Freitag, 14. Dezember 2012

Wie viele Bezeichnungen basiert ebenso das Wort radionik aus dem englischen Wort „radionics“. Mit der Radionik werden mittels energiemedizinischer Routinen in Verbindung mit geistig-mentalen Arbeitsweisen unter Verwendung technischer Werkzeuge Ergebnisse erzielt. Dem ausgebildeten Radioniker gelingt es, mittels der verstärkend wirkenden Geräte seine Gedanken als energielose Form in die Energiesysteme beliebiger biologischer Systeme zu übertragen. Und zwar unabhängig von Zeit und Raum. Dem Radioniker gelingt es, das nichtstofflichen Umfeld biologischer Systeme zu analysieren. Dazu zählt ebenso der Mensch. Hat man über die Betrachtung die verfügbaren Fehler erkannt, können im folgenden Schritt Mitteilungen zur Behebung derselben übertragen werden. Eine Art des Nachweises darüber sind die sogenannten Fernheilungen. Viele Beispiele darüber sind in der Radionikliteratur aus dem Radionik Verzeichnis enthalten.

Da wir uns mit der Radionik außerhalb rein materieller und physikalischer Ebenen bewegen, tut sich die Naturwissenschaft schwer, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen begreiflich zu machen. Derjenige, der Erklärungsmodelle sucht, muss sich offenkundig der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur bedienen, die das Wesen der biologischen Systeme, wie Mensch, Tiere, Pflanze und Mineralien nicht im rein physischen erschöpft sieht. Das ist es zweifellos nicht, denn die intuitiven Wahrnehmungsfähigkeiten unseres Bewusstseins sind ein entscheidender Bestandteil allen organischen Lebens. Die Differenz unter dem Verstand und der Intuition ist offensichtlich – der Verstand hat Grenzen und die Intuition nicht. Die Intuition kann „Dinge“ begreifen die dem Verstand verborgen bleiben. Im Umfeld der alternativen Medizin nutzt die Radionik immaterielle Bildekräfte, ursprünglich geistig erzeugte Wirkfaktoren, die jeglicher Krankheitssymptomatik hinterlegt sind. Der Ursprung einer Krankheit sowie deren Heilung sind geistiger Natur – so die Radionikliteratur. Um die energetischen Ungleichgewichte als Ursache einer Krankheit wieder zu rebalancieren, findet eine Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins statt. Die aus der medizinischen Radiästhesie bedeutenden Arbeitstechniken (z.B. Pendel) verbindet der Radioniker mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten zur Prüfung seiner Testpersonen. Die Tools dienen dabei lediglich als cerebrale Verstärkung der im feinstofflichen Milieu angelegten Arbeitsweise. Die gebrauchten Geräte sind rein elektrisch ohne Sinn, ja sie widersprechen sogar allen physikalischen Gesetzen.

Hat man sich indes mit der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur näher befasst und sich mit den quantenphysikalischen und anderen Theoriemodellen vertraut gemacht, kann man begreifen, dass das Rätsel der radionischen Baukunst in der ihnen vom Gestalter zugedachten Rolle im Sinne der dem Gerät zugrunde liegenden Theorie liegt. So wie jeglicher Konstruktion ein Entwurf vorangeht, geht ebenfalls den in der Radionik gebrauchten Instrumenten ein geistiger Entwurf voran, der den herkömmlichen Bauelementen und Schaltungen eine Funktion zuordnet, die sie freilich in der Realität nicht verrichten können, die aber ihren Charakter im Sinne des Erbauers erfüllen. Nähere Beschreibungen dieser sogenannten Metafunktionen erblickt man zu Genüge in der Radionikliteratur. Empfehlenswert hinzu ist das Radionik Verzeichnis.

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