Mittwoch, 13. Februar 2013

In dem Bereich der Medizin für Therapie und Diagnostik gibt es 2 anerkannte Methoden: die Variante der Schulmedizin und die Naturheilkundliche. Zur Wahrung der Gesundheit oder Behandlung bei Krankheit gibt es jedoch noch eine andere Möglichkeit der Diagnose und Therapie. Damit ist die Heilung auf energetischer Ebene gemeint. Eine Form dieser Heilarbeit stellt dabei die radionische Arbeit dar. Um Krankheiten zu finden und diese zu heilen, bedient sich ein radioniker spezieller Radionikinstrumente oder einer entsprechenden Radioniksoftware. Die Methode der energetischen Heilung existiert schon sehr lange, sie wurde einst von dem Pathologen Albert Abrahams erfunden. Bei dieser Heilvariante geht der Radioniker, wie auch der Esoteriker im Allgemeinen, von der Existenz einer Aura aus, die alle Menschen ummantelt. Die Aura wird auch als Feinstoffliches Energiefeld beschrieben, das elektrische Wellen, auch Radiowellen genannt, an die Umwelt strahlt. Während gesunde Bürger keine Anomalien in den Feinstofflichen Schwingungen der Aura haben, zeigen die Energiefelder eines kranken Menschen charakteristische Störbilder, die durch spezielle Radionikinstrumente ausgemacht werden. Krankheiten entstehen demnach zuerst in der energetischen Ebene und können somit auch auf dieser Ebene zuerst registriert werden, lange bevor äußerliche offensichtliche Annzeichen auftauchen. Nachdem solche Signale erkannt wurden, ändert der Radioniker diese „Fehl-Informationen“ in positive Signale um. Mit Gerätschaften, wie dem Pendel oder einer Einhand-Rute gelingt ihm diese Therapie. Mit einer neuen Radioniksoftware soll diese Heil-Form auch mit dem Computer funktionieren. Insbersondere die Software hilft dem Radioniker bei der Forschung der Ursache und der angestrebten Therapie. Der Radionik Blog informiert hier regelmäßig über Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten. Der Radionik Blog bietet Heilern und Interessenten und Klienten die Möglichkeit, dieses Thema in allen Formen zu besprechen oder Informationen zu sammeln.

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