Samstag, 10. November 2012

Dank des hochentwickelten Femtosekundenlaser kann bei der Operation geradezu auf den Gebrauch eines mechanischen Instrumentes verzichtet werden. Neues Verfahren verbindet neue Technologie, Professionalität des Arztes und eine langjährige Praxis in der refraktiven Chirurgie des Auges.

Bei dem Eingriff wird zunächst eine Zehntel Millimeter breite kugelförmige Hornhautschicht durch einen Chirurgischen Eingriff mit einem schlagartigen Femtosekunden-Laser abgelöst. Anschließend erfolgt mit einem Laser ein Abbau der weiter untengelegenen Schicht der Hornhaut. Bei einer herkömmlichen Methode wird die Hornhautschicht mit einer mechanischen Mikroklinge abgelöst.

Der Laser teilt Heerscharen ultrakurze Impulse in der Millisekunde in die Hornhaut aus. Auf diese Weise kann die Hornhautschicht in einer mathematisch berechneten und vorausgeplannten Form haargenau abgemacht werden. Die Verwendung der Femtosekunden-Technik erlaubt eine besonders genaue Qualität. Die obere Schicht der Hornhaut bleibt dabei unbeschädigt. Der intraokulare Druck steigt nur unbedeutend. Ähnlich ist der Druck, den man beim Drücken oder Rubbeln der Augen fühlt.

Sollten dennoch Schmerzen erscheinen, so beendet das System sofort den Hergang, in dem er keine Lichtimpulse mehr aussendet. Ein paar Minuten dann kann die Art und Weise fortgesetzt werden. Bei früheren verbreiteten augenchirurgischen Eingriffen benötigt das Fortsetzen der Prozedur üblicherweise fühlbar mehr Zeit. Die Benutzung eines Femtosekundenlasers ist schmerzunempfindlich und der normale Eingriff braucht nur wenige Sekunden. Mess- und Operationsmethoden, die Computergestützt sind, und große ophthalmochirurgische Erfahrung erlauben eine detaillierte Ausführung, einen optimalen Genesungsprozess und gute Zuverlässigkeit der Sehstärke. Augenärzte arbeiten konstant an einer Optimierung der Risikofreiheit und der Genauigkeit des Femto-Lasik-Verfahrens.

Femto Lasik

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen