Sonntag, 15. Januar 2012
Versiegelung auf Nanobasis für Edelstahl und andere Flächen
Die Nanoversiegelung Beschichtung hat sich im Bereich der Autopflege mittlerweile stark von den üblichen Pflegeprodukten abgesetzt. Die Nanoversiegelung ist derzeit der vielversprechendste Schutz für den Autolack oder andere Beschichtungen. Grund dafür ist die unsichtbare, dünne Schicht aus Nanopolymeren. Dieser Schutzfilm gibt Schadstoffen wie Regen, der recht sauer ist keine Möglichkeit mehr, die Oberfläche anzugreifen. Denn das Regenwasser kann nicht durch die Nanoversiegelungen Oberfläche durchdringen, der Lack bleibt intakt. Auch Sonneneinstrahlung kann nun nicht mehr den Lack angreifen. Darüber hinaus dient die Lack- und Oberflächenversiegelung auch als Schmutzabweiser. Fette, Öle, Staub und Schmutzpartikel bleiben nicht mehr kleben, ein behandeltes Auto bleibt dadurch wesentlich länger rein. Daher eignet sich die Versiegelung mittels Nanotechnologie bestens zur Pflege von Booten. Denn die Reinigung eines Wasserfahrzeugs ist viel aufwändiger, der ständige Kontakt mit dem Wasser schadet dem Lack auf Dauer. Dabei können sämtliche Oberflächen behandelt werden, die das Unternehmen angegeben hat. Bei allen Anwendungen gilt aber, die Bebrauchsanweisung genau zu prüfen und zu achten. Diese Oberflächenpflege kann auf zwei Arten passieren. Entweder lässt man einen Fachmann den Schutz auftragen. In vielen Fällen dauert Versiegelung dann etwa 8 Std. Nicht selten wird eine Haltbarkeit bis zu einem Jahr gewährt. Diese Variante ist allerdings auch sehr teuer, da Handarbeit. Daher besteht auch die Möglichkeit den Schutzfilm selbst aufzutragen. Die Preise schwanken hier zwischen fünf bis knapp hundert Euro. Bevor es losgeht, muss erst gründlichst gesäubert werden. Dann wird die versiegelung nach Herstellerangaben auf die Oberfläche aufgetragen. Ein Test an einer unauffälligen Stelle kann jedoch nicht schaden. Prinzipiell wird die Versiegelung aufpoliert. Bei der Wahl des Nanoproduktes muss aber nicht immer zu teuren Waren gegriffen werden, denn auch preiswerte Nanoversiegelungen halten oft, was sie versprechen. Auch Edelstahl kann mit der Nanoversiegelung bearbeitet werden. Etwa bei den Felgen eines Autos. Sie verschmutzen immer zuerst, Fette, Öle sowie das Streusalz im Winter setzen sich hartnäckig an den Felgen ab. Mit der Versiegelung auf Basis der Nanotechnologie werden Felgen aber bestens gegen solche schädlichen Ablagerungen geschützt.
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