Montag, 4. Februar 2013

Seit jeher ist bekannt, dass manche Menschen eine besondere Gabe besitzen, kranke nur durch die Kraft des eigenen Geistes zu heilen. Einst waren es Schamanen oder Hexen, die in zeremonielle Weise heilten. Heute wird diese Form der Heilung auch noch erfolgreich betrieben. Wegen der Weiterentwicklung behelfen sich die unsere heiler nicht nur durch „das Hand auflegen“, sondern nutzen gezielt die technischen Möglichkeiten für ihre Berufung. Eine lang bekannte aber dennoch moderne Art der heilung stellt hierbei die radionik dar. Sie erzeugt bestimmte Impulse, die den Selbstheilungsprozess des Menschen auslösen können. Denn diese Form der Heilung beruht, wie auch bei anderen Formen der alternativen Heilung, auf der Annahme, dass ein Mensch von feinstofflichen Energiefeldern ummantelt ist. Diese senden Elektrowellen an die Umwelt. Laut derLiteraturen werden Krankheiten grundsätzlich durch die gestörte feinstoffliche Energie hervorgerufen. Die Feinstoffe der kranken Organismen unterscheiden sich daher von denen der gesunden Organismen. Der erfahrene Heiler kann diese Veränderungen erkennen und mittels spezieller Radioniksoftware sowie Radionikinstrumente ändern. Sowohl die Radioniksoftware als auch die verwendeten Radionikinstrumente unterstützten den Heiler von der Analyse der feinstofflichen Anatomie und den damit verbundenen Ursachen bis zur Heilung. Um dies alles zu begreifen und anzuwenden, bedarf es zunächst einer speziellen Radionikausbildung. In drei Jahren lernen die Schüler das komplette Wissen dieser Heilmethode, aber auch die grundlegende Basis des Heilens selbst. Für die Heilung stehen nun alle Parameter bereit. Mit Radionikliteratur und einem Themen bezogenem Newsletter vertiefen Radioniker ihr Wissen und neu gesammelte Informationen. Dabei informiert insbesondere der radionik newsletter über aktuelle Vorkommen in der Radionik, zudem stehen den Anhängern in einem Radionikforum Kommunikationsmöglichkeiten darüber zur Verfügung. Es dient Heilern wie Radionikern als Bezugsplattform.

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