Montag, 16. Januar 2012
Glanz und Schutz mit der Nanoploymeren
Die heutige Art der Lackpflege heißt Nanoversiegelung Beschichtung. Die Anwendung der Nanotechnologie ist derzeit der vielversprechendste Schutz für den Autolack und andere Oberflächen. Durch die Einarbeitung solch einer Versiegelung auf eine Oberfläche erhält diese einen feinen Schutzfilm aus Nanopolymeren. Dies garantiert einen wirkungsvollen Schutz gegen viele äußere Schadstoffe, wie etwa sauren Regen. Er hat nun keine Chance mehr, den Lack oder eine andere Oberfläche des PKWs oder eine andere Beschichtung anzugreifen. Selbst die angriffslustigen Sonnenstrahlen können keinen Schaden mehr anrichten. Zusätzlich dient die Lack- und Oberflächenversiegelung auch als Schmutzabweiser. Staub und andere Partikel können sich nicht mehr absetzten, die behandelte Oberfläche bleibt dadurch länger rein. Daher eignet sich dieses Produkt hervorragend zur Pflege von Booten. Denn die Reinigung eines Bootes ist wesentlich umfangreicher und aufwändiger, der ständige Kontakt mit dem Wasser schadet dem Lack auf Dauer. Hierbei können sämtliche Flächen behandelt werden, die das produzierende Unternehmen freigegeben hat. Wer die Nanoversiegelung Bootspflege anwendet, der sollte sich über die Haltbarkeitsdauer vergewissern . Die Arbeit selbst kann in zwei Arten erfolgen. Einerseits kann das Nanoversiegelung Auftragen von einer Firma übernommen werden. Die äußere Behandlung eines PKWs dauert dann etwa sechs bis acht Stunden. Nicht selten wird hier eine Haltbarkeit bis zu einem Jahr gewährt. Diese Art ist aber auch sehr kostspielig. Daher besteht auch die Möglichkeit der Selbstdurchführung. Die Kosten schwanken hier von fünf bis knapp 100 Euro. Bevor nun die Versiegelung aufgetragen wird, muss die Fläche gründlich gereinigt werden. Im nächsten Schritt wird die Nanoversiegelung auf die Oberfläche aufgetragen. Ein Test an einer unauffälligen Stelle kann jedoch nicht schaden. Eine zeitaufwändige Prozedur , denn die Nanoversiegelung für die Beschichtung oder Oberfläche muss akribisch ein poliert werden. Bei der Wahl des Nanoproduktes muss aber nicht grundsätzlich zu teuren Waren gegriffen werden, denn auch günstige Nanoversiegelungen halten oft, was sie versprechen. Auch Edelstahl darf damit bearbeitet werden. Etwa bei den Felgen eines KFZ. Die Felgen verschmutzen immer zuerst, Fette und das Streusalz im Winter setzen sich hartnäckig an ihnen ab. Mit der Versiegelung auf Basis der Nanotechnologie werden Felgen aber bestens gegen Schadstoffe geschützt.
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