Dienstag, 5. Februar 2013

Wegen des neuartigen Femtosekundenlaser kann bei dem chirurgischen Eingriff vollkommen auf die Verwendung eines chirurgischen Instrumentes verzichtet werden. Neue Technik sammelt moderne Technologie, Professionalität des Augenchirurgen und eine langjährige Praxis in der Ophthalmochirurgie.

Beim Eingriff wird zu Beginn eine 0,1 mm breite kreisförmige Hornhautschicht durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem rasanten Femtosekundenlaser abgetrennt. Anschließend geschieht mit diesem Laser eine Abtragung der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer klassischen Operationsmethode wird die Hornhautschicht mit einem speziellen chirurgischen Messer abgemacht.

Der Laser sendet Heerscharen ganz kurze Lichtstrahlen in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Weise lässt sich die Hornhautschicht in einer prognostizierten Art haargenau ablösen. Die Benutzung der Femtosekundenlaser ermöglicht eine erstaunlich präzise Genauigkeit. Die äußere Schicht der Hornhaut bleibt dabei ohne Beschädigungen. Der intraokulare Druck steigt nur gering und kurzfristig. Ähnlich ist der Druck, den man beim stärkeren Berühren oder Rubbeln der Augen wahrnimmt.

Sollte es wider Erwarten zu Komplikationen kommen, dann unterbricht das System in wenigen Augenblicken den Hergangund der Laser strahlt nicht mehr. Ein paar Minuten dann kann die Herangehensweise weitergehen. Bei der mechanischen Operation braucht das Fortsetzen der Prozedur normalerweise deutlich länger. Die Verwendung eines Lasers (Femtosekunden-LASIK) ist schmerzlos und die normale Operation ist innerhalb von Sekunden überstanden. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und gute ophthalmochirurgische Erfahrung ermöglichen eine detaillierte Umsetzung, einen schonenden Heilungsverlauf und gute Dauerhaftigkeit der Sehleistung. Augenärzte werken beständig an einer Aufbesserung der Risikofreiheit und der Sorgfalt dieser Operation.

Refraktive Chirurgie

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