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Samstag, 29. Dezember 2012

Wer im Alter zum Pflegefall wird, hat meistens Schwierigkeiten, die gesamten Kosten für einen Heimplatz und professionelle Pflege allein durch die gesetzliche Pflegeversicherung abzudecken. Jedoch hat die Koalition eine Reform der gesetzliche Pflegeversicherung beschlossen, die ab Anfang 2013 inkraft treten soll. Der Grund der Reform ist vor allem die steigende Zahl an Demenzkranken, die fast immer auf professionelle Unterstützung angewiesen sind. Doch aufgrund der fehlenden oder zu geringen finanziellen Hilfe müssen die Betroffenen oftmals unter Geldsorgen leiden und können sich nicht die Pflege leisten, die sie dringend benötigen. Die Leistungssteigerung im Rahmen der Reform beträgt je nach Pflegestufe zwischen 70 und 215 €. Dadurch werden sowohl Demenzkranke als auch deren Angehörige finanziell entlastet, die Lebensqualität erhöht sich auf beiden Seiten. Immerhin wird erwartet, dass es zukünftig noch mehr Demenzkranke in Deutschland geben wird, die dann zum Glück auf Pflegeversicherung mehr Geld und eine bessere Unterstützung hoffen können. Jedoch hat die Reform auch Nachteile: aufgrund der hohen Kosten durch die verbesserten gesetzliche Pflegeversicherung Leistungen steigen auch die Beiträge.

Momentan liegt der Beitragssatz bei 1,95 %, doch ab dem 01. Januar 2013 erhöht er sich auf 2,05 Prozent. Im Jahre 2015 stehen dann neue Entscheidungen über mögliche Beitragsanpassungen auf dem Plan. Trotz der Steigerung der gesetzliche Pflegeversicherung Leistungen reicht der Schutz nicht aus, um im Ernstfall alle Kosten abzudecken. Wer also auf professionelle Pflege angewiesen ist, muss einen Großteil der Kosten selbst übernehmen. Wenn Sie jedoch nicht genügend Rente und Vermögen besitzen, wird auch Ihre Familie zur Kasse gebeten. Im schlimmsten Fall bedeutet dies der Verlust von sämtlichen Besitztümern und Ersparnissen, wodurch nicht nur Sie, sondern auch Ihre Liebsten in finanzielle Not geraten können. Ein solch schwerer Schicksalsschlag lässt sich vermeiden, wenn Sie frühzeitig vorsorgen und sich durch eine private Pflegeversicherung einen optimalen Schutz aufbauen. Durch eine private Pflegeversicherung haben Sie die Möglichkeit, die bestehende Vorsorgelücke zu schließen und somit auch Ihre Familie abzusichern. Obwohl die Fortschritte in Sachen Leistung gesetzliche Pflegeversicherung vorteilhaft und wünschenswertlobenswert sind, können Sie sich nur in Kombination mit einer privaten Pflegeversicherung rundum sicher fühlen.

Mittwoch, 28. November 2012

Auch wenn die Versicherungsleistungen einer gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen für Pflegegeld inklusive einem unvergleichbaren Schutz präsentiert werden, reichen sie heutzutage nicht mehr aus, um eine ausreichende Absicherung für das Alter zu schaffen. Nur mit einer privaten Pflegegeldversicherung könnte sich ein Versicherter optimal schützen. Eine fachgerechte Betreuung eines Pflegedienstes ist mit hohen anfallenden Zahlungen verbunden. Rund 2 Millionen alte Menschen sind auf einen Pfleger angwiesen. Eine problemlose Unterstützung ist für viele Betroffene unabdingbar. Aus diesem Grund ist die Versicherung für Pflegegeld geeignet. Diese umschließt ungedeckte Versicherungsleistungen und bietet Versicherten einen perfekten Schutz.

Versicherungsnehmer, die in einer der zahlreichen gesetzlichen Krankenversicherungen auf freiwilliger Basis versichert sind, sind zusätzlich in der privaten Pflegeversicherung versichert. Sollten Sie als Versicherter betreut werden müssen, übernimmt die Versicherung die Teilkosten für die stationäre oder aber häusliche Pflege. Die Pflegegeldhöhe ist jedoch von der Höhe der Pflegestufe abhängig. Zur Festsetzung des Grades der Pflegestufe wird der Zuständige die Fakten prüfen.

Wann ist die private Pflegeversicherung ratsam? Hierzu kann nur gesagt werden: Diese Versicherungsart ist jederzeit sinnvoll, denn keiner weiß was in ferner Zeit geschehenn wird und zum Vorsorgen ist es nie zu früh. Zudem wären laufende Kosten, die ohne eine private Pflegeversicherung auf einen zukommen würden, anderenfalls deutlich höher. Auch ist es als Rentner in den meisten Fällen sehr schwierig, sich mit einem geringen monatlichen Betrag halten zu können. Sehr oft reicht das monatliche Entgelt keineswegs aus, um die laufenden Kostenbeträge ausgleichen zu können. Eine andere Möglichkeit wäre hier das Beantragen von Sozialhilfe.

Die Pflegeversicherung zerteilt sich in drei verschiedene Versicherungsbereiche: die Pflegekostenversicherung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegetagegeldversicherung. Je nachdem, welche Pflegestufe genehmigt wird werden die Anteilskosten separat berechnet. Die Unterkunft im betreuten Wohnen kostet wesentlich mehr wie die Pflege von Zuhause aus.

Einen bestimmten Beitrag zur privaten Pflegeversicherung können Versicherungsanbieter im Voraus nicht exakt festlegen. Umso jünger Sie als Versicherungsnehmer sind, desto geringer sind die Beiträge zur Pflegegeldversicherung. Ein unverbindlicher Test liefert den Kunden grundsätzlich die aktuellsten und leistungsstärksten Unternehmen derzeit. Holen Sie sich noch heute kostenfreie Angebote ein und sichern sich schon heute bestens für das Alter ab. Die einzelnen Leistungen stehen Ihnen als Versicherter wenn notwendig voll und ganz wie vereinbart zur Verfügung. Gerade weil die verschiedenen Träger einer Versicherung verschiedenste Versicherungsleistungen liefern, können die Kosten hierfür sehr variieren. Sorgen Sie vor!