Dienstag, 12. Februar 2013

Dank des revolutionäres Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern kann bei der Operation komplett auf den Einsatz eines chirurgischen Instrumentes verzichtet werden. Neue Technik integriert moderne Technologien, Professionalität des Augenchirurgen und eine langjährige Fertigkeit in der Augenchirurgie. Bei der Operation wird zu Beginn eine Zehntel Millimeter dicke gerundete Schicht der Hornhaut durch einen Schnitt mit einem schleunigen Femtosekunden-Laser abgelöst. Darauf passiert mit diesem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Hornhautschicht. Bei einer altbewährten Methode wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge abgenommen. Der Femtosekundenlaser teilt Heerscharen ganz kurze Impulse in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Damit lässt sich die Hornhautschicht in einer vorausberechneten Fläche präzise entfernen. Die Benutzung der beschriebenen FemtoLasik-Methode erlaubt eine in erster Linie perfekte Präzision. Die obere Hornhautschicht bleibt dabei unbeschädigt. Der innere Druck steigt nur sehr wenig und für sehr kurze Zeit. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Reiben der Augen verspürt.

Sollte es aber zu negative Begleiterscheinungen kommen, dann unterbricht der Computer automatisch den Ablauf, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Wenige Minuten später kann die Herangehensweise weitergehen. Bei der alten,mechanischen Operation braucht das Fortsetzen der Art und Weise üblicherweise deutlich länger. Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzfrei und der normale Eingriff ist in Sekunden vorbei. Operations- und Messmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung gewähren eine detaillierte Realisierung, einen schnellen Heilungsverlauf und zuverlässige Stabilität des Sehvermögens. Augenärzte werken kontinuirlich an einer Aufbesserung des Risikofaktors und der Genauigkeit der Prozedur.

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