Dienstag, 10. Januar 2012

Versiegelung auf Nanobasis für Edelstahl und andere Flächen

Die Nanoversiegelung Beschichtung hat sich in der Autopflege mittlerweile stark von den üblichen Pflegeprodukten abgesetzt. Die Anwendung der Nanotechnologie ist derzeit der beste Schutz für den Autolack oder andere Oberflächen. Durch die Einarbeitung solch einer Versiegelung auf eine Oberfläche erhält diese einen feinen Schutzfilm aus Nanopolymeren. Dies gewährleistet einen starken Schutz gegen äußere Einflüsse, wie beispielsweise sauren Regen. Denn er kann durch die Nanoversiegelung Beschichtung nicht durchdringen. Auch UV-Strahlen können dem Lack nichts mehr anhaben. Diese Technologie ist zudem auch ein sehr wirksamer Schutz gegen Schmutz. Staub und Schmutzpartikel bleiben nicht mehr an ihm haften, die behandelte Beschichtung bleibt dadurch länger sauber. Daher eignet sich dieses Produkt bestens zur Pflege von Booten. Denn die Reinigung eines Bootes ist viel umfangreicher, besonders der im Wasser liegende Teil muss geschützt werden. Hierbei können alle Flächen behandelt werden, die der Hersteller angegeben hat. Insbesondere bei der Wasserfahrzeug-Pflege gilt es, sich über die Haltbarkeit des Schutzmantels zu informieren und diesen Vorgang regelmäßig wiederholen – dann ist der Schutz zu jeder Zeit gegeben. Diese Nanoversiegelung zur Lackpflege kann auf zwei Arten erfolgen. Entweder lässt man einen Fachmann die Nanoversiegelung auftragen. Die äußere Behandlung eines Autos dauert dann circa sechs bis acht Stunden. Der Fachmann garantiert häufig eine Haltbarkeit von einem Jahr oder länger. Dies kostet allerdings auch. Daher besteht auch die Variante der Selbstdurchführung. Die Preise schwanken hier zwischen fünf bis knapp 100 Euro. Bevor nun die Versiegelung aufgetragen werden kann, muss die zu behandelnde Fläche gründlich gereinigt werden. Im nächsten Schritt wird die Nanoversiegelung auf die Oberfläche aufgetragen. Ein Test an einer unauffälligen Stelle ist ratsam. Prinzipiell wird jede Versiegelung aufpoliert. Bei der Wahl des Nanoproduktes muss aber nicht immer zu teuren Waren gegriffen werden, denn auch günstige Versiegelungen mit Nanotechnologie halten oft, was sie versprechen. Diese Versiegelung darf übrigens auch bei Edelstahlflächen angewandt werden. Beispielsweise bei Autofelgen aus Edelstahl. Denn sie verschmutzen immer als erstes, Fette, Öle sowie das agressive Salz setzen sich hartnäckig an den Felgen ab. Mit der Versiegelung auf Basis der Nanotechnologie werden Felgen aber bestens gegen schädliche Ablagerungen geschützt.

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