Freitag, 9. November 2012

Wegen des neuen Verfahrens des Augenlaserns mit Femtosekunden-Lasern kann bei dem chirurgischen Eingriff geradezu auf die Benutzung einer mechanischen Mikroklinge verzichtet werden. Diese effiziente Handhabung integriert neuzeitliche Technologie, Qualifikation des Augenarztes und eine sehr lange Fertigkeit in der Ophthalmochirurgie. Bei der Operation wird als erstes eine 0,1 mm dicke kugelförmige Hornhautschicht durch einen Schnitt mit einem rasanten Femtosekundenlaser abgelöst. Anschließend geschieht mit diesem Laser eine Abtragung der tiefergelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer klassischen Methode wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge abgelöst. Der Laser teilt Millionen kurze Impulse in der Sekunde in die Hornhaut aus. Damit kann die Hornhautschicht in einer geplanten Art haargenau abgetrennt werden. Die Verwendung der beschriebenen Femtosekunden-Lasik-Methode ermöglicht eine unglaublich genaue Qualität. Die äußere Schicht der Hornhaut übersteht ohne Kratzer. Der intraokulare Druck steigt nur gering und kurzfristig. Er ist vergleichbar mit dem Druck , den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen verspürt. Sollten trotzdem negative Begleiterscheinungen vorkommen, so stoppt der Computer in wenigen Augenblicken den Prozessund das Auge bleibt unberührt. Wenige Minuten als nächstes kann die Arbeitsweise wieder aufgenommen werden. Bei der alten,mechanischen Operation benötigt die Wiederaufnahme der Arbeitsweise normalerweise viel mehr Zeit.

Die Benutzung einer Femto Lasik-Methode ist schmerzfrei und die ganze Operation ist in Sekunden überstanden. Computergestützte Operations- und Messmethoden und realle ophthalmochirurgische Erfahrung erlauben eine präzise Durchführung, einen schnellen Genesungsprozess und gute Stabilität der Sehleistung. Augenchirurgen arbeiten beständig an einer weiteren Besserung der Risikofreiheit und der Genauigkeit der Prozedur.

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