Warum die Radionik wirkt, ist bis dato nicht erklärlich. Man kann nur erkennen, dass sie wirkt. Es gibt diverse Modelle zu Erklärung. Fangen wir mal mit einem plausiblen an, das auch für nicht methodisch gebildete Leute verständlich ist. Nicht bloß jeder Mensch sondern einfach alles ist von einem Energiefeld beziehungsweise von einem Informationsfeld umgeben. Dieses Energiefeld übt auf die Individuen einen ansehnlichen Einfluss aus. Unser Leben formt sich nach den darin enthaltenen Mitteilungen. Die Wirkungsweise ist bislang nicht schulwissenschaftlich erklärbar und auch nicht anerkannt. Die Quantenphysik liefert erste Aussichten der Erklärung für die Wirkung von Radionik. Die Radionik wird seit ungefähr 100 Jahren genutzt und viele Personen vermochten sich von der Wirkungsweise überzeugen. Radionik ist im Prinzip ein Kunstwort mit seinem Ursprung in den USA. Es basiert aus den Vokabeln Radiation (Strahlung) und ionic (Ionen). Es sollen elektrisch geladenen Teilchen sein, die Distanzen überwinden. Die Radionik wurde von dem Pathologen Albert Adams in den USA entwickelt. Der Begriff erschien durch die Annahme, dass Radiowellen Träger von Informationen seien, die Heilkraft besitzen . Sie etablierte sich zuerst nach dem Tod von Adams schätzungsweise 1940. Anfangs der Radionik ging man davon aus, es mit elektrischen Signalen zu tun zu haben, was sich aber als verkehrt herausstellte, da die Instrumente ebenfalls funktionierten als sie gar nicht eingeschaltet waren. Heute ist man der Vermutung, dass man es mit einer geistigen Kraft zu tun hat. Über die Entstehung von Krankheiten gibt es methodische gesicherte Erfahrungen. Die Radionik steht dagegen in krassem Widerspruch. Ebenso innerhalb der Radionik ist man sich nicht einig, worauf die Wirkung zurückzuführen ist. Die einen trachten danach über theoretische Abhandlungen dem gesamten einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, die aber eher als pseudowissenschaftlich zu beurteilen sind. Irgendwie wirft man die Quantenphysik, Biologie und sogenannte morphische Felder in einen Topf. Bei den Vertretern der anderen Fraktion beruft man sich auf esoterische Modelle. Man ordnet die Radionik irgendwie einer Gestalt des Geistheilens zu, wobei die benutzten Werkzeuge im Grunde nur symbolischen Wert haben. Andere Meinungen sind gleichartig gelagert und sprechen ebenfalls von einem quantenphysikalischen Prinzip nach der mittels einer jüngsten Routine die Bioresonanz und Biokommunikation des Bewusstseins ermittelt wird. Über das weiße Rauschen einer Diode werden Informationsfelder von biologischen Systemen gescannt und zwar in schnellster Zeit. Selbstverständlich handelt es sich bei den biologischen Systemen um die übereinstimmenden wie bei den anderen Hypothesen, nämlich Individuen, Tiere und Pflanzen und auch Gegenstände. Diese werden abgetastet und die dabei festgestellten Resonanzen mit einem radionikarchiv nebeneinander gestellt. Dieses Radionikarchiv birgt über 100.000 Einträge geistiger, körperlicher und seelischer Natur. Da es vertraut ist, dass der quantenphysikalischen Raum und die Zeit lediglich in unserem Bewusstsein existieren und nicht in der Wirklichkeit, ist es auch nicht auf alle Fälle notwendig, dass sich die analysierten Systeme am übereinstimmenden Fleck des Scanners befinden.
Zwischenzeitlich haben sich ausgebildete Radioniker umfangreiche Radionikarchive entwickelt, auf die sie bei Bedarf zurückgreifen können. Unter anderem auch für dergleichen die nicht krank sind, sondern etwas zur Vorbeugung tun wollen, wie z.B. eine Wellnesskur unterstützen. Ein Radionikarchiv kann auch hinzu dienen, Fehler in der Radionikanalyse zu umgehen. Wer sich unsicher fühlt und sich zuerst einmal an dieses Thema herantasten möchte, kann ja von dem dem Angebot machen, sich über einen radionik newsletter instruieren lassen. Der Radionik Newsletter, der in regelmäßigen Abständen erscheint, bringt zum Beispiel was es Neues auf diesem Gebiet gibt, oder welche Seminare es gibt oder wie eine Ausbildung aussieht. Überdies entdeckt man im Radionik Newsletter Informationen darüber, welche Veranstaltungen es gibt und wie man sie im Alltag anwendet.
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