zum Beispiel durch einen Unfall, verpflichtet. Ist man wirklicher persönlich totaler Laie und will dennoch auf Nummer Sicher gehen hilft bloß eine Kontrolle bei einem Unternehmen wie der ADAC oder der DEKRA. Da sind ebenfalls Instrumente verfügbar mit denen eventuell überlackierte Karosserieschäden erkannt werden können. Mit Ausnahme solcher Spezialdetails braucht man jedoch ebenso als Laie keine Scheu vor der Kontrolle eines Gebrauchtwagen zu haben wenn man einige Grundregeln einhält. Dazu gehört, dass man das Kraftfahrzeug mindestens zu zweit in Augenschein nimmt. Viele Mängel wie abgefahrene Reifen, ein verölter Motor, Dellen und Rost kann man eigenhändig leicht feststellen. Sogar unterschiedliche Spaltmaße, die Rückschlüsse auf Karosserieschäden geben, lassen sich mit bloßem Auge lokalisieren. Selbstverständlich darf eine Probefahrt nicht fehlen. Dabei erkennt man ob das Auto geradeaus läuft, ob Vibrationen auftreten, ob es beim Bremsen in der Spur bleibt und mancherlei mehr. Für ganz gründliche Untersuchungen beim Autokauf helfen ebenso detaillierte Checklisten die man zu Genüge im Internet antrifft. Damit werden Sie im Nu eigenhändig zum Spezialisten und können den Händler beeindrucken was letzten Endes wiederum bei den Preisverhandlungen dienlich ist. Alle Produktionsserien eines Kfz weisen bestimmte repräsentative Mängel auf. Diese lassen sich leicht aus Foren im Internet herausfinden. Lassen Sie sich vom Lieferanten durch entsprechende Dokumente deren Beseitigung nachweisen.

Montag, 7. Januar 2013

Um den alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen, sind viele Menschen auf ein Auto angewiesen. Ob Einkaufen, Hobbys oder Beruf - wer von A nach B gelangen möchte, braucht in vielen Fällen ein Auto. Natürlich kommt es beim Autokauf nicht nur auf ein schönes Design an - auch Sicherheit und Ausstattung spielen eine wichtige Rolle. Es ist jedoch keineswegs notwendig, beim Autokauf ein kleines Vermögen auszugeben oder sich gar zu verschulden. Wenn Sie sich kein neues Auto leisten können oder möchten, sollten Sie auf gebrauchte Autos zurückgreifen. Immerhin sind gebrauchte Autos fast genauso hochwertig wie brandneue Fahrzeuge - mit dem großen Unterschied, dass Sie für ein gebrauchtes Modell deutlich weniger zahlen. Zudem sind gebrauchte Autos auch von exklusiven Marken um einiges erschwinglicher. Da der Wert eines Fahrzeuges bereits innerhalb eines Jahres drastisch abnimmt, müssen Sie schlussendlich nur noch einen Bruchteil vom ursprünglichen Kaufpreis zahlen. Wenn Sie ein gebrauchtes Auto kaufen möchten, sollten Sie jedoch einige Kriterien berücksichtigen. Zuerst einmal stehen Sie vor der Entscheidung, wo Sie das Fahrzeug kaufen möchten. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, gebrauchte Autos entweder Privatpersonen oder professionellen Händlern zu kaufen. Oftmals ist ein privater Kauf etwas preiswerter, da Händler einen höheren Gewinn in den Kaufpreis mit einfließen lassen. Allerdings sollten Sie den Autokauf keinesfalls vorschnell tätigen - lassen Sie sich Zeit beim Überprüfen und Begutachten des jeweiligen Fahrzeuges. Es ist z.B. sehr wichtig, dass das Fahrzeug vollständige Papiere aufweist und einen geringen Spritverbrauch besitzt. Außerdem sollten Sie auch KFZ-Steuer, Wertverlust und Versicherung nicht außer Acht lassen. Vor der Probefahrt ist es sinnvoll, gebrauchte Autos auf Herz und Nieren zu untersuchen.

Ob Türen, Tachostand, Auspuff oder Motorraum - den Wert und Zustand eines Fahrzeuges können Sie anhand vieler Kriterien bestimmen. Wenn Ihnen bei der Begutachtung des Wagens nichts Negatives aufgefallen ist und Ihnen die Probefahrt gefallen hat, können Sie das Gebraucht Auto kaufen. Achten Sie jedoch darauf, dass der bisherige Besitzer auch der rechtmäßige Eigentümer ist und er sich dementsprechend ausweisen kann. Sehr empfehlenswert ist der Abschluss eines professionellen Kaufvertrages, in dem alle Rechte und Pflichten von Verkäufer und Käufer genannt werden. Somit können Sie sich auch nach dem Autokauf jederzeit auf den Vertrag berufen, falls Schwierigkeiten auftreten. Wenn Sie stets aufmerksam sind und sich das gebrauchte Auto mit Bedacht aussuchen, werden Sie von attraktiven Schnäppchen profitieren und viele Jahre lang zufrieden sein.

Montag, 24. Dezember 2012

Viele Menschen sind auf ein Auto gewiesen, um den alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen. Ob Einkaufen, Hobbys oder Beruf - wer von A nach B gelangen möchte, braucht in vielen Fällen ein Auto. Selbstverständlich kommt es beim Autokauf nicht nur auf ein schönes Design an - auch Ausstattung und Sicherheit spielen eine wichtige Rolle. Es ist jedoch keineswegs notwendig, beim Autokauf ein kleines Vermögen auszugeben oder sich gar zu verschulden. Wenn Sie sich kein neues Auto leisten können oder möchten, sollten Sie auf gebrauchte Autos zurückgreifen. Immerhin sind Gebrauchtwagen fast genauso hochwertig wie brandneue Fahrzeuge - mit dem großen Unterschied, dass Sie für ein gebrauchtes Modell wesentlich weniger zahlen. Zudem sind gebrauchte Autos auch von exklusiven Marken um einiges erschwinglicher. Bereits innerhalb eines Jahres nimmt der Wert des Fahrzeuges drastisch ab, sodass Sie für das Auto im Endeffekt nur noch einen Bruchteil vom ursprünglichen Kaufpreis zahlen.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein gebraucht Auto kaufen, sollten Sie jedoch einige Kriterien berücksichtigen. Zuerst einmal stehen Sie vor der Entscheidung, wo Sie das Auto kaufen möchten. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, gebrauchte Autos entweder Privatpersonen oder professionellen Händlern zu kaufen. Durch einen Privatkauf können Sie in der Regel am meisten sparen, da professionelle Händler natürlich einen angemessenen Gewinn machen möchten. Allerdings sollten Sie den Autokauf nicht überstürzen, sondern im Vorfeld einige Dinge beachten. Sehr wichtig ist z.B., dass das Auto vollständige Papiere besitzt und sich durch einen geringen Kraftstoffverbrauch auszeichnet. Außerdem sollten auch Wertverlust, Versicherung und KFZ-Steuer nicht außer Acht gelassen werden. Bevor Sie eine Probefahrt unternehmen, lohnt es sich, das Objekt der Begierde auf Herz und Nieren zu untersuchen.

Ob Auspuff, Türen, Motorraum oder Tachostand - all diese Dinge sagen viel über den Zustand und Wert eines Autos aus. Wenn Ihnen bei der Überprüfung des Wagens nichts Negatives aufgefallen ist und Ihnen die Probefahrt gefallen hat, können Sie das Auto kaufen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass der momentane Besitzer auch der rechtmäßige Eigentümer ist und Ihnen dies durch Ausweise, Papiere, etc. beweisen kann. Sehr empfehlenswert ist der Abschluss eines professionellen Kaufvertrages, in dem alle Rechte und Pflichten von Käufer und Verkäufer genannt werden. Somit können Sie sich auch nach dem Autokauf jederzeit auf den Vertrag berufen, falls Schwierigkeiten auftreten. Wenn Sie stets aufmerksam sind und sich das gebrauchte Auto mit Bedacht aussuchen, werden Sie von attraktiven Schnäppchen profitieren und dauerhaft zufrieden sein.

Montag, 26. November 2012

Wenn ein Auto einen Vorbesitzer gehabt hat, spricht man von einem Gebrauchtwagen. Ist das Gefährt nicht älter als 12 Monate bezeichnet man es als Jahreswagen. Allenfalls hat man Ihnen ebenfalls längst mal beim Autokauf ein Auto mit Tageszulassung präsentiert. Solche Autos zählen nicht zu den Gebrauchtwagen. Für die Finanzämter werden Autos die weniger als 6000 km gelaufen haben oder jünger als 6 Monate sind als Neuwagen charakterisiert. Das hat den Hintergrund dass beim Weitertransport eines Autos von einer Privatperson in ein anderes EU Land die dortige Mehrwertsteuer bezahlt werden muss.

Das Besondere bei Jahreswagen ist die eventuell noch vorhandene Garantie für die Restlaufzeit gegenüber dem Lieferanten. Das kann sowohl die Niederlassung eines Herstellers sein, als auch ein Lieferanten von Jahreswagen oder ein Importeur. Bei Jahreswagen kann man oft Preisnachlässe von bis zu 30% erlangen. Eine besondere Spezies in diesem Komplex sind sogenannten Leasingrückläufer. Da die Leasingunternehmen freilich darauf erpicht sind, ihren Kunden lediglich moderne Kraftfahrzeuge zu vertreiben werden die Autos mit circa 20.000 km aus dem Angebot entfernt und als Jahreswagen auf dem Markt offeriert.

Will man einen Autokauf tätigen macht es einen maßgebenden Unterschied ob es sich bei dem Lieferanten um einen gewerblichen Verkäufer handelt oder um eine Privatperson. Das betrifft einerseits den Preis, der normalerweise beim gewerblichen Händler wegen der Handelsspanne höher ist, und andererseits die Gewährleistungspflicht, die nicht mit der Garantie verwechselt werden darf. Der private Anbieter eines Gebrauchtwagen wird in jedem Fall die Gewährleistungspflicht vertraglich ausnehmen. Das kann der gewerbliche Lieferanten nicht, auch wenn es oft versucht wird. Die Gewährleistungspflicht oder auch Sachmängelhaftung existiert geringstenfalls ein Jahr. Dergleichen Ausschlußklauseln in Kaufverträgen sind belanglos. Die Verpflichtung zu wahrheitsgemäßen und kompletten Angaben existiert auf jeden Fall sowohl für den privaten als ebenfalls für den gewerblichen Verkäufer da sie sich sonst der Gefahr aussetzen, der arglistigen Täuschung bezichtigt zu werden. Ist man wirklicher persönlich absoluter Laie und will dennoch auf Nummer Sicher gehen hilft nur eine Überprüfung bei einem Unternehmen wie der ADAC oder der DEKRA. Dort sind auch Geräte verfügbar mit denen vielleicht überlackierte Karosserieschäden erkannt werden können. Mit Ausnahme dergleichen Spezialdetails braucht man jedoch ebenfalls als Laie keine Scheu vor der Überprüfung eines Gebrauchtwagen zu haben wenn man einige Grundregeln einhält. Dazu gehört, dass man das Gefährt geringstenfalls zu zweit in Augenschein nimmt. Viele Mankos wie abgefahrene Reifen, ein verölter Motor, Dellen und Rost kann man persönlich leicht feststellen. Sogar unterschiedliche Spaltmaße, die Rückschlüsse auf Karosserieschäden geben, lassen sich mit bloßem Auge lokalisieren. Natürlich darf eine Probefahrt nicht fehlen. Dabei erkennt man ob das Auto geradeaus läuft, ob Vibrationen auftreten, ob es beim Bremsen in der Spur bleibt und vieles mehr. Für ganz exakte Untersuchungen beim Autokauf helfen auch detaillierte Checklisten die man zu Genüge im Internet findet. Auf diese Weise werden Sie im Nu persönlich zum Fachmann und können den Verkäufer beeindrucken was letzten Endes wiederum bei den Preisverhandlungen dienlich ist. Alle Produktionsserien eines Fahrzeugs weisen bestimmte repräsentative Mängel auf. Diese lassen sich leicht aus Foren im Internet herausfinden. Lassen Sie sich vom Händler durch entsprechende Nachweise deren Beseitigung nachweisen.