Freitag, 25. Januar 2013

Wer sich für Radionik interessiert und sie erklärt haben möchte, sollte sich nachhaltig mit radionikliteratur befassen. Die Leute tun sich üblicherweise schwer, das was man nicht sehen oder anfassen kann, zu erklären. Wir alle wissen dagegen das es Gedanken, Ideen oder auch Strom gibt. Man hat noch nichts davon gesehen dagegen deren Konsequenzen gespürt. Strom kann man freilich physikalisch erklären, aber wie sieht es mit Gedanken und Intuitionen aus? Radionikliteratur mit entsprechenden Ausführung finden Sie im radionik verzeichnis. Da wir uns mit der Radionik außerhalb rein materieller und physikalischer Ebenen bewegen, tut sich die Naturwissenschaft schwer, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen begreiflich zu machen. Derjenige, der Erklärungsmodelle sucht, muss sich demnach der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur bedienen, die das Wesen der biologischen Systeme, wie Mensch, Tiere, Pflanze und Mineralien nicht im rein gegenständlichen erschöpft sieht. Das ist es zweifellos nicht, denn die intuitiven Wahrnehmungsfähigkeiten unseres Bewusstseins sind ein maßgeblicher Bestandteil allen organischen Lebens.

Während der Verstand seinem Wesen nach in gewissen Grenzen arbeitet, scheint dagegen die Intuition die Fähigkeit zu haben, unbegrenzt arbeiten zu können und “Dinge“ zu begreifen die sonst nicht erreichbar sind. Gerade im alternativ-medizinischen Bereich beschäftigt sich die Radionik mit immateriellen Bildekräften. Das sind angenommene, geistig generierte Wirkfaktoren, die jeder Krankheitssymptomatik hinterlegt sein sollen. Wie aus der Radionikliteratur zu entnehmen ist, sind sowohl der Ursprung einer Krankheit als auch deren Heilung geistiger Natur. Eine taugliche Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins würde die energetischen Informationen vermitteln, die die energetischen Ungleichgewichte wieder rebalancieren.

Bei der Untersuchung seiner Probanden bedient sich der Radioniker der aus der medizinischen Radiästhesie bekannten Arbeitstechniken, zum Beispiel eines Pendels, die er mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten verbindet. Diese dienen dagegen nur als mentale Verstärkung der im außersinnlichen Milieu angelegten Arbeitsweise. Rein elektrisch betrachtet, machen die gebrauchten Apparate ohnehin keinen Sinn. Sie widersprechen jeden Gesetzen die in der Elektronik gelten. Hat man sich dagegen mit der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur näher befasst und sich mit den quantenphysikalischen und anderen Theoriemodellen vertraut gemacht, kann man erfassen, dass das Geheimnis der radionischen Baukunst in der ihnen vom Erschaffer zugedachten Rolle im Sinne der dem Instrument zugrunde liegenden Theorie liegt. So wie jeder Konstruktion ein Entwurf vorangeht, geht ebenfalls den in der Radionik benützten Instrumenten ein geistiger Entwurf voran, der den vertrauten Bauelementen und Schaltungen eine Funktion zuordnet, die sie zwar in der Realität nicht verrichten können, die aber ihren Sinn im Sinne des Erbauers erfüllen. Nähere Beschreibungen dieser sogenannten Metafunktionen erblickt man zu Genüge in der Radionikliteratur. Empfehlenswert dazu ist das Radionik Verzeichnis.

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