Dienstag, 5. Februar 2013

Bis vor nicht allzu langer Zeit hat man geglaubt, dass Milchsäure haftbar ist für die Entwicklung von Muskelkater. Inzwischen ist es erwiesen, dass anderer Gründe dafür haftbar sind. Wenn Muskeln lange Zeit nicht beansprucht werden, werden sie vom Körper geschmälert. Jeder, der einen Arm oder ein Bein im Gips hatte, konnte diesen Effekt an sich beobachten. Hat man bis dato keinen Sport getrieben und fängt momentan damit an oder macht Krafttraining, kann Muskelkater stattfinden. Wie bei anderen Fasern auch, entstehen im Muskel durch Anstrengung winzige Risse. Man bezeichnet sie auch Microtraumata. Der Körper reagiert im Nu darauf und fängt an mit der Wiederherstellung. Im Laufe der Wiederherstellung ist der Muskel nicht mehr so flexibel und hat eine gewisse Steifigkeit. Dieser Effekt tritt üblicherweise nach ein bis zwei Tagen auf und nimmt dann sukzessive ab. Die Verringerung des Schmerzes besagt aber nicht das Ende der Ausbesserung. Diese schreitet fort bis nach etwa zehn Tagen die volle Belastungsfähigkeit wieder fabriziert ist. Und nicht nur das, der Muskel kann gegenwärtig mehr belastet werden als vorher. Die Wiederherstellung hat offenkundig zu einer Verbesserung geführt. Macht man augenblicklich weiter mit dem identischen Sport, wird der Muskelkater weniger in Erscheinung treten, bis er dann gar nicht mehr auftritt. Wenn man ein bisschen sucht Was hilft gegen Muskelkater, ist das beste Mittel, ihn zu bekommen. Gibt es Mittel, die helfen um Muskelkater abzuwenden. Wenn Sie bis hierher ausführlich gelesen haben, müssten Sie sich sagen, dass es wenigstens schwierig sein wird. Jedenfalls auftreten ja Risse durch Überbelastung. Ebenfalls wenn man die Muskeln vorher dehnt oder aufwärmt, kann man das nicht verhindern. Ebenfalls Massagen beim Auftreten von Muskelkater sollte man tunlichst unterlassen. Dadurch werden die Muskeln wiederum mechanisch belastet, was den Prozess der Heilung weiter verzögert. Maßnahmen indes die mit der Versorgung von Wärme verbunden sind, wie ein heißes Bad oder ein Saunabesuch, verhelfen zum Abklingen der Schmerzen. Was hilft gegen Muskelkater noch? Sollte man die gleichen Muskeln weiter strapazieren? Es ist wohl einleuchtend, dass einmal gerissenen Muskelfasern nicht durch erneute Belastung repariert werden können. Also heißt es, Unterbrechung machen. Geben Sie der beanspruchten Muskelpartie Zeit, die Reparatur zu erledigen. Wer dauernd mit Muskelkater zu kämpfen hat, sollte sich bezüglich seines Trainings mal fachmännisch beraten lassen. Falscher Ehrgeiz kann zu nicht unerheblichen Schäden, wie Zerrungen oder Muskelfaserrissen führen die den Muskel für lange Zeit ausfallen lassen.

Muskelkater was hilft weiter? Man kann den lädierten Muskel bei der Wiederherstellung nützlich unterstützen wenn man für bessere Durchblutung sorgt. Wenn man sich entspannt und gleichzeitig für eine bessere Durchblutung sorgt, wie das beispielsweise bei einem entspannenden Waldspaziergang der Fall ist, hilft das zur besseren Versorgung der Muskeln. Natürlich entrückt der Muskelkater nicht gleich, aber er wird abgeschwächt und kann schneller heilen. Was hilft gegen Muskelkater verbürgt nicht. Bei dem Gang durch Drogeriemärkte und Discounter stellt man mit Erstaunen fest, dass die Abteilungen für sogenannte Supplements stets beträchtlicher werden. Solche Mittel wie Calcium, Magnesium und gleichartige versprechen das Blaue vom Himmel herunter und sollen ebenfalls gut sein gegen Muskelkater. Das sollte man rasch vergessen. Übrigens verlangt ein gesunder Mensch, der sich auch gesund ernährt, diese Mittel nicht. Abzuraten ist gleichfalls von Mitteln, die die Durchblutung anregen. Ein Spaziergang bewirkt das Gleiche , sogar gratis und ohne Nebenwirkungen. Ebenso die vielgepriesenen Vitamine sind ohne Bedeutung. Was hilft gegen Muskelkater noch nicht? Kommen Sie nicht auf den Gedanken, Schmerzmittel einzunehmen. Erstens helfen sie nicht, wie Forschungsergebnisse erläutert haben, und zweitens können sie sogar kontraproduktiv sein, wenn es sich um entzündungshemmende Stoffe handelt. Die Heilung soll ja der Muskel selbst vornehmen und dabei nicht gestört werden. Letzten Endes können wir als0 konstatieren, dass die Auskunft auf die Frage „Was hilft gegen Muskelkater“ lautet: Zeit und Ausdauer.

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