Mittwoch, 11. Januar 2012
Informationen zum radionischen Verfahren
Im Diagnostik- und Therapiebereich von Krankheiten gibt es die beiden, üblichen Verfahren der schulmedizinischen und naturheilkundlichen Anwendung. Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, die den Menschen zu körperlicher und geistiger Gesundheit verhelfen kann bzw. diese bewahrt. Dabei handelt es sich um die Heilarbeit. Die Radionik ist eine der Formen der energetischen Arbeit. Um Krankheiten ausfindig zu machen und diese zu heilen, bedient sich ein Radioniker spezieller Instrumente oder einer entsprechenden Software. Diese Methode der energetischen Heilung existiert schon seit vielen Jahren, sie wurde einst von dem Pathologen und Erfinder A. Abrahams entwickelt. Wie auch in anderen Bereichen des Heilverfahrens im Esoterischen, geht der Radioniker von der Kraft der Aura aus, die alle Menschen umgibt. Sie wird auch als Feinstoffliches Energiefeld bezeichnet, das elektrische Wellen, auch als Radiowellen bekannt, nach außen sendet. Bei kranken Menschen zeigen sich mittels Radionikintrumente andere Aussendungen der Aura, als bei gesunden. Noch bevor äußerliche Symthome einer Krankheit entstehen, können sie demnach als erstes auf der energetischen Ebene, anhand der der Aurasignale, erkannt werden. Wurde eine Störung im Energiefluss der Aura registriert, schickt der Radioniker “gute“ Signale an die Aura zurück, die das Störungsbild in seine Ursprungsform zurück verwandeln sollen. Mit Gerätschaften, wie einem Pendel oder einer Einhandrute gelingt dem Radioniker diese Therapie. Mit der speziell entwickelten Radioniksoftware soll diese Heil-Form auch mit dem Computer durchgeführt werden können. Insbersondere die Software hilft dem Radioniker bei der Forschung der Ursache und der angestrebten Therapie. Ein radionik blog informiert hier regelmäßig über Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten. Der Radionik Blog bietet Radionikern und Interessenten die Möglichkeit, die Thematik in allen Formen zu besprechen oder Informationen einzuholen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen