Montag, 11. Februar 2013

Wie viele Begriffe basiert auch das Wort Radionik aus dem englischen Wort „radionics“. Mit der Radionik werden mittels energiemedizinischer Routinen in Verbindung mit geistig-mentalen Arbeitsweisen unter Anwendung technischer Geräte Resultate erzielt. Dem ausgebildeten Radioniker gelingt es, mittels der verstärkend wirkenden Tools seine Gedanken als energielose Form in die Energiesysteme beliebiger biologischer Systeme zu übertragen. Und zwar unabhängig von Zeit und Raum. Dem Radioniker gelingt es, das nichtstofflichen Milieu biologischer Systeme zu analysieren. Dazu zählt ebenso der Mensch. Hat man über die Untersuchung die erhältlichen Mängel erkannt, können im folgenden Schritt Informationen zur Behebung derselben übertragen werden. Eine Art des Nachweises darüber sind die sogenannten Fernheilungen. Viele Beispiele darüber sind in der radionikliteratur aus dem radionik verzeichnis enthalten. Von den Naturwissenschaften kann man nicht erhoffen, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen zu erklären, da diese auf anderen Ebenen ohne Zeit und Raum passieren. Erklärungsmodelle hinzu findet man hinlänglich in der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur. Es ist nämlich nicht lediglich Radionikern inzwischen klar, dass das Wesen der biologischen System wie Mensch, Tier, Pflanze und Mineralien, nicht bloß im gegenständlichen Zustand existiert. Denn wie sonst könnte die intuitive Wahrnehmungsfähigkeit unseres Bewusstseins funktionieren. Während der Verstand seinem Wesen nach in bestimmten Grenzen arbeitet, scheint allerdings die Intuition die Fähigkeit zu haben, unbegrenzt arbeiten zu können und “Dinge“ zu erkennen die sonst nicht erreichbar sind. Gerade im alternativ-medizinischen Bereich beschäftigt sich die Radionik mit immateriellen Bildekräften. Das sind angenommene, geistig generierte Wirkfaktoren, die jeglicher Krankheitssymptomatik hinterlegt sein sollen. Wie aus der Radionikliteratur zu entnehmen ist, sind sowohl der Ursprung einer Krankheit als auch deren Heilung geistiger Natur. Eine geeignete Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins würde die energetischen Informationen vermitteln, die die energetischen Ungleichgewichte wieder rebalancieren.

Die aus der medizinischen Radiästhesie bekannten Arbeitstechniken (zum Beispiel Pendel) verknüpft der Radioniker mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten zur Analyse seiner Testpersonen. Die Tools dienen dabei nur als cerebrale Verstärkung der im feinstofflichen Milieu angelegten Arbeitsweise. Die gebrauchten Instrumente sind rein elektrisch ohne Zweck, ja sie widersprechen sogar allen physikalischen Gesetzen. Hier sollte man die im Radionik Verzeichnis aufgeführte Radionikliteratur zu Rate ziehen und sich mit den quantenphysikalischen und anderen theoretischen Modellen vertraut machen. Dann lernt man zu begreifen, das das Rätsel der radionischen Instrumente in der ihnen zugedachten Rolle seitens ihres Gestalters liegt, unter Beachtung der zugrunde liegenden Theorie. So wie im physischen Leben jeglicher Konstruktion ein Entwurf voraus geht, so auch bei den in der Radionik verwendeten Tools. In diesem Fall jedoch ein geistiger, der den benützten Bauteilen und Schaltungen eine Funktion zuordnet, die das Ziel im Sinne des Erschaffers erfüllen. Wenn man mehr über diese sogenannten Metafunktionen in Erfahrung bringen will, kann man die im Radionik Verzeichnis aufgelistete Radionik Literatur zu Rate ziehen.

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