Wer derzeit eine Taschenlampe sucht, möchte keine mehr mit einer Glühbirne. Dafür sind die LED Taschenlampen bereits zu sehr verbreitet. Und auch längst weitestgehend vom Markt verschwunden. Als Mitbewerber wirken Halogen-, Energiespar- und LED Lampen. Letztendlich gingen bei den Marktforschungsinstituten die LED Leuchten als Gewinner hervor. Die Zeiten der batteriefressenden Taschenlampen sind vergessen. Mittlerweile hat sich der Stromverbrauch auf ein Minimum reduziert. Ebenfalls in puncto Leuchtkraft übertreffen sie die alten Glühbirnen Versionen um ein Vielfaches. Und wenn die Entwicklung so weitergeht wie in den letzten Jahren, steht uns noch einiges bevor. Wegweisend dafür ist schon momentan die Jetbeam Taschenlampe. Ganz anders klappt die LED. Der Umweg, den Strom durch einen Glühdraht zu senden fällt weg. In der Leuchtdiode wird Strom unmittelbar in Licht gewandelt durch die Verwendung bestimmter Kristalle und Gase. Hierbei wird weit mehr Licht als Wärme erzeugt. Das besagt gleichzeitig, dass man mit viel weniger Energie auskommt, um den übereinstimmenden Effekt wie bei einer Glühbirne zu erzielen. Ergo braucht man vermindert Strom, was für Taschenlampen bedeutet, dass die Batterien länger halten, und zwar wesentlich länger. Nach der rasanten Evolution der Leuchtdioden in den letzten Jahren gibt es keine Bedenken mehr darüber, welche Lampen die besseren sind. Allerdings erscheint das Licht kälter weil ihm der Wärmeanteil fehlt, aber ebenso das kann man zwischenzeitlich regeln, wenn es die Illumination von Räumen geht. Bei Taschenlampen ist dieser Effekt sogar unerwünscht. Hier geht es im Wesentlichen um die reine Leuchtkraft als dem ersten von drei Gesichtspunkten. Die anderen beiden sind Lebenserwartung und der Energieverbrauch. Eine Glühbirne strahlt in alle Richtungen wenn man sie nicht durch geeignete Maßnahmen daran hindert. Eine LED indes wird sozusagen schon als Richtungsstrahler geboren. Der Einsatz in Taschenlampen ist folglich ebenso lediglich folgerichtig. Eines der Geschäfte, die führend in diesem Gebiet sind, ist das Geschäft Jetbeam. Eines ihrer jüngsten Expemplare, die Jetbeam BC25, hat im Verhältnis zu ihren Dimensionen eine faszinierende Leuchtkraft. Sie ist in zwei Stufen regelbar und die Reichweite beträgt sagenhafte 189 Meter. Man kann sie überall hin einfach mitnehmen weil sie bloß 14 cm lang ist. Zum Lieferumfang gehört ebenso ein geeignetes Holster, womit man sie auch am Gürtel tragen kann. Mit der Jetbeam BC 25 sind die Zeiten definitiv vollendet, in denen man ständig ein Ersatzbirnchen dabei haben musste. Die Lebensdauer von LEDs liegt bei fast 100.000 Stunden, also gewissermaßen lebenslänglich. Nicht lediglich das macht sie so geschätzt sondern ebenso die Charakteristik, dass sie unempfindlich gegen Erschütterungen sind. Wem längst mal eine bewährte Taschenlampe auf den Boden gefallen ist, weiß das zu schätzen. In der Regel war die Birne beschädigt und manchmal auch noch das Glas. Eine Jetbeam BC 25 ist jedoch beinahe unkaputtbar. Ihr Gehäuse besteht aus Luftfahrtaluminium nach militärischem Standard mit einer Linse aus beschichtetem Mineralglas. Ebenfalls Wasser kann ihr bis zu 2 Metern Tiefe nichts anhaben. Bei der folgenden Safari ist die Jetbeam Taschenlampe das Teil, auf das man sich am sichersten verlassen kann. Kommen wir zum Stromverbrauch, sprich, wie lange kann man sie nutzen bis man im Dunklen steht. So viel ist sicher, ein Vielfaches länger als mit einer herkömmlichen Taschenlampe. Um eine solche Lage möglichst weit hinauszuzögern und für solche Personen deren Handy- und Kameras dauernd im entscheidenden Augenblick leer sind, wird die Jetbeam BC25 sowohl mit einem Akku als ebenfalls mit zwei Batterien ausgeliefert. Da eine Ladung über sieben Stunden reicht, dürfte einer umfangreichen Exkursion nichts im Wege stehen. Die Nutzung von Akkus ist ohnehin zu befürworten, weil so weniger nachteiliger Müll für die Umwelt entsteht. Wer also eine einfach zu bedienende und dennoch sehr helle und widerstandsfähige Taschenlampe bedarf, hat mit der Jetbeam 25 BC eine gute Alternative getroffen.
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