Mittwoch, 21. November 2012

In der radionikliteratur findet man viele Versuche, die Radionik zu erklären. Wir Leute tun uns jedoch schwer, das Unfassbare, das nicht Begreifbare, im wahrsten Sinne dieser Worte, zu erklären. „Ich glaube bloß was ich sehe“, ist ein oftmals gehörter Spruch. Aber wer hat bereits mal Gedanken gesehen? Wer hat schon Strom gesehen? Gesehen noch nicht, aber den Auswirkungen sind wir jederzeit ausgesetzt. Strom kann mit physikalischen Formeln noch erklären. Aber wie sieht es mit Gedanken und Ideen aus? Im Radionik Verzeichnis des gleichnamigen Verlages findet sich jede Vielzahl Radionikliteratur darüber.

Von den Naturwissenschaften kann man nicht fordern, das Funktionieren radionischer Arbeitsweisen zu erklären, da diese auf anderen Ebenen ohne Zeit und Raum stattfinden. Erklärungsmodelle hinzu entdeckt man genügend in der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur. Es ist nämlich nicht lediglich radionikern inzwischen klar, dass das Wesen der biologischen System wie Mensch, Tier, Pflanze und Mineralien, nicht bloß im gegenständlichen Zustand existiert. Denn wie sonst könnte die intuitive Wahrnehmungsfähigkeit unseres Bewusstseins funktionieren. Während der Verstand seinem Wesen nach in bestimmten Grenzen arbeitet, scheint indes die Intuition die Fähigkeit zu haben, unbegrenzt arbeiten zu können und “Dinge“ zu erkennen die sonst nicht erreichbar sind. Gerade im alternativ-medizinischen Bereich beschäftigt sich die Radionik mit immateriellen Bildekräften. Das sind angenommene, geistig generierte Wirkfaktoren, die jeder Krankheitssymptomatik hinterlegt sein sollen. Wie aus der Radionikliteratur zu entnehmen ist, sind sowohl der Ursprung einer Krankheit als ebenso deren Heilung geistiger Natur. Eine taugliche Umprogrammierung des Bewusstseins und des Unterbewusstseins würde diejenigen energetischen Auskünfte vermitteln, die die energetischen Ungleichgewichte wieder rebalancieren. Bei der Prüfung seiner Testpersonen bedient sich der Radioniker der aus der medizinischen Radiästhesie bekannten Arbeitstechniken, beispielsweise eines Pendels, die er mit technisch anmutenden Radionikinstrumenten verbindet. Diese dienen jedoch bloß als mentale Verstärkung der im außersinnlichen Bereich angelegten Arbeitsweise. Rein elektrisch angeschaut, schaffen die verwendeten Werkzeuge ohnehin keinen Inhalt. Sie widersprechen jeden Gesetzen die in der Elektronik gelten.

Hat man sich allerdings mit der im Radionik Verzeichnis aufgeführten Radionikliteratur näher befasst und sich mit den quantenphysikalischen und anderen Theoriemodellen vertraut gemacht, kann man begreifen, dass das Rätsel der radionischen Baukunst in der ihnen vom Erschaffer zugedachten Rolle im Sinne der dem Gerät zugrunde liegenden Theorie liegt. So wie jeder Konstruktion ein Entwurf vorangeht, geht auch den in der Radionik verwendeten Instrumenten ein geistiger Entwurf voran, der den vertrauten Bauelementen und Schaltungen eine Funktion zuordnet, die sie freilich in der Realität nicht ausüben können, die aber ihren Charakter im Sinne des Erbauers erfüllen. Nähere Beschreibungen dieser sogenannten Metafunktionen erblickt man zu Genüge in der Radionikliteratur. Empfehlenswert hierzu ist das Radionik Verzeichnis.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen